Erste Beta von Office 2008 für MacOS X

Neues Office-Paket als Universal Binary unterstützt Office-2007-Dateiformat

Ein interner Beta-Test des kommenden Office-Pakets aus Redmond für die Mac-Plattform ist gestartet. Wie bereits bekannt, wird Office 2008 für MacOS X als Universal Binary erscheinen und das neue Dateiformat unterstützen, welches mit Office 2007 Anfang des Jahres eingeführt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Neuerung wird Office 2008 für MacOS X wie bereits bekannt eine neue Komponente namens "My Day" erhalten, in der Termine und Aufgaben aufgelistet sind, ohne das Outlook-Pendant Entourage starten zu müssen. Zu den weiteren Verbesserungen zählen neue Excel-Vorlagen sowie neue Funktionen, um das Seiten-Layout von Word-Dokumenten zu verändern, heißt es in einem Bericht auf ZDNet.com.

Stellenmarkt
  1. (Senior) AI Program Manager (m/f/x)
    UnternehmerTUM GmbH, München
  2. DevOps Engineer/IT Tüftler (m/w/d)
    Linova Software GmbH, München
Detailsuche

Anlässlich der MacWorld Expo in San Francisco im Januar 2007 hat Microsoft das neue Office-Paket für MacOS X angekündigt. Bereits ein Jahr zuvor hatte Redmond auf der Apple-Veranstaltung bekannt gegeben, an einer neuen Version der Office-Software für MacOS X zu arbeiten.

Office 2008 für MacOS X wird als Universal Binary erscheinen, damit es auf PowerPC-Systemen und Macs mit Intel-Prozessoren eingesetzt werden kann. Die Mac-Software wird die gleiche Grafik-Engine wie Office 2007 nutzen, um unter anderem eine hohe Kompatibilität zwischen den beiden Welten zu gewährleisten, und wird mit einer verbesserten Bedienung bestückt.

Ob sich dem internen Beta-Test ein offizieller Beta-Test für die breite Öffentlichkeit anschließt, ist derzeit nicht bekannt. Nach wie vor ist geplant, die Arbeiten an Office 2008 für Mac in der zweiten Jahreshälfte 2007 abzuschließen. Somit sollte das Office-Paket also spätestens zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft fertig werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google
Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
Artikel
  1. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  2. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

  3. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /