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Open Value: Microsoft strukturiert Firmenlizenzen neu

Lizenzmodell für Firmen mit 5 bis 500 PC-Arbeitsplätzen. Microsoft streicht die beiden Lizenzprogramme "Multi-Year Open License" und "Open Subscription License" und ersetzt diese durch ein neues Volumenlizenzmodell namens "Open Value". Dieses richtet sich speziell an mittelständische Unternehmen. Je nach Bedarf können Lizenzen dabei nicht nur gekauft, sondern auch gemietet oder per Ratenkauf erworben werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Im Rahmen des neuen Volumenlizenzmodells "Open Value" kann die Verwaltung aller Lizenzen unter einem einzigen Vertrag erfolgen, wobei die Lizenzen zugleich mit "Software Assurance" ausgestattet sind. Damit erwirbt der Kunde aber auch das Anrecht auf zukünftige Produktversionen wie zum Beispiel Windows Vista und Microsoft Office 2007, ob er will oder nicht. Software-Assurance-Kunden von Windows XP erhalten zudem exklusiv Windows Vista Enterprise sowie erweiterte Serviceleistungen wie beispielsweise Trainings und Support, Workshop-Angebote von Partnern, Heimnutzungsrechte oder spezielle Softwaretools.

Das neue Volumenlizenzprogramm bietet daneben die Möglichkeit, die Lizenzkosten in fixe jährliche Ratenzahlungen ohne Finanzierungskosten aufzuteilen.

Microsoft will zudem die Lizenverträge erheblich vereinfacht, verständlicher formuliert, neu strukturiert und gekürzt haben. Der Open-Value-Subscription-Vertrag sei gegenüber Open Subscription auf weniger als die Hälfte reduziert. Auch können nun alle Lizenzen auf Basis einer einzigen Lizenzvereinbarung verwaltet werden, was auch für Tochterunternehmen in anderen Ländern innerhalb bestimmter Regionen gilt. Zudem können auch Software-Assurance-Lizenzen aus bestehenden Open-Licence-Verträgen in einem einzigen neuen Vertrag konsolidiert werden und der Kunde kann zwischen der so genannten "Desktop Professional-Plattform" und der "Small Business-Plattform" wählen.


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