Neue Beta-Version von WinFx veröffentlicht

Erstmals einheitliche Go-Live-Lizenzen einsetzbar

Microsoft hat auf MSDN die Beta 2 der WinFX-API veröffentlicht. Die API des kommenden Windows Vista kombiniert das .Net-Framework mit neuen Werkzeugen für Webapplikationen. Entwickler können durch Einsatz der Beta 2 weitere Erfahrungen mit WinFx sammeln und erstmals einheitliche Go-Live-Lizenzen einsetzen.

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WinFX setzt sich aus Microsofts .Net-Framework und der Windows Presentation Foundation, Windows Communication Foundation und Windows Workflow Foundation APIs zusammen. Damit ergeben sich laut Microsoft vor allem auch neue Möglichkeiten für serviceorientierte Architekturen (SOA) und Webapplikationen, die beispielsweise umfangreiche Visualisierungseffekte nutzen können. Außerdem soll die Entwicklung von Client-Anwendungen durch WinFX stark vereinfacht werden. Microsoft verspricht durch den Einsatz von WinFx weniger Code, womit die Produktivität gesteigert werden soll.

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WinFX wird jedoch nicht nur in Vista enthalten sein, sondern auch für Windows XP und Windows Server 2003 angeboten. Enthalten sind neben den WinFX-Laufzeitkomponenten das WinFX Software Development Kit (SDK) und die Visual-Studio-"Orcas"-Entwicklungswerkzeuge, mit denen sich WinFX-Anwendungen in Visual Studio 2005 programmieren lassen. Zudem stellt Microsoft erstmals eine einheitliche Go-Live-Lizenz für WinFx bereit, um Anwendungen für Windows Vista bereits produktiv einzusetzen.

Die WinFX Beta 2 steht ab sofort zum Download bereit.

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