Oracle nennt Linux-Kunden
Yahoo und die Stanford Universität bekommen Linux vom Datenbankanbieter
Oracle hat einige Namen seiner Linux-Kunden enthüllt. Bisher war nur Yahoo bekannt geworden, während sich der Datenbankanbieter mit weiteren Details zu seinem Erfolg mit Unbreakable Linux bedeckt hielt. Auch jetzt gibt es nicht mehr als Namen.
Bisher verriert Oracle nicht, wer im Rahmen von Unbreakable Linux als Kunde gewonnen werden konnte. Einzig auf Yahoo verwies Larry Ellision bereits in einem Interview. Nun hat Oracle jedoch einige seiner Kunden enthüllt. Neben Yahoo zählen dazu beispielsweise auch Timex, Diebold oder auch die Stanford Universität sowie das New York State Insurance Department.
Allerdings nennt Oracle ausschließlich die Namen, nicht, welche Support-Verträge geschlossen wurden. Und auch ob Unbreakable Linux eine andere Linux-Distribution ersetzt hat, gibt Oracle nicht an. Ausgelegt ist das im Oktober 2006 veröffentlichte Programm als direkte Konkurrenz zu Red Hat Enterprise Linux, soll jedoch günstigere Preise mit besserem Support verbinden, verspricht Oracle.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed







'Red Hat und Yahoo erklärten allerdings einstimmig, dass Red Hat keineswegs von Oracle...