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Betriebssysteme

Wine unterstützt Safedisc und GLSL

Wine 0.9.49 veröffentlicht. Die freie Implementierung des Windows-API Wine wurde in einer neuen Version veröffentlicht, die deutliche Verbesserungen beim Umgang mit kopiergeschützten Datenträgern bringen soll. Zudem wird die OpenGL Shading Language (GLSL) nun als Standard für Direct3D verwendet.

SquashFS soll in den Linux-Kernel

Neue Version des komprimierten Dateisystems veröffentlicht. Das komprimierte und nur lesbare Linux-Dateisystem SquashFS wurde in einer neuen Version veröffentlicht. Gleichzeitig kündigte der Entwickler an, das Dateisystem nun bald in den offiziellen Linux-Kernel bringen zu wollen.

Red Hat will Linux-Einsatz flexibler machen

"Linux-Automation"-Strategie vorgestellt. Red Hat will den Linux-Einsatz vereinfachen, indem sich Zertifizierungen für Anwendungen auf mehrere Plattformen beziehen. Ob dann ein kleiner Server oder eine virtuelle Maschine verwendet wird, soll laut Red Hat keine Rolle spielen. Die Verwaltung soll mit einheitlichen Werkzeugen erfolgen.

Zwei Windows-Patches geplant

Microsoft kommender Patch-Day am 13. November 2007. Im November 2007 will Microsoft zwei Sicherheits-Patches für Windows veröffentlichen. Während der eine Patch das Ausführen von Schadcode unterbinden soll, kümmert sich der andere Patch um Spoofing-Angriffe. Nähere Details dazu liegen bislang nicht vor.
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Fedora 8 alias Werewolf im Test

Drei zusätzliche Spins verfügbar. Red Hats Community-Projekt hat Fedora 8 (Codename "Werewolf") freigegeben. In der neuen Version sind wieder mehr sichtbare Neuerungen zu finden - etwa der neue Soundserver und ein neues System zur Druckerkonfiguration. Zudem gibt es zusätzliche Spins, also angepasste Fedora-Versionen, einen davon speziell für Spieler. Entwickler bekommen ein Eclipse-Paket mit einigen Erweiterungen vorgesetzt und können ebenfalls einen speziellen Spin nutzen.

Red Hat aktualisiert sein Enterprise Linux

Verbesserte Virtualisierung für Windows-Gäste. Das neue Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5.1 verbessert vor allem die Virtualisierungsfunktion in Bezug auf unmodifizierte Gastsysteme wie Windows. Zusätzlich gibt es Kernel-Verbesserungen und aktualisierte Hardware-Treiber.
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Apple veröffentlicht Quellcode von Darwin 9.0

Open-Source-Projekte aus MacOS X 10.5 zum Download. Apple hat den Quelltext von Darwin 9.0 veröffentlicht. Darwin ist das freie Unix-Betriebssystem, das die Grundlage für MacOS X darstellt. Die aktuelle Darwin-Version ist dementsprechend die Basis für das neue MacOS X 10.5.

Macrovision-Patch beseitigt Windows-Sicherheitsloch

Microsoft bestätigt Fehler, Macrovision liefert bereits einen Patch. Vor knapp drei Wochen wurde ein Sicherheitsloch in Windows XP und Windows Server 2003 bekannt, das eigentlich in einem Kopierschutztreiber von Macrovision steckt. Nach mehreren Wochen hat Microsoft die Existenz des Sicherheitslecks bestätigt, Macrovision bietet hingegen bereits einen Patch, der den Fehler korrigiert.
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Mehr als 20 Millionen Symbian-Smartphones verkauft

Umsatzsteigerung im dritten Quartal 2007. Auch im zurückliegenden dritten Quartal 2007 kann sich Symbian über Umsatzsteigerungen und mehr verkaufte Symbian-Smartphones freuen. Der Betriebssystemanbieter schaut auf 20,4 Millionen abgesetzte Geräte zurück und vermeldet 65 in Entwicklung befindliche Modelle. Im gleichen Zeitraum verkaufte Apple 1,1 Millionen iPhones.

