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Betriebssysteme

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Microsoft stellt Mediaroom vor

IPTV-Plattform mit neuem Namen und neuen Funktionen. Microsoft hat seine IPTV-Plattform überarbeitet und ihr zudem den neuen Namen "Mediaroom" spendiert. Die Software wartet mit einigen neuen Multimedia-Funktionen auf, darunter die Möglichkeit, mehrere Programme gleichzeitig zu verfolgen.

Sun will mit Linux-Entwicklern zusammenarbeiten

Jonathan Schwartz lädt Linus Torvalds zum Essen ein. Als Antwort auf einige Kritik von Linus Torvalds an Suns Verhalten gegenüber der Linux-Community hat Suns Chef Jonathan Schwartz die Zusammenarbeit vorgeschlagen. So könnten beide Parteien profitieren. Einige Linux-Entwickler hoffen, dass Sun OpenSolaris unter der GPL veröffentlicht, um so das Dateisystem ZFS integrieren zu können.
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Neues Walkman-Handy mit Bewegungssteuerung

W950i-Nachfolger mit WLAN und 8 GByte internem Speicher. Sony Ericsson hat anlässlich des zweiten Geburtstages der Walkman-Reihe zwei neue Walkman-Mobiltelefone vorgestellt. Das W910i lässt sich mit Bewegungen steuern und auch Spiele reagieren darauf. Das Symbian-Smartphone W960i kennt diese Bewegungssteuerung nicht, beherrscht aber WLAN, bietet 8 GByte Speicher und bringt eine 3,2-Megapixel-Kamera mit.

Open Workgroup Suite für kleine Unternehmen

Linux-Server und -Desktop enthalten. Mit der "Open Workgroup Suite Small Business Edition" gibt es Novells Linux-Paket nun auch für kleine Unternehmen. Das Paket bündelt Suse Linux Enterprise mit anderen Novell-Produkten und OpenOffice.org.

Microsoft schließt nächstes Linux-Abkommen

Linspire arbeitet mit Microsoft zusammen. Nun arbeitet Microsoft in Sachen Linux auch mit dem Distributor Linspire zusammen. Anders als bei Novell und Xandros bezieht sich dies jedoch hauptsächlich auf gemeinsame technische Entwicklungen. Linspire-Nutzer bekommen diese aber nur, wenn sie einen Patentvertrag schließen.
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Angetestet: Nokia E90 Communicator

Viele Funktionen, einige praktische Neuerungen wie Active Notizen. Im Rahmen eines Workshops hatte Golem.de die Möglichkeit, Nokias E90 unter die Lupe zu nehmen. Vor allem neue Funktionen wie die Nutzung beider Displays als Arbeitsfläche oder aktive Notizen, die mit Kontakten verknüpft werden können, haben wir uns näher angesehen, um zu prüfen, ob diese Funktionen das Smartphone produktiver machen.

Freier ATI-Treiber unterstützt erste Chips

Treiber bisher nur im Quelltext verfügbar. Der per Reverse Engineering entwickelte Linux-Treiber für AMD-Grafikkarten unterstützt nun erste Grafikprozessoren und 2D-Grafik. Gleichzeitig gibt es aber auch noch viele Bereiche, in denen Arbeit notwendig ist.

Microsoft muss 15 Sicherheitslücken korrigieren

Neue Struktur der Security Bulletins. Wie angekündigt, hat Microsoft anlässlich des diesmonatigen Patch-Days die Struktur der zugehörigen Security Bulletins überarbeitet. In diesem Monat schließt Redmond sechs Sicherheitslücken im Internet Explorer, drei Fehler in Windows, vier Sicherheitslecks in Outlook Express bzw. Windows Mail sowie zwei Fehler in der Office-Komponente Visio.

ZFS ist in MacOS X 10.5

Dateisystem ohne Schreibzugriff. Nach dem Hin und Her um die Integration von Suns Dateisystem ZFS in MacOS X 10.5 alias Leopard herrscht nun Klarheit: Das Dateisystem ist in der neuen Betriebssystemversion vorhanden, am Standarddateisystem ändert sich jedoch nichts. Dabei handelt es sich aber noch um ein Experiment und so kann ZFS auch nicht richtig genutzt werden.
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MacOS X 10.5 doch ohne ZFS?

Apple widerspricht Sun. Laut Suns Chef Jonathan Schwartz hätte Apple auf seiner Entwicklerkonferenz auch ankündigen sollen, dass ZFS das neue Dateisystem in MacOS X 10.5 ist. Die Ankündigung blieb aber aus und nun soll ZFS überhaupt nicht in dem Betriebssystem zu finden sein.

Neue Solaris Express Developer Edition

OpenSolaris mit Sun Studio 12 gebündelt. Die Version 5/07 der Solaris Express Developer Edition steht nun zum kostenlosen Download bereit. Neben dem OpenSolaris-Kern ist darin auch das Sun Studio enthalten, ebenso wie die Datenbank PostgreSQL. Neu ist zudem die Unterstützung für verschiedene Intel-WLAN-Chips.

VMware nennt Preis für Mac-Virtualisierung

Fusion soll im August 2007 erscheinen. VMware hat ein Vorbestellprogramm für sein Mac-Produkt Fusion gestartet und auch den endgültigen Verkaufspreis bekannt gegeben. Die Virtualisierungssoftware für MacOS X soll bis Ende August 2007 verfügbar sein. Einen Ausblick gibt bis dahin die Beta-Version der Software.

Dual-Lizenz für den Linux-Kernel möglich

Linus Torvalds sieht keinen Grund, zu GPLv3 zu wechseln. In einer Diskussion auf der Linux-Kernel-Mailingliste (LKML) hat Linux-Chefentwickler Linus Torvalds eine Dual-Lizenz für den Kernel als theoretisch möglich bezeichnet. Dennoch hält er diesen Schritt für unwahrscheinlich und sieht nach wie vor keinen Grund, um die Lizenzierung unter der GPLv3 in Erwägung zu ziehen.

LiPS veröffentlicht Spezifikationen für Linux-Telefone

Weitere Bereiche sollen bis 2008 entwickelt werden. Das Linux Phone Standards Forum (LiPS) hat seine Spezifikationen für Mobiltelefone mit Linux in der Version 1.0 veröffentlicht. Diese umfassen grundlegende Funktionen, weitere sollen noch bis Ende 2007 fertig gestellt werden. In dem Forum haben sich unter anderem ARM, PalmSource und Montavista zusammengeschlossen.

Apple zeigt neue Funktionen von MacOS X Server Leopard

Server-Variante bringt unter anderem einen Wiki-Server mit. Apple hat zusätzlich zum Client-Betriebssystem auch neue Funktionen des MacOS X Server Version 10.5 Leopard angekündigt. Das ebenfalls für den Oktober 2007 geplante System soll unter anderem mit einem "Wiki Server" ausgerüstet sein und mit dem "Podcast Producer" die eigene Podcast-Produktion über iTunes oder ein Blog vereinfachen. Videos können im Verbund mit mehreren Rechnern über xGrid 2 schneller kodiert werden. Auch das Streamen ist möglich.
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iPhone: Drittentwickler können nur Webanwendungen erstellen

Safari 1:1 vom Desktop auf das iPhone umgesetzt. Auch zum iPhone hatte Apple-Chef Steve Jobs auf der Entwicklermesse WWDC 2007 Neues zu verkünden, vor allem in Bezug auf die Entwicklung von Applikationen. Programmierer können dem iPhone eigene Software ausschließlich in Form von Webanwendungen hinzufügen, diese sollen sich aber sehr gut in das System integrieren.
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Neues zu Leopard alias MacOS X 10.5

Steve Jobs demonstriert schickes Outfit und zahlreiche neue Funktionen. Bereits vor einem Jahr bei der ersten Vorstellung von MacOS 10.5 alias Leopard hatt Apple-Chef Steve Jobs angekündigt, er werde noch einige weitere Neuerungen geben. Diese stellte er nun auf der WWDC 2007 vor. So wartet Leopard mit einem neuen Desktop im transparenten 3D-Look auf und hat auch unter der Haube einige Neuerungen zu bieten, z.B. werden 32- und 64-Bit-Applikationen nebeneinander unterstützt. Das gesamte System vom Unix-Unterbau bis zum Cocoa-Interface ist 64-Bit-fähig.

Google beschwert sich über Windows Vista

Beschwerde stellt die Desktop-Suche in den Mittelpunkt. Google hat sich beim US-Justizministerium über Microsofts Windows Vista beschwert. Nach einem Bericht des Wall Street Journal sieht Google in einigen Funktionen von Vista Nachteile für die Konkurrenz.

Xandros: Microsoft-Deal kein Schuldeingeständnis

Patentverletzungen wurden nicht mit Microsoft diskutiert. Nachdem viele bereits Novells Abkommen mit Microsoft als Schuldeingeständnis in Sachen Patentverletzungen ansahen, hat sich nun auch Xandros' Chef Andreas Typaldos zu dem Thema geäußert. Genauso wie Novell ist sein Unternehmen der Meinung, dass Linux Microsofts Patente nicht verletzt. Xandros hatte ein dem Novell-Deal ähnliches Abkommen unterzeichnet.

IcedTea - Freies JDK

Kombination aus OpenJDK und Classpath. Da Suns OpenJDK einige Binärkomponenten benötigt, hat Red Hat diese nun durch Teile des Classpath-Projektes ersetzt. Damit ist ein komplett freies JDK verfügbar, allerdings ist der Funktionsumfang nicht mit dem OpenJDK identisch, so dass dieses unter Umständen die erste Wahl bleibt.

Boot Camp 1.3 - Neues für Apples Windows-Unterstützung

Neue Treiber und Tastaturbeleuchtung der MacBook Pros auch unter Windows. Mit der neuen Boot Camp Beta aktualisiert Apple dieses Mal wieder einige Funktionen der Starthilfe für Windows XP und Windows Vista. So leuchtet jetzt die Tastaturbeleuchtung aktueller MacBook Pros auch unter Windows und neue Treiber versprechen einen reibungsloseren Betrieb von Windows auf Apple-Hardware.

VMware Fusion in neuer Beta-Version

Windows-Anwendungen laufen unabhängig von virtueller Maschine. In der vierten Beta von VMwares Virtualisierungsprodukt für MacOS X unterstützt die Software auch einen so genannten Unity-Modus. Damit können in Fusion ausgeführte Windows-Anwendungen auch direkt auf dem Mac-Desktop laufen. Darüber hinaus gab es Geschwindigkeitsverbesserungen.
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Parallels Desktop 3.0 für Mac erschienen

Neue Version mit Unterstützung für 3D-Grafik. Die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop für Intel-Macs ist nun in der Version 3.0 erschienen. Neben hardwarebeschleunigter 3D-Grafik gibt es neue Funktionen wie Schnappschüsse und einen Sicherheits-Manager. Die deutsche Version soll noch diesen Monat erscheinen.

Fünf Sicherheits-Patches für Windows

Erster Vorab-Patch-Day mit mehr Detail-Informationen. Für den Juni 2007 steht der allmonatliche Patch-Day in Kürze an. Erstmals liefert Microsoft in diesem Monat mehr Vorabinformationen zu den geplanten Patches. Bislang gab der Software-Riese nur an, wie viele Patches für eine Plattform erscheinen und welche maximale Gefährdungsstufe von den zu schließenden Sicherheitslücken ausgeht.

Erste Testversion von Ubuntu 7.10

Gutsy Gibbon erscheint im Oktober 2007. Die erste Alpha-Version von Ubuntu "Gutsy Gibbon" ist fertig. Diese gibt schon einmal eine Vorschau auf die nächste Version der Ubuntu-Distribution, eignet sich aber noch nicht für den produktiven Einsatz. Neu sind beispielsweise die Kernel- und die Gnome-Version.

Open Sound System wird frei

GPL für Linux, CDDL für Solaris. Die Unix-Audio-Architektur Open Sound System (OSS) wird unter Open-Source-Lizenzen gestellt. Bereits ab nächster Woche soll der Quelltext der Firma 4Front Technologies freigegeben werden.

Pepper Linux für Mobile Internet Devices

Erste Geräte kommen 2008. Pepper Computer will seine eigene Linux-Distribution auch für Intels "Mobile Internet Device"-Plattform (MID) anpassen. Entsprechende Geräte sollen 2008 auf den Markt kommen, die Linux-Distribution soll noch in diesem Jahr für Hersteller verfügbar sein.

Mehr Details zur Ubuntu-Embedded-Edition

Version für Intels MIDs wird im Oktober 2007 veröffentlicht. Die "Mobile and Embedded"-Edition der Linux-Distribution Ubuntu wird erstmals im Oktober 2007 erscheinen, ab nächstem Jahr sollen dann auch Geräte mit dem System verfügbar sein. Das abgespeckte Betriebssystem wird unter anderem Multimediafunktionen erhalten.

LG zahlt für Microsofts Patentansprüche auf Linux

Microsoft überweist Vorschuss für Patentlizenzen von LG. Microsoft konnte mit LG ein weiteres Unternehmen für ein Patentabkommen gewinnen, muss LG dafür aber vorab bezahlen. Darin enthalten sind explizit auch Patentansprüche, die Microsoft auf Linux-basierte Geräte erhebt und für die LG zahlen wird.

VirtualBox 1.4 erschienen

MacOS-X-Version weiterhin als Beta. Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox ist nun in der Version 1.4 verfügbar, die auf 64-Bit-Hostsystemen läuft. Die ebenfalls auf dieser Code-Basis aufsetzende Version für MacOS X befindet sich noch in der Betaphase. Die neue Version verbessert auch die Unterstützung einiger Gastbetriebssysteme.

Kamikaze: Router-Firmware OpenWrt in neuer Version

Insgesamt acht unterstützte Plattformen. Die freie Firmware OpenWrt für WLAN-Router ist nun in der ersten Version der Entwicklungslinie "Kamikaze" verfügbar. Damit wird die Anzahl der unterstützten Plattformen vergrößert und eine zuverlässigere Konfiguration eingeführt.

Erste Vorabversion von OpenOffice.org für Aqua-Oberfläche

Arbeiten an Mac-Anpassung schreiten voran. Nachdem sich Sun im Mai 2007 endlich daran beteiligte, eine Aqua-Portierung von OpenOffice.org auf die Beine zu stellen, steht nun eine erste Vorabversion zum Ausprobieren bereit. Das bisherige OpenOffice.org konnten Mac-Nutzer nur mit einer X11-Oberfläche einsetzen.
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Web-Desktop EyeOS 1.0 ist fertig

Kompletter Arbeitsplatz im Browser. Der Webarbeitsplatz EyeOS ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Das als Open Source verfügbare System stellt einen kompletten Desktop inklusive Applikationen im Browser zur Verfügung. In der neuen Version wurden unter anderem diese Anwendungen überarbeitet.

Microsoft schließt weitere Linux-Abkommen

Nach Novell setzt auch Xandros auf eine Zusammenarbeit mit Microsoft. Nach der umstrittenen Partnerschaft mit Novell hat Microsoft nun einen zweiten Partner in Sachen Linux vorgestellt: Xandros. Auch mit Xandros, die einst das Debian-basierte Corel-Linux übernahmen, schließt Microsoft unter anderem ein Patentabkommen, was die kommende GPLv3 explizit untersagt.

Projekt Indiana soll OpenSolaris verbreiten

Binärdistribution auf einer CD. Um Solaris für Linux-Anwender attraktiver zu machen, hat Sun sich nicht nur den Debian-Gründer Ian Murdock geangelt, auch der Name "Projekt Indiana" geisterte schon länger herum. Nun hat das Unternehmen erklärt, was dahintersteckt. OpenSolaris soll zukünftig, ähnlich wie eine Linux-Distribution, auf einer CD zur Installation bereit daherkommen.

Linux-Distribution Zenwalk 4.6 mit Xfce-Update

System kommt mit neuen Entwicklungswerkzeugen. Das Slackware-Derivat Zenwalk liefert in der Version 4.6 eine aktualisierte Version des Xfce-Desktops mit und enthält zudem eine neue GCC-Version, mit der alle enthaltenen Bibliotheken übersetzt wurden. Durch neue Skripte soll zudem der Systemstart verkürzt worden sein.

T2 7.0 als Release Candidate

Linux-Baukasten mit über 400 neuen Paketen. Das System Development Environment (SDE) T2 7.0 ist nun in Form eines Release Candidates verfügbar, mit dem die Unterstützung für zusätzliche Architekturen hinzukommt. Über 4.000 Pakete wurden bei dieser Version aktualisiert, darunter auch Kernkomponenten wie GCC und Glibc.
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Nur Vista: Shadowrun und Halo 2 - Spiele für eine Minderheit

Windows XP als Spieleplattform am Ende? Microsoft will anscheinend Windows Vista so schnell wie möglich in den Markt drücken, ein Beispiel dafür sind erste Spiele, die nur unter Windows Vista laufen sollen und den Dienst unter Windows XP verweigern. Microsoft unterstützt mit Shadowrun und Halo 2 derzeit einen Markt, der in etwa so groß wie die Linux- und Mac-Gemeinde ist - das zeigen zumindest die Golem.de-Statistiken und auch bei Valves Statistiken sieht es nicht gut für Vista aus.
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Fedora 8 kommt im Oktober 2007

Integration von Online-Funktionen in den Desktop. Erst gestern erschien die Linux-Distribution Fedora 7, doch der Zeitplan für den Nachfolger steht bereits. Da sich die gestrige Veröffentlichung um einen Monat verzögert hatte, haben die Entwickler nun nur fünf anstatt der gewöhnlichen sechs Monate Zeit.
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Test: Fedora 7 - Core und Extras vereint

Angepasste Fedora-Varianten per Mausklick erstellen. Red Hats freie Linux-Distribution ist nach einiger Verzögerung in der Version 7 erschienen und verzichtet nun auf den Namenszusatz "Core". Die Distribution bringt zwar einige grundlegende Änderungen mit, die meisten davon sind jedoch für den Endnutzer nicht direkt ersichtlich. Dennoch sind sie wichtig, bauen doch künftige Versionen auf dieser Basis auf. Zudem soll dadurch die Community stärker in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Neu ist auch die offizielle Live-CD.

Parallels Desktop for Mac 3.0 unterstützt 3D-Grafik

Beta-Tester erhalten Release Candidate 1. Bald wird Parallels seine Virtualisierungssoftware "Parallels Desktop for Mac 3.0" auf den Markt bringen. Teilnehmer der geschlossenen Betatest-Phase haben schon Zugriff auf den ersten Release Candidate (RC) und können die neuen Funktionen ausprobieren - neben 3D-Grafik wären dies "SmartSelect" und "Snapshots".

Foresight Linux 1.3 mit neuem Gnome

Entwickler arbeiten bereits an Foresight 2.0. Die Linux-Distribution Foresight ist in der Version 1.3 erschienen, die die Installation des Systems weiter vereinfachen soll. Zudem wurde die Desktop-Oberfläche Gnome aktualisiert. Die Distribution hebt sich vor allem durch ihren Paketmanager ab.
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Palm Foleo: Das PDA-Notebook mit Linux und WLAN

Notebook-Ersatz für Smartphone-Besitzer. Seit Monaten ist bekannt, dass Palm an einer neuartigen Gerätekategorie arbeitet. Am 30. Mai 2007 war es so weit: Der Palm Foleo hat das Licht der Welt erblickt und wurde auf der "D: All Things Digital"-Konferenz vorgestellt. Das PDA-Notebook ist als Ergänzung für Smartphone-Besitzer gedacht, die sich das Herumtragen eines regulären Notebooks sparen wollen.
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Interview: Fedora bleibt freie Software

Golem.de im Gespräch mit Fedora-Projektleiter Max Spevack. Max Spevack ist Fedora-Projektleiter und wird dafür von Red Hat bezahlt. Bei ihm laufen also die Fäden in Bezug auf die Linux-Distribution zusammen. Seine Aufgabe ist, das Projekt zu leiten, egal ob im Hinblick auf die beteiligten Red-Hat-Mitarbeiter oder die Community-Entwickler und auch die Beziehung zwischen Fedora und Red Hat Enterprise Linux pflegt er. Auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego sprach Golem.de Anfang Mai mit Spevack unter anderem über die Umstrukturierung des Projekts im Zuge der Entwicklung von Fedora 7, das am 31. Mai 2007 erscheinen soll. Aber auch Patente und proprietäre Komponenten kamen zur Sprache.

RPM 5 - Neue Version des Paketmanagers in Vorbereitung

Weiterhin zwei verschiedene Versionen im Umlauf. Einer der original Entwickler des RPM-Paketformates, Jeff Johnson, hat nun ein neues Projekt ins Leben gerufen, in dessen Rahmen der Paketmanager weiterentwickelt werden soll. Zuvor geschah dies ohne passende Infrastruktur im Hintergrund. Mit RPM 5 soll das Format auch fit für MacOS X werden. Allerdings bleibt damit wohl das Problem, dass zwei unabhängige Varianten von RPM entwickelt werden.