Abo
  • Services:

US-Kongressbibliothek archiviert Schriften mit Linux

Historische Dokumente werden digitalisiert

Die US-Kongressbibliothek digitalisiert gerade historische Dokumente, die anschließend online in verschiedenen Formaten veröffentlicht werden sollen. Das mit 2 Millionen US-Dollar geförderte Projekt setzt dabei auf Linux.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das "Digitizing American Imprints at the Library of Congress"-Projekt der US-amerikanischen Kongressbibliothek ist derzeit dabei, mehrere tausend historische Dokumente zu digitalisieren, berichtet Linux.com. Gefördert wird das Projekt mit 2 Millionen US-Dollar von der Sloan Foundation. Zu den zu digitalisierenden Dokumenten gehören beispielsweise Schriften aus dem Sezessionskrieg sowie die 850 Titel, die von Benjamin Franklin geschrieben, gedruckt, editiert oder veröffentlicht wurden.

Stellenmarkt
  1. zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh, Münster
  2. Bezirk Mittelfranken, Ansbach

Laut dem Bericht ist die Hauptkomponente für die Digitalisierung Scribe, ein Scansystem aus Hard- und Software. Dieses war zuvor für Windows und Linux erhältlich, das an dem Projekt beteiligte Internet Archive migrierte Scribe jedoch komplett auf Linux und ließ die Windows-Unterstützung fallen. Als Plattform kommt nun die Linux-Distribution Ubuntu zum Einsatz.

Die Bücher werden in einem speziellen Gerüst von zwei Kameras eingelesen, so dass sie nicht komplett geöffnet werden müssen. Dies ist besonders wichtig, da bei vielen der betroffenen Werke der Verfall bereits fortgeschritten ist. Die Ergebnisse werden manuell überprüft und an das Internet Archive übermittelt, wo sie dann in verschiedenen Formaten frei zugänglich gemacht werden.

Dies soll nicht nur historische Dokumente rechtzeitig sichern - einige der Bücher könnten bereits beim Lesen zerstört werden -, sondern vor allem auch ihre Verfügbarkeit ausweiten. Die Werke sind zwar bereits in der Public Domain, ein Copyright besteht also nicht mehr, sofern sie nicht in digitaler Form erhältlich sind, in der Regel für die meisten Menschen aber nicht einsehbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. (-15%) 23,79€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

WWWusel 30. Mär 2007

Server und Workstation unterscheiden sich doch noch sehr stark. Nur weil viele Firmen...

AB 30. Mär 2007

schätze mal seine Eltern haben ihm PC-Verbot erteilt oder sein Windows ist abgestürzt ;)

LinuxBlabla 30. Mär 2007

Man könnte sich eher mal fragen, warum so vielen einfach gestrickten Gemütern immer nur...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /