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Betriebssysteme

VMware Converter 3 als Beta-Version erschienen

Updates für VMware ESX Server und VirtualCenter verfügbar. VMware hat den Converter 3 als Beta-Version veröffentlicht, mit dem sich beispielsweise physische Systeme in virtuelle umwandeln lassen. Nach Erscheinen der finalen Version soll auch diese kostenlos bleiben. Zusätzlich gibt es neue Updates für ESX Server und VirtualCenter, die die Software um 64-Bit-Unterstützung erweitern.

OpenBSD: Intel betrügt die Open-Source-Community

Projekt fordert Dokumentation für freie Wireless-Treiber. Auf der Mailingliste des OpenBSD-Projektes üben einige Entwickler harsche Kritik an Intels Open-Source-Strategie. Die Firma wolle nur Open-Source-freundlich erscheinen und die Community als Beta-Tester missbrauchen. Auslöser ist die Arbeit an einem freien Wireless-Treiber, die nur langsam vorwärts geht, da Intel den Entwicklern keine Hardware-Dokumentation gibt.

Sicherheits-Patch für MacOS X

Auch Sicherheitslücken in Komponenten für Browser-Nutzung. Apple hat MacOS X erneut Sicherheits-Patches verpasst, um eine Reihe von Sicherheitslücken in dem Betriebssystem zu schließen. Hierbei geht es auch um Sicherheitslücken, die bei der Verwendung von Apples Safari-Browser auftreten. Einige der Sicherheitslecks gestatten das Ausführen beliebigen Programmcodes.

Vorabversion von Fedora Core 6 erschienen

Fertige Version kommt am 11. Oktober 2006. Die Linux-Distribution Fedora Core 6 ist nun in einer aktuellen Vorabversion verfügbar. Diese soll bereits dem Stand der fertigen Distribution entsprechen, die für den 11. Oktober 2006 eingeplant ist. Die neue Version enthält unter anderem Compiz und AIGLX für schicke Effekte auf dem Desktop.

CrossOver für Linux unterstützt Spiele

Neue Beta von CrossOver für Mac ebenfalls verfügbar. CodeWeavers hat nun die erste öffentliche Beta-Version von CrossOver für Linux 6.0 veröffentlicht. Das Programm verzichtet auf den Zusatz "Office" im Namen und unterstützt nun auch Spiele wie World of Warcraft. Flash 9 läuft mit der Software ebenfalls unter Linux. Eine neue Beta-Version von CrossOver für Mac ist ebenfalls erschienen.
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Handy-Zubehör - Zwei Bluetooth-Armbanduhren von Fossil

Bluetooth-Uhr steuert das Mobiltelefon. Neben der mit Sony Ericsson entwickelten Bluetooth-Uhr MBW-100 hat Fossil zwei weitere Bluetooth-Armbanduhren für männliche Handy-Besitzer vorgestellt. Beide Zeitmesser sollen die Handy-Bedienung vereinfachen, indem Statusinformationen angezeigt und einige grundlegende Telefonfunktionen von der Uhr aus per Bluetooth gesteuert werden können. Das Mobiltelefon kann so für viele Aktionen in der Tasche bleiben.
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Erste Beta-Version von Ubuntu 6.10 verfügbar

Fertige Version kommt Ende Oktober 2006. Die kommende Ubuntu-Version 6.10 ist nun in einer ersten Beta-Version verfügbar, mit der noch letzte Fehler in der Distribution gefunden werden sollen. Die wichtigste Neuerung ist ein ausgetauschtes Init-System, das ereignisgesteuert arbeitet. Ende Oktober 2006 soll "Edgy Eft" dann fertig sein - für den Unternehmenseinsatz bleibt aber auch dann Ubuntu 6.06 LTS die empfohlene Version.

CLFS 1.0 - Linux from Scratch für Cross-Compiler

Anleitung unter anderem für MIPS, PowerPC und SPARC. Mit Cross Linux from Scratch gibt es nun auch eine Anleitung, die erklärt, wie ein Linux-System von Grund auf für andere Architekturen eingerichtet wird. Die Version 1.0 erklärt dabei auch, wie der Kompiliervorgang von anderen Betriebssystemen aus erfolgen kann.

