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Betriebssysteme

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Lina: Details zur Funktionsweise

Binarys müssen für Virtual Machine erstellt werden. Mit Lina sollen sich Linux-Anwendungen unter Windows und MacOS X nutzen lassen und dort das native Aussehen der Oberfläche annehmen. Außer dieser Ankündigung blieb Weiteres zur Funktionsweise bisher jedoch im Dunkeln. Nun sind weitere Details bekannt.

Microsoft patcht versehentliche Nacktheit aus Halo 2

Warnaufkleber für die Verpackung in den USA. Seit dem 22. Mai 2007 wird das Vista-Remake des Spiels "Halo 2" in den USA ausgeliefert - und schon existiert ein erster Patch dafür. Der soll aber nicht technische Fehler reparieren, sondern irrtümlich vorhandene "teilweise Nacktheit" aus dem Spiel entfernen.

Apple schließt 13 Sicherheitslücken in MacOS X

Präparierte PDF-Dateien ermöglichen beliebige Code-Ausführung. Apple stopft mit einem neuen Update erneut zahlreiche Sicherheitslücken für sein Client-Betriebssystem MacOS X 10.3 und 10.4 sowie die Servervariante. Darunter sind Fehler beim Umgang mit Aliasen, PDF-Dateien und VPN-Verbindungen.
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Lina soll Linux-Anwendungen auf andere Systeme bringen

Anwendungen sollen unter Linux, MacOS X und Windows funktionieren. Mit Lina soll es möglich sein, Linux-Anwendungen auch unter Windows und MacOS X zu nutzen. Das Aussehen soll sich dabei an das der jeweiligen Plattform anpassen. Im Juni 2007 soll die erste Version der Software veröffentlicht werden.

Dells Linux-Computer sind da

Drei Modelle für Endkunden in den USA. Wie erwartet sind Dells Computer mit Ubuntu-Linux nun zu haben - zumindest für Kunden in den USA. Neben zwei Desktop-Modellen ist auch ein Notebook im Angebot. Support für das Betriebssystem gibt es durch die Community.

Linux-Treiber-Initiative ein Erfolg

Firmen lassen Treiber von Kernel-Programmierern schreiben. Das Angebot der Linux-Kernel-Entwickler, kostenlos für Firmen Gerätetreiber zu entwickeln, funktioniert. Bisher seien 12 Firmen auf das Angebot eingegangen, so einer der Entwickler. Vor allem für Nischenprodukte würden derzeit Treiber im Auftrag programmiert.

Microsoft: Windows Vista nutzt maximal vier Prozessor-Kerne

Strategie-Direktor bekennt Multithreading-Schwäche des neuen Windows. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion gab Ty Carlson, Direktor für technische Strategie bei Microsoft, unumwunden zu, dass Windows Vista nicht besonders gut mit Mehrkern-Prozessoren skaliert. Zukünftige Versionen müssten radikal anders gestaltet werden.

Novell will Details zum Patent-Deal veröffentlichen

Bekanntgabe zusammen mit dem Jahresbericht. Im Rahmen ihres Abkommens haben Novell und Microsoft auch eine Patentvereinbarung geschlossen. Microsoft verspricht Kunden, dass sie Suse Linux Enterprise nutzen können, ohne Angst vor Patentklagen durch die Redmonder haben zu müssen. Nähere Details zu diesem Teil des Paktes will Novell nun in Kürze bekannt geben.
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Neue Madwifi-Treiber stopfen Sicherheitslücken

Entwickler empfehlen sofortiges Update. Eine neue Version der Madwifi-WLAN-Treiber für Linux stopft insgesamt drei Sicherheitslücken, von denen zwei von entfernten Angreifern ausgenutzt werden konnten. Daher empfehlen die Entwickler, ein Update so bald wie möglich durchzuführen.

Windows-Patch korrigiert langsame Update-Funktion

Windows Vista nicht von dem Problem betroffen. Microsoft hat einen Patch veröffentlicht, um einen Fehler im Windows Installer zu korrigieren. Der Fehler kann sich so auswirken, dass Microsofts Update-Funktion hängen bleibt oder sehr langsam arbeitet. Windows Vista ist von dem Fehler nicht betroffen.

