JBoss wechselt Entwicklungsmodell

Entwicklung soll wie bei Red Hat Enterprise Linux ablaufen

Die JBoss-Software soll in Zukunft genauso entwickelt werden wie Red Hat Enterprise Linux. Dies bedeutet, dass es eine Community-Version mit häufigen Veröffentlichungen gibt, auf der dann die kommerzielle Version basiert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die JBoss-Entwicklung soll sich in Zukunft am Modell von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) orientieren, berichtet eWeek. Dabei würde eine Community-Version ähnlich wie Fedora gepflegt, die in regelmäßigen Abständen erscheint. Bei Fedora beispielsweise gibt es alle sechs Monate eine neue Version.

Auf dieser Basis würde eine kommerzielle Version entstehen, ähnlich wie Red Hat Enterprise Linux. Deren Binärfassung und entsprechende Support-Angebote sind nur für zahlende Abonnenten verfügbar. Für den Anwender soll dieses Modell vor allem mehr Stabilität bringen, da die Community-Version bereits ausgiebig getestet wurde. So lassen sich neue Funktionen auch schneller einsetzen, sofern man auf Support verzichtet.

Laut eWeek will Red Hat im Sommer 2007 auf das neue Entwicklungsmodell umschwenken. Schon Ende 2006 gab es entsprechende Berichte, die der damalige JBoss-Chef Marc Fleury gegenüber Golem.de jedoch bestritt.

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