Vista mag keine alten Visual-Studio-Versionen

Visual Studio .Net 2002 und 2003 laufen nicht mehr unter neuem Windows. Microsoft hat nun Näheres zur Kompatibilität der Entwicklungsumgebung Visual Studio und Windows Vista verraten. Visual Studio 2002 und 2003 laufen demnach nicht mehr unter der neuen Windows-Version, aber auch bei Visual Studio 2005 wird es anfangs Probleme geben.
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Diskussion um stabile Kernel-Serie 2.6.16

Kritik an Adrian Bunks Vorgehen. Indem er den Linux-Kernel 2.6.16.x weiterpflegt, wollte der Entwickler Adrian Bunk eine stabile Kernel-Serie schaffen - für Anwender, die keine neuen Funktionen benötigen. Daher sollten in erster Linie Fehlerkorrekturen einfließen. Nun wurde Bunk von einigen Entwicklern kritisiert, da er aktualisierte Treiber in seine Kernel-Serie einbrachte.
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Zwei neue Nokia-Handys mit Schiebemechanismus

Neuauflage des Symbian-Smartphones 3250 vorgestellt. Nokia hat mit dem 5200 und dem "5300 XpressMusic" zwei neue Mobiltelefone für Einsteiger vorgestellt, die beide mit einem Schiebemechanismus und einer Kamera versehen sind. Das 5300 XpressMusic ist auf eine gute mobile Musikunterhaltung getrimmt und wird mit einer 256-MByte-Speicherkarte ausgeliefert. Als dritte Neuvorstellung zeigen die Finnen eine Neuauflage des Symbian-Smartphones 3250, dem nun eine 512-MByte-Speicherkarte beiliegt.

Neuer Windows-Patch löscht keine Dateien mehr

Fehlerhafter Patch hat Dateien unter Windows 2000 zerstört. Die angekündigte Neuauflage des Kernel-Patches für Windows 2000 ist ab sofort verfügbar. Microsoft hatte im September 2006 einen Patch veröffentlicht, der auf Systemen mit Windows 2000 unter bestimmten Umständen Dateien zerstört, so dass diese nicht mehr lesbar sind. Der aktuelle Patch soll diesen Fehler korrigieren.
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Nokias Music Edition: Festplattenhandy N91 mit 8 GByte

Nokia legt drei Symbian-Smartphones der N-Serie neu auf. Mit neuer Farbe und einer Namenserweiterung hat Nokia die Symbian-Smartphones N70, N73 und N91 neu aufgelegt. Alle drei Geräte kommen in Schwarz daher, tragen den Zusatz "Music Edition" und wurden auf die mobile Musiknutzung hin getrimmt. Die Music Edition des N91 weist nun eine 8-GByte-Festplatte auf, während sich der Vorgänger noch mit einer 4-GByte-Festplatte begnügen musste. Den Neuauflagen der Modelle N70 und N73 liegen Speicherkarten mit 1 bzw. 2 GByte bei.
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Nokia N95: Alles, was das Handy-Herz begehrt

Symbian-Smartphone mit GPS, WLAN, 5-Megapixel-Kamera und HSDPA. In New York hat Nokia mit dem Symbian-Smartphone N95 ein neues Modell aus der N-Serie vorgestellt. Das UMTS-Multitalent geht als eierlegende Wollmilchsau durch und enthält alles, was aktuelle Handy-Technik derzeit hergibt. So stecken im N95 ein GPS-Empfänger, WLAN, eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv und auch auf HSDPA-Unterstützung muss der Käufer nicht verzichten. Für Aufsehen sorgt der zweifache Schiebemechanismus des Mobiltelefons.

Keine kostenlosen Ubuntu-CDs mit Edgy Eft

Shipit-Programm versendet weiterhin Ubuntu 6.06 LTS. Bisher verschickt Canonical, die Firma hinter Ubuntu, CDs mit der Linux-Distribution kostenlos in alle Welt. Für die nächste Version "Edgy Eft" wird es dieses Angebot allerdings nicht mehr geben.