AIX 6 kommt als öffentliche Beta

Neue Version des Unix-Urgesteins in Vorbereitung. Die nächste Version von IBMs proprietärem Unix-Betriebssystem AIX wird neue Funktionen zur Virtualisierung und Sicherheit enthalten. Bevor die Version veröffentlicht wird, plant IBM eine öffentliche Betaphase. Mitte 2007 soll es losgehen.

KDE 3.5.7 mit Fehlerkorrekturen

KDE 4.0 erscheint im Herbst 2007. Mit KDE 3.5.7 haben die Entwickler der Desktop-Umgebung für Unix-Systeme eine neue Version zur Fehlerbereinigung veröffentlicht. Kleinere neue Funktionen wurden aber ebenfalls hinzugefügt.

Sun würde Ubuntu und Red Hat schützen

Patentportfolio, um Open Source zu verteidigen. Im Falle von Klagen gegen die Open-Source-Community würde Sun seine Patente einsetzen, um Red Hat und Ubuntu zu verteidigen, schreibt Firmenchef Jonathan Schwartz, ohne dabei direkt auf Microsofts Äußerungen der letzten Zeit einzugehen.

Verband: Open Source bedeutend für Berlin

Senat gefährde Arbeitsplätze durch Kauf neuer Computer. Der IT-Verband SIBB kritisiert den Berliner Senat und wirft ihm vor, sich durch den geplanten Einkauf neuer Computer in eine Abhängigkeit zu begeben und nicht absehbare Lizenzkosten zu riskieren. Die EDV-Investitionen müssten den regionalen Firmen zugute kommen, wobei auch Linux und Open Source eine wichtige Rolle spielen sollen.

Weitere Details zu Dells Ubuntu-Desktops

Verkaufsstart angeblich am 24. Mai 2007. Noch bevor Dell seine Desktop-Rechner mit Ubuntu-Linux offiziell vorstellt, hat der Computerhersteller nun einige Details zu der Software-Ausstattung genannt. So soll versucht werden, größtenteils Open-Source-Treiber einzusetzen. Angeblich soll der Verkauf am Donnerstag, dem 24. Mai 2007 starten.
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Wine-Doors installiert Windows-Programme unter Linux

Paketmanager für Windows-Applikationen auf Wine-Basis. Das Projekt Wine-Doors arbeitet an einer Lösung, um die Installation von Windows-Anwendungen unter Linux zu erleichtern. Grundlage dafür ist die Software Wine, die die Win32-Programmierschnittstellen unter Linux umsetzt. Wine-Doors soll letztlich wie ein Paketmanager arbeiten, der auch Abhängigkeiten auflösen kann.

ARM-Betriebssystem Risc OS unter Shared-Source-Lizenz

Erste Teile des proprietären Betriebssystems veröffentlicht. Castle Technology hat erste Teile des Betriebssystems Risc OS 5 für die ARM-Architektur im Quelltext veröffentlicht und eine passende Shared-Source-Lizenz geschaffen. Diese erlaubt Änderungen und Verbreitung der eigenen Version, soweit dies nicht zu kommerziellen Zwecken geschieht.
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Grml 1.0: Das Meilenschwein ist da

Grml-Small und Grml64 ebenfalls verfügbar. Ab sofort ist die Debian-Live-CD Grml in der Version 1.0, Codename "Meilenschwein", verfügbar. Neben aktualisierten Paketen bringt diese auch einige neue Skripte mit. Zudem ist auch die schlanke Version Grml-Small in einer neuen Version erschienen und mit Grml64 gibt es nun noch eine dritte Variante, die für 64-Bit-Systeme gedacht ist. Alle Grml-Ausführungen richten sich in erster Linie an Systemadministratoren.

Xen 3.1 mit mehr Funktionen für Hardware-Virtualisierung

Konfiguration nun über XML-Dateien. Bessere Unterstützung für Virtualisierung auf Hardware-Basis bietet die neu erschienene Version 3.1 der freien Virtualisierungssoftware Xen. So ist nun eine Migration dieser virtuellen Maschinen möglich. Hinzugekommen ist auch ein neues Verwaltungs-API, das mit XML-Konfigurationsdateien einhergeht.

Neue OpenSuse-Alpha mit KDE 4

Linux-Distribution lässt sich von Windows aus installieren. In der vierten Alpha-Version der Linux-Distribution OpenSuse 10.3 haben die Entwickler viele Änderungen durchgeführt. So gelangten erste Teile von KDE 4.0 in die Distribution, die Installation lässt sich nun von Windows aus starten und es laufen Arbeiten, um OpenSuse auf Sonys Spielekonsole PlayStation 3 zu bringen. Die neue Version soll im Oktober 2007 fertig sein.

Neues Flash-Dateisystem für Linux

LogFS zur Aufnahme in den mm-Kernel-Zweig vorgeschlagen. Jörn Engel hat sein Flash-Dateisystem für die Aufnahme in Andrew Mortons experimentellen Kernel-Zweig eingereicht. Es soll Probleme bisheriger Flash-Dateisysteme umgehen und damit zu einer besseren Leistung beitragen.

VMware ACE 2 Enterprise Edition erschienen

Virtualisierung für sichere Unternehmensnetze. VMware hat die zweite Version seiner Virtualiserungssoftware ACE vorgestellt, die sich besonders an Unternehmen richtet. Administratoren können so Systeme für ihre Mitarbeiter vorkonfigurieren, die sich auch auf einem USB-Stick mitnehmen und so auf einem beliebigen Rechner einsetzen lassen. Die Enterprise Edition bringt auch VMware Workstation mit.

Skype für MacOS X mit alten Neuerungen und einer Neuheit

Viele Funktionen aus der Windows-Version in MacOS-X-Ausführung integriert. Die VoIP- und Instant-Messenger-Software Skype gibt es für MacOS X ab sofort in der Version 2.6 zum Download. Viele nur von der Windows-Version bekannte Funktionen stehen nun auch auf der Mac-Plattform von Skype bereit. Immerhin eine Skype-Neuerung gibt es derzeit ausschließlich für die Mac-Welt: das Weiterreichen eines Anrufes zu einem anderen Skype-Nutzer.

Symbian verliert Lizenznehmer

114 Symbian-Smartphones am Markt, 63 Modelle in Entwicklung. Symbian gab die Marktzahlen für das erste Quartal 2007 bekannt. Demnach wurden im vergangenen Quartal weltweit 15,9 Millionen Smartphones mit SymbianOS verkauft. Mit 114 Symbian-Smartphones am Markt besteht eine große Modellvielfalt, auch wenn nun weniger Lizenznehmer auf Symbian setzen.

Spezielle Firefox-Anpassung an MacOS X

Firefox mit Formulareingaben im Aqua-Aussehen. Die Mac-Version von Firefox hat eine spezielle Anpassung erhalten, damit auch Felder für die Formulareingaben im Aussehen der Aqua-Oberfläche von MacOS X erscheinen. Dafür steht eine spezielle Vorabversion von Firefox zum Download bereit, in der diese Veränderung erprobt werden kann.

Torvalds: Microsoft verletzt eher Patente als Linux

Microsoft will Linux-Nutzer trotz Patentverstößen nicht verklagen. Es sei wahrscheinlicher, dass Microsoft Patente Dritter verletzt als Linux, meint Linus Torvalds. Derweil erklärte Microsoft, Linux-Nutzer nicht verklagen zu wollen. Der Softwarehersteller hatte erklärt, freie Software verstoße gegen 235 seiner Patente.

Neue Versionen von CrossOver für Linux und Mac

CrossOver 6.1 soll Spiele-Verträglichkeit und Outlook-Unterstützung verbessern. CodeWeavers hat mit CrossOver 6.1 für Linux und Mac eine neue Version veröffentlicht. Die Verbesserungen beschränken sich auf eine erhöhte Beschleunigung von 3D-Spielen und eine bessere Outlook-Unterstützung.
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40 Millionen Vista-Lizenzen in den ersten 100 Tagen

Longhorn Server wird Windows Server 2008 heißen. Bill Gates teilte in seiner Eröffnungsrede zur WinHEC 2007 mit, dass fast 40 Millionen Vista-Lizenzen in den ersten 100 Tagen seit Erscheinen des neuen Betriebssystems verkauft werden konnten. Nach Angaben des Unternehmens ist Vista damit das am schnellsten verkaufte Betriebssystem überhaupt. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu Longhorn Server.
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Motorolas Symbian-Smartphone Z8 erneut vorgestellt

Display zeigt Filme mit 16 Millionen Farben und 30 Bildern pro Sekunde. Motorola hat weitere Daten zum "Kick-Slider-Telefon" MOTORIZR Z8 vorgestellt, das bereits im Februar 2007 auf dem 3GSM Congress gezeigt wurde. Der Nutzer schiebt es auf, dabei biegt es sich und schmiegt sich an die Wange. Das Mobiltelefon ist vor allem auf Film- und Videodarstellung zugeschnitten. Im Lieferumfang ist eine Speicherkarte mit 512 MByte und dem Hollywood-Film "The Bourne Identity" enthalten.

LiMux mit TÜV-Plakette

Zertifizierung für Usability. Die in der Münchner Stadtverwaltung eingesetzten Linux-Clients haben eine TÜV-Zertifizierung für die Usability der Systeme erhalten. Da der Client an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst wird, soll er auch deren Gesundheit schützen.

Erweiterter Support für SAP auf Linux

Suse Linux Enterprise Server bevorzugte Plattform für SAP. SAP und Novell bauen ihre Zusammenarbeit aus und bieten zu Beginn erweiterten Support für SAP-Installationen auf Suse Linux Enterprise Server (SLES) an. Eine weitere Zusammenarbeit ist ebenfalls geplant.

Windows Vista: Mehr zum Akkuverbrauch der Aero-Oberfläche

Aero-Oberfläche verbraucht nur maximal 4 Prozent mehr Strom. Vor kurzem hatte der Houston Chronicle darauf hingewiesen, dass Windows Vista bei Einsatz der Aero-Oberfläche mehr Strom verbraucht. Dazu hat sich Microsoft nun per Blog-Eintrag geäußert und betont, dass die Aero-Oberfläche einen höheren Stromverbrauch von maximal 4 Prozent benötigt.

Neue Version von Funambol

Zahlreiche Neuerungen in Server-Software für E-Mail- und PIM-Daten. Mit einem Schlag haben die Macher von Funambol die Version 6 veröffentlicht - und damit zwei Versionsstufen übersprungen. Der als Open Source verfügbare Server bietet Push-E-Mail und tauscht Termine, Adressen und Aufgaben mit mobilen Endgeräten oder mit Outlook aus.

PostScript-Druckertreiber von Adobe für Windows Vista

Neue Version des Druckertreibers kommt im Juli 2007. Adobe will einen Treiber für PostScript-kompatible Drucker speziell für Windows Vista im Juli 2007 anbieten. Dann werden OEM-Druckerpartner von Adobe mit der neuen Version des PostScript-Treibers beliefert. Damit sollen Besitzer eines PostScript-kompatiblen Druckers an passende Treiber für Windows Vista gelangen.

Intel hilft, Laufzeit von Linux-Notebooks zu verlängern

Programm analysiert Stromverbrauch. Intel hat das Programm PowerTop veröffentlicht, das eine Übersicht über die Programme auf Linux-Systemen gibt, die den Stromverbrauch durch Belastung des Prozessors erhöhen. Die Software gibt dabei auch Tipps zur Optimierung, ebenso wie Intel auf einer Webseite weitere Hinweise zu einzelnen Applikationen gibt.

Microsoft: Linux verletzt 42 Patente

Details zu angeblichen Patentverletzungen durch Open Source. Linux und andere freie Software verletzt zahlreiche Patente von Microsoft, berichtet das US-Wirtschaftsmagazin Fortune, das sich dazu mit Microsofts Justiziar Brad Smith und Microsofts Lizenz-Chef Horacio Gutierrez unterhalten hatte. Zwar verrieten die beiden nicht, um welche Patente es genau geht, sie gaben aber einige Details preis. Allein der Kernel soll 42 Patente von Microsoft verletzen.
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Knut - KDE veröffentlicht erste Alpha von KDE 4.0

Release von KDE 4.0 ist für den 23. Oktober 2007 geplant. Das KDE-Projekt hat sein kommendes Desktop-System KDE 4.0 in einer ersten Alpha-Version veröffentlicht. Sie hört auf den Namen "Knut" und bringt sowohl von Grund auf neu entwickelte Basis-Komponenten als auch verbesserte Applikationen mit.

Ablösung für U3-Flash-Speicher verkündet

Microsoft und SanDisk kooperieren für neue Hard- und Softwareplattform. Die nicht sonderlich erfolgreich am Markt agierende U3-Flash-Speicherplattform wird langfristig abgelöst. Microsoft will zusammen mit SanDisk eine darauf aufsetzende Spezifikation erschaffen. Auch mit dem neuen System soll sich Software ohne Installation direkt vom Flash-Speicher laden lassen. Dabei soll die neue Plattform mehr Sicherheit und eine bessere Integration in Windows-Systeme liefern.
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Interview: "Open Source ist wichtig für den OLPC"

Chris Blizzard von Red Hat über Open Source und das 100-Dollar-Notebook. Das von Nicholas Negroponte gegründete gemeinnützige 100-Dollar-Laptop-Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) soll Kindern in Entwicklungsländern die Chance geben, einen Computer nutzen zu können und damit zu lernen. Als Betriebssystem kommt eine von Red Hat angepasste Linux-Version zum Einsatz. Auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego konnte Golem.de mit Chris Blizzard sprechen, der Red Hats OLPC-Team leitet.
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Ubuntu Studio für Kreative

Linux-Distribution für Audio-, Video- und Grafikbearbeitung. Mit "Ubuntu Studio" gibt es jetzt eine weitere Variante der Debian-basierten Linux-Distribution. Diese richtet sich an Kreative, die in den Bereichen Audio, Video und Grafik arbeiten, bringt dazu eine spezielle Software-Auswahl mit und zeigt sich in eigenständigem Look.

Sybase bringt Datenbank-Appliance mit RHEL 5

Support-Zusammenarbeit mit Red Hat erweitert. Sybase bietet sein Datenbank-Management-System Sybase Adaptive Server Enterprise (ASE) nun auch als Software-Appliance an. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 bildet dabei die Basis und bringt so auch Virtualisierung mit.

Red Hat verkauft Business-Lösungen

Komplettpakete via Red Hat Exchange. Die "Red Hat Exchange" soll ein Marktplatz für vorgefertigte Geschäftsanwendungen sein, die auf Abonnement-Basis verkauft werden. Als Basis dient Red Hat Enterprise Linux oder die JBoss Middleware. Derzeit sind 14 Partner im Boot.
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FreeBSD-Treiber für freien BeOS-Klon Haiku

Kompatibilitätsschicht bringt Haiku-Netzwerktreiber. Der freie BeOS-Klon Haiku kann nun mit Netzwerktreibern für FreeBSD umgehen. Dazu hat Hugo Santos eine entsprechende Kompatibilitätsschicht implementiert und zwei erste Treiber umgesetzt.

Neuer Versuch: Vista-Patch gegen Datenverlust auf iPods

Abmelden eines iPods kann zu Datenverlusten führen. Ende März 2007 hatte Microsoft bereits einen Patch für Windows Vista veröffentlicht, der einen drohenden Datenverlust bei Verwendung von Apples iPod verhindert sollte. Dieser Patch hat offenbar nicht immer zuverlässig funktioniert. Jedenfalls hat Microsoft eine Neuauflage dieses Patches veröffentlicht.

Virtuelles Betriebssystem von Red Hat

Desktops für Computer mit vPro-Prozessoren. Um für Unternehmens-Desktops eine sichere Umgebung zu schaffen, arbeiten Red Hat und Intel gemeinsam an einem "Virtual-Appliance-Betriebssystem" auf Linux-Basis. Dieses dient als Plattform, auf der virtuelle Anwendungen unabhängig vom Desktop-Betriebssystem laufen.

Red Hat kündigt Linux-Desktop für Entwicklungsländer an

Global Desktop soll kein Windows-Klon sein. Unter dem Namen "Global Desktop" hat Red Hat auf dem Red Hat Summit 2007 in San Diego einen neuen Linux-Desktop vorgestellt, der sich speziell an Entwicklungsländer richtet. Nicht nur das Produkt selbst, sondern auch das Distributionsmodell soll entsprechend angepasst werden.
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Red Hat Summit: Offene Linux-Treiber von AMD?

Open Source mittlerweile soziales Phänomen. Zur Eröffnung des Red Hat Summit 2007 in San Diego kündigte AMD eine bessere Treiber-Unterstützung für Linux an. Red Hat will den Betrieb von Windows als Gastsystem unter Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) erleichtern und widmet sich weiter dem 100-Dollar-Notebook.

VMware Workstation 6 bringt neue Funktionen

Software steht für Windows und Linux ab sofort zum Download bereit. VMware hat seine Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme, VMware Workstation, in der Version 6 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt unter anderem Windows Vista, mehrere Monitore sowie USB-2.0-Geräte.