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BeOS-Nachfolger Zeta geht die Puste aus

Unstimmigkeiten zwischen Magnussoft und Entwicklern. Nach dem Ende des Software-Unternehmens YellowTab hat Magnussoft die Distribution des kommerziellen Betriebssystems Zeta übernommen – und den BeOS-Nachfolger durch das alte Team weiterentwickeln lassen. Nun ist es zu Unstimmigkeiten zwischen den Beteiligten bekommen, die wieder einmal Zweifel an der Zukunft von Zeta aufkommen lassen.
/ Christian Klaß
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Nachdem der ehemalige YellowTab-Chef Bernd Korz am 23. März 2007 in seinem Blog ankündigte(öffnet im neuen Fenster), dass er und die Zeta-Entwickler die Zusammenarbeit einstellen würden, sorgte das wieder einmal für Unsicherheit über die Zukunft des Betriebssystems. Magnussoft reagierte am 26. März mit einer Stellungnahme(öffnet im neuen Fenster) und wies darauf hin, dass die mit Zeta 1.21 und 1.5 erzielten Verkaufszahlen "massiv unter den Erwartungen" lägen.

"Eine Fortführung der Entwicklungsfinanzierung im bisherigen Umfang ist für Magnussoft Deutschland derzeit wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Aus diesem Grund wurde die Finanzierung des Entwicklerteams durch Magnussoft zum 16. März 2007 bis auf weiteres eingestellt, so das offizielle Statement von Magnussoft. Davon unberührt bleiben soll der exklusive – und bis Ende 2007 laufende – Vertriebsvertrag mit Bernd Korz.

Während Korz in seinem Blog vom Ende der Zusammenarbeit schreibt, zeigt Magnussoft noch Interesse, über 2007 hinaus den Fortbestand von Zeta zu sichern. Hierzu würden in der nächsten Zeit Gespräche mit Korz geführt. Die offizielle Website zeta-os.com(öffnet im neuen Fenster) soll "weiterhin ohne Einschränkungen betreut und aufrechterhalten" werden – im dortigen Forum können die Kunden dann weiter über die Zukunft von Zeta rätseln.


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