Jajah: Handy-Telefonate ins Ausland für 15 Cent/Minute

Handy-Software leitet Auslandsgespräche über Jajah um. Neben kostenlosen Telefonaten aus dem Festnetz bietet das ursprünglich aus Österreich stammende Start-up Jajah nun auch einen kostenpflichtigen Tarif für Telefonate vom Handy aus an. Für nur 15 Cent pro Minute erreichen Jajah-Kunden vom Handy aus Festnetzanschlüsse im europäischen Ausland sowie in Nordamerika, Australien/Neuseeland und Asien.

Test-CD von Zeta 1.21 steht zum Download bereit

Kaufversion und Update der aktuellen Version immer noch nicht verfügbar. Wer einmal einen Blick auf das Betriebssystem Zeta 1.21 werfen will, kann dies nun mittels einer zum Download angebotenen Live-CD tun. Derweil scheint die Vollversion von Zeta 1.21 - nach mehreren Verspätungen - immer noch nicht lieferbar zu sein.

Novells Xen unterstützt Intel-Prozessoren

Virtualisierungstechnik profitiert von Xeon-CPUs. Die in Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 integrierte Virtualisierungslösung Xen unterstützt nun auch offiziell den Einsatz auf Intel-Prozessoren mit VT. Ende des Jahres soll die Funktion für alle Kunden zur Verfügung stehen.

Kostenlose Offline-Wikipedia für PDAs und Smartphones (Upd.)

Libri bietet Wikipedia für Mobipocket Reader. Mit dem Stand vom Mai 2006 bietet der Buchladen Libri kostenlos ab sofort eine Offline-Variante der Wikipedia an, um ohne Internetverbindung in der freien Enzyklopädie schmökern zu können. Wie die bisherige Offline-Ausführung der Wikipedia setzt auch die Libri-Ausführung den Mobipocket Reader voraus und kann damit auf einer Reihe von Betriebssystemen verwendet werden.
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Elive 0.5 - Live-CD mit Enlightenment

Vorschau auf Enlightenment 17. Elive 0.5 ist eine Debian-Live-CD, die ausschließlich die Desktop-Umgebung Enlightenment verwendet. Dabei ist auch bereits eine Vorabversion von Enlightenment 17 enthalten, aber auch die Version 16 lässt sich nutzen. Elive 0.5 erkennt nun automatisch, wenn USB-Sticks angeschlossen werden.

Zukunft des Linux Terminal Server Projektes

Integration in Distributionen soll erleichtert werden. Das Linux Terminal Server Projekt (LTSP) konzentriert sich in Zukunft auf die einfachere Integration in Linux-Distributionen. Auf dem LTSP Hackfest 06 machten sich die Entwickler Gedanken darüber, auf welche Teile man sich konzentrieren müsse, um direkt in die verschiedenen Linux-Varianten zu gelangen.

Neue Diskussion über die Linux-Kernel-Entwicklung

Dateisystem Reiser4 könnte in Linux 2.6.20 gelangen. Andrew Morton hat, wie üblich, eine Liste der Patches veröffentlicht, die er in seinen Kernel-Zweig aufnehmen möchte, um sie so in den offiziellen Kernel zu bringen. Dies löste eine erneute Diskussion um das Entwicklungsmodell des Kernels aus. Morton kündigte außerdem an, dass das Dateisystem Reiser4 in den Linux-Kernel 2.6.20 gelangen könnte.

Linux-Kernel-Entwickler gegen GPL 3

Mehrheit steht hinter Linus Torvalds. Die Mehrheit der aktiven Linux-Kernel-Entwickler lehnt die GPL in der Version 3 ab. Dies ergab eine Umfrage, die von Linus Torvalds gestartet wurde. In der Umfrage äußerten sich auch Entwickler kritisch, die den Entwurf der Open-Source-Lizenz bisher noch in Schutz genommen hatten.
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Neue Vorabversion von Windows Vista

Weniger interne Tests als beim Release Candidate 1. Microsoft bietet eine neue Vorabversion (Build 5728) von Windows Vista zum Download an. Diese Vorabversion wurde weniger ausgiebig auf Fehler getestet als der Release Candidate 1, so dass der Build 5728 mehr Fehler enthalten kann. Die aktuelle Build-Version soll einige nicht näher spezifizierte Verbesserungen erhalten haben.

ATIs neue Linux-Treiber nicht mehr für ältere Hardware

Es werden u.a. nur noch Grafikkarten ab Radeon 9500 unterstützt. Der kanadische Hersteller ATI hat mit der jüngsten Version seines Linux-Treibers die Unterstützung für ältere Grafikchips über Bord geworfen. ATIs neuer Linux-Treiber 8.29.6 unterstützt den Linux-Kernel 2.6.18 und beseitigt einige Probleme.

Drei Sicherheitslücken in Apples WLAN-Funktion

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. In Apples WLAN-Implementierung namens AirPort wurden drei Sicherheitslücken gefunden, die ein Patch beseitigen soll. Über die Sicherheitslecks in dem Treiber kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen.
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Vista in der Praxis Teil 2 - Inkompatibilitäten und Rechte

RC1 mit Schwächen: Geisterordner-, Rechteverwaltungs- und Media-Center-Probleme. Microsoft gibt dem Betriebssystem Windows Vista selbst den Namen Release Candidate, doch ganz so nahe der Veröffentlichung ist Redmonds neuer Sprössling noch nicht. Probleme durchziehen das Betriebssystem vor allem im Bereich Multimedia. An den Problemen ist jedoch nicht immer Microsoft schuld, denn hausgemachte Fehler der Entwickler finden sich überall und Redmond zeigt Ansätze, auch den letzten Entwickler zu erziehen, wie denn unter Windows zu programmieren ist.

Compiz-Projekt aufgespalten

Fork bietet mehr Funktionen. Compiz ist der Composition-Manager, der beispielsweise von Xgl eingesetzt wird, um so gemeinsam schicke 3D-Effekte auf den Linux-Desktop zu bringen. Mit Compiz-Quinnstorm bildete sich ein Projekt, das Erweiterungen für Compiz schrieb und sich nun unter dem Namen Beryl offiziell vom Compiz-Projekt abgespalten hat. Schuld daran ist auch die Unzufriedenheit mit der Kommunikation des Compiz-Projektes.

Seeds - Gentoo arbeitet an vorgefertigten Installationen

Stage4-Seeds sollen Einrichtung des Systems vereinfachen. Mit "Seeds" gibt es ein neues Gentoo-Projekt, das an vorgefertigten Installationen arbeitet. Mit diesen so genannten Stage4-Images ließe sich ein Gentoo-System wesentlich schneller einrichten, da alle benötigten Pakete für einen bestimmten Einsatzzweck bereits enthalten sind. Allerdings stößt das Projekt auch auf Kritik.

Novell plant Echtzeit-Linux

Ankündigung soll Anfang Oktober erfolgen. Novell wird im Oktober eine Echtzeit-Variante von Suse Linux ankündigen, berichtet der Branchendienst CNet. Das Produkt entsteht in Zusammenarbeit mit Novells Partner Concurrent, der einen Großteil der Entwicklung übernahm. Echtzeit-Anwendungen sind für den normalen Anwender uninteressant, aber in bestimmten Bereichen wie der Medizintechnik unumgänglich.
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München: Linux löst Windows ab

Stufenweise Umstellung hat begonnen. Nach der Linux-Testphase in Münchens Stadtverwaltung löst das freie Betriebssystem ab dieser Woche stufenweise die Windows-Arbeitsplätze ab. Der Wechsel wird vorerst nur in Kernbereichen vorgenommen, andere Bereiche sollen später erschlossen werden.

