ATI veröffentlicht neue Linux-Treiber

Treiberversion 8.35.5 mit Catalyst Control Center

ATI hat eine neue Version seiner proprietären Grafikkarten-Treiber für Linux veröffentlicht. Wie angekündigt kommen diese mit einer Beta-Version des Catalyst Control Center für Linux daher, die das FireGL Control Panel ablöst.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Treiberversion 8.35.5 bringt das Catalyst Control Center mit, mit dem man unter Windows bereits alle 3D-Funktionen des Treibers einem Feintuning unterziehen kann. Die Linux-Version ist allerdings noch als Beta gekennzeichnet. Ein Fehler, bei dem der Bildschirm beim Beenden des X-Servers von einer Konsole aus schwarz blieb, soll nicht mehr auftreten.

Zudem soll diese Treiberversion die letzte sein, die XFree86 4.3 sowie X.org 6.8 unterstützt. Der neue Treiber steht in Form eines Installers und als spezielle Pakete für XFree86 4.3 und X.org 6.8 zum Download bereit. Die Liste der unterstützten Grafikchips findet sich in den Release Notes.

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Profi 07. Apr 2007

Dafür aber TÖRO_MIAU_MIAU_BANG_3D Support, OpenGL 8 und noch vieles mehr. Du kannst sogar...

tomAEs 31. Mär 2007

is mir bisher nur bei quake4 aufgefallen. hab aber ansonsten auch keine aktuellen...

plattler 30. Mär 2007

Unter Veröffentlicht könnte man ja verstehene, dass die Treiber - wie es sich gehört...

anonym 30. Mär 2007

Und Linux Treiber für die Mobility M3 Rage128 gibts auch keine.

lunatic 30. Mär 2007

gab es nicht vor ein paar wochen einen Artikel, dass ATI und AMD im Grfikkarten Markt...



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