Phoenix packt Virtualisierung ins BIOS

Kombination aus Hypervisor und Arbeitsumgebung. Wie vermutet hat der BIOS-Hersteller Phoenix nun seine eigene Virtualisierungslösung vorgestellt. Sie besteht aus zwei Teilen: Neben dem eigentlichen Hypervisor gibt es zusätzlich eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen. Derzeit setzt das System auf Intels Hardware-Virtualisierungstechnik.
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Android - Handy à la Google

Offene Mobil-Plattform auf Linux-Basis. Nach einer langen Zeit von Spekulationen und Gerüchten über das "Google Phone" hat Google nun seine Mobilfunk-Strategie vorgestellt. Unter dem Namen "Android" hatte Google unter anderem zusammen mit T-Mobile, HTC, Qualcomm und Motorola eine offene Plattform für Mobilgeräte auf Linux-Basis vorgestellt.

Sun und Red Hat arbeiten bei Java zusammen

Red Hat unterschreibt Contributor Agreement. Der Linux-Distributor Red Hat hat Suns Contributor Agreement unterschrieben, womit seine Entwickler sich an dem Open-Source-Java-Projekt beteiligen können. Sun hatte Java vor einem Jahr unter die GPL gestellt.
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OpenSuse 10.3 Live-CD verfügbar

Images mit Gnome und KDE verfügbar. Die aktuelle OpenSuse-Version 10.3 ist nun auch als Live-CD verfügbar. So kann die Linux-Distribution ausprobiert werden, ohne sie zu installieren. Zur Auswahl steht je ein CD-Image mit dem Gnome- oder dem KDE-Desktop.
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'iEve': Eve Online ab 6. November für MacOS X (Update)

Mac-Client nutzt Transgamings Cider-Technologie. Auf dem letzten Eve Online Fanfest kündigte CCP Games zum ersten Mal offiziell eine Umsetzung für MacOS X an. Nun ist es so weit, der Client des Science-Fiction-Online-Rollenspiels soll noch Anfang November 2007 erscheinen. Auf dem Fanfest in Reykjavik, Island, war eine Vorversion bereits spielbar.

Letzte Testversion von Fedora 8

Release Candidate 3 veröffentlicht. Ab sofort ist der Release Candidate 3 der Linux-Distribution Fedora 8 verfügbar. Er dient einer Endkontrolle: Sollten hierin keine schweren Fehler mehr entdeckt werden, wird die Distribution auf diesem Stand belassen und als Final veröffentlicht. Am 8. November 2007 soll es so weit sein.
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Projekt Indiana: Suns Linux-Alternative im Kurztest

Erster Blick auf die neue OpenSolaris-Distribution. OpenSolaris soll nicht mehr nur länger ein Projekt zur Verbesserung des Unix-Systems Solaris sein, sondern sich selbst als freies Betriebssystem etablieren. Projekt Indiana soll dafür sorgen, dass aus der bisherigen Quellcode-Ansammlung OpenSolaris auch eine Binärdistribution wird, die sich einfach installieren und verwenden lässt - wie man es von Linux-Distributionen kennt.

Ubuntu wird schwarz-orange

Beratungen über neues Artwork. An dem in Brauntönen gehaltenen Ubuntu-Design scheiden sich die Geister. Auf dem Ubuntu Developer Summit wurde nun über ein neues Artwork für die nächste Version "Hardy Heron" diskutiert und entschieden: Ubuntu 8.04 wird anders aussehen.

Microsoft: Mit Windows ist kein Neuanfang möglich

Kompatibilität steht aufgeräumtem Windows-Kernel im Weg. Ein besseres Windows-System würde auf einen komplett neu geschriebenen Kernel setzen und allen alten Ballast über Bord werfen. Aber genau solch einen Neuanfang kann es aus Gründen der Kompatibilität nicht geben, beklagt der langjährige Microsoft-Mitarbeiter Larry Osterman.

Mac-Angriff - Trojanisches Pferd auf Porno-Seiten

Schädling tarnt sich als QuickTime-Video-Codec. Im Internet wurde ein neues Trojanisches Pferd entdeckt, das es auf Mac-Systeme absieht und sich über verschiedene Porno-Seiten verbreitet. Zwar ist es keine Neuheit, dass auch für MacOS X Viren und Würmer im Umlauf sind, aber der aktuelle Fall zeigt, dass Malware-Banden auch Mac-Systeme ins Visier nehmen.

OpenBSD 4.2 mit neuer Installationsmethode

Freies Unix-Derivat in neuer Version veröffentlicht. Das Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.2 erschienen, die außer erweiterter Hardware-Unterstützung auch Änderungen am Installationsprozess enthält. Wie üblich sind auch die aktuellen Versionen von Programmen wie OpenSSH enthalten, die ebenfalls vom OpenBSD-Projekt entwickelt werden