Mandriva Corporate Server 4.0 fertig

Drei Virtualisierungslösungen integriert. Mandriva hat mit dem Corporate Server 4.0 die neue Version der Linux-Distribution für Unternehmen vorgestellt. Diese integriert gleich drei Virtualisierungslösungen. Das Betriebssystem soll sich in weniger als 10 Minuten einrichten lassen und unterstützt auch Unternehmensanwendungen wie Oracle und Websphere.
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Linux-Kernel 2.6.18 mit überarbeiteter SATA-Unterstützung

Erste Kernel-Version ohne Devfs. Der Linux-Kernel ist nun in der Version 2.6.18 erschienen, die eine überarbeitete SATA-Schicht enthält. Mit dem PI-System gibt es zudem eine im Userspace ablaufende Prioritätsregelung und mit dem Lock Validator ist ein neues Debugging-Werkzeug enthalten. Einige zusätzliche Treiber enthält der neue Kernel ebenfalls. Als erste Kernel-Version enthält 2.6.18 nun kein Devfs-System mehr.

Gentoo-Gründer kehrt zum Projekt zurück

Daniel Robbins arbeitet wieder an der Distribution. Im Mai 2005 trat der ehemalige Gründer und Chef-Architekt der Linux-Distribution Gentoo, Daniel Robbins, eine Stelle bei Microsoft an. Nur sieben Monate später gab er seinen Job dort allerdings auf und ist nun wieder Gentoo-Entwickler.

Red Hat bietet JBoss-Produkte an

Neuer Application Stack bündelt JBoss-Programme mit RHEL. Nach der Übernahme von JBoss durch Red Hat bietet der Linux-Distributor die Produkte auch über seine eigenen Distributionskanäle an. Mit dem Red Hat Application Stack ist außerdem ein Komplettpaket aus Red Hat Enterprise Linux und JBoss-Anwendungen erhältlich.

VMware mit Paravirtualisierung für Linux

"Transparent Paravirtualization" als Technology Preview. VMware hat eine Technology Preview veröffentlicht, die Paravirtualisierung einsetzt, um so Linux-Kernel auszuführen. Neben der Software bietet VMware auch direkt modifizierte Linux-Versionen an.

Windows-Patch zerstört Dateien

Hotfix soll Fehler beseitigen. Die Fehlerkette bei Microsofts Sicherheits-Patches reißt nicht ab. Auch ein in diesem Monat veröffentlichter Sicherheits-Patch macht gehörigen Ärger. Unter bestimmten Umständen zerstört ein Sicherheits-Patch für Windows 2000 Dateien, so dass diese nicht mehr lesbar sind. Microsoft hat bereits einen Hotfix zur Beseitigung des Fehlers veröffentlicht, ein korrigierter Patch steht noch aus.

Dritte Testversion von Ubuntu 6.10 erschienen

Knot-3 enthält bereits alle Funktionen. Ab sofort ist die dritte Testversion "Knot-3" der kommenden Ubuntu-Veröffentlichung "Edgy Eft" verfügbar. Diese enthält bereits alle Funktionen der fertigen Version, so dass sich die Entwickler in den nächsten Testausgaben nur noch auf die Fehlerbereinigung konzentrieren wollen.
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15 Jahre Linux

Kernel 0.01 erschien am 17. September 1991. Das freie Betriebssystem Linux konnte in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen - vom anfänglichen Hobbysystem eines finnischen Studenten bis zum ernstzunehmenden Server-System und schließlich sogar als Alternative für Desktop-Computer. Am 17. September 1991, also vor 15 Jahren, veröffentlichte Linux-Erfinder Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystems. Ein Rück- und Ausblick.
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Microsofts Windows Vista in der Praxis

Vista RC1 zum Umgewöhnen: Installation, neue Oberfläche und Spieletauglichkeit. Viel Neues ist von Windows Vista nicht mehr übrig: WinFS ist vorerst gestrichen worden, EFI-Unterstützung zur BIOS-Ablösung kommt, wenn überhaupt, erst sehr viel später und die neue 3D-Oberfläche lässt sich gut als Zielvorlage für Spott nutzen, wie auf der vergangenen Apple-Konferenz WWDC zu sehen war. Doch abseits der offensichtlichen Änderungen hat sich unter der Haube recht viel getan, doch die Änderungen bringen nicht nur Vorteile. Vor allem Windows-Veteranen erschließen sich jene erst nach einiger Umgewöhnung.

Letzte Beta von Fedora Core 6 verfügbar

Fertige Version kommt am 11. Oktober 2006. Die dritte und damit letzte Beta-Version der Linux-Distribution Fedora Core 6 ist nun verfügbar. Ab sofort korrigieren die Entwickler nur noch kritische Fehler und nehmen keine neuen Funktionen mehr auf. Die fertige Version soll dann im Oktober 2006 erscheinen.

Linspire bietet Bares für vorinstalliertes Linux

Neues Partnerprogramm beteiligt Händler an Softwarekäufen. Der Linux-Distributor Linspire hat ein neues Partnerprogramm geschaffen, um PC-Verkäufern einen Anreiz für die Linspire-Vorinstallation zu bieten. Die Händler und Hersteller werden dabei an den Umsätzen aus Softwarekäufen beteiligt und bekommen Zugang zu technischen Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Job-Motor Windows Vista?

IDC: 50.000 neue Jobs durch Windows Vista in Europa. Rund 50.000 neue Jobs wird Windows Vista im Jahr 2007 in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Spanien schaffen. Das zumindest vermeldet Microsoft unter Berufung auf die Marktforscher von IDC.

Intel-Software testet BIOS auf Linux-Kompatibilität

Linux-Kit speziell für Firmware-Entwickler. Intel hat ein "Linux-ready Firmware Developer Kit" veröffentlicht, das die Kompatibilität des BIOS mit Linux überprüft. Gedacht ist die Software dabei ausschließlich für Entwickler, die an Firmware oder Kernel programmieren.

Symbian ist beliebteste Smartphone-Plattform

Nokia dominiert Smartphone-Markt. Fast die Hälfte aller im abgelaufenen zweiten Quartal 2006 auf dem Weltmarkt abgesetzten Smartphones stammten von Nokia. Auch wenn der finnische Branchenführer Einbußen hinnehmen musste, blieb die Symbian-Plattform das dominierende Smartphone-Betriebssystem. Insgesamt wurden im genannten Zeitraum fast 20 Millionen Smartphones auf dem Globus abgesetzt. Damit haben die Absatzzahlen erstmals fast die 20-Millionen-Grenze innerhalb eines Quartals erreicht.

Skype für Mac-Plattform mit Video-Chat

Skype 2.0 für MacOS X als Beta-Version erschienen. Seit mehr als neun Monaten beherrscht die Windows-Ausführung von Skype Video-Chat. Nun zieht auch die Mac-Variante nach, die in der Version 2.0 als Beta veröffentlicht wurde. Außer der Video-Chat-Funktion bringt die neue Skype-Version keine Neuerungen.
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Es ist so weit: Neue Schlüssel für Windows Vista

Microsoft verteilt wieder Lizenzschlüssel für Windows Vista. Wie bereits angekündigt, verteilt Microsoft ab sofort neue Lizenzschlüssel für Windows Vista. Durch die Wiederbelebung des Customer Preview Program (CPP) können nun alle Interessenten den Release Candidate 1 von Windows Vista auf Herz und Nieren prüfen.

Patch-Day: Microsoft stopft drei Sicherheitslecks

Sicherheitsloch in Word 2000 bleibt offen. Zwei Sicherheitslücken in Windows und ein Sicherheitsleck in Publisher knöpft sich Microsoft an dem Patch-Day für den Monat September 2006 vor. Zudem hat Redmond zwei Sicherheits-Patches aus dem Vormonat überarbeitet, um Sicherheitsanfälligkeiten sowie Probleme zu beseitigen. Für das bereits bekannte Sicherheitsloch in Word 2000 gibt es bislang keinen Patch.

Linux-Anwendungen unter OpenSolaris

BrandZ in Suns Open-Source-Solaris. BrandZ ist ein Framework, das die Solaris-Zones erweitert. Mit der Zones-Virtualisierungstechnik lassen sich mehrere Instanzen des Betriebssystems auf einer Hardware ausführen. Während die Zonen eigentlich nur Solaris als Gast unterstützen, läuft mit BrandZ auch Linux innerhalb eines solchen Containers. Die Lösung wurde nun in den OpenSolaris-Kernel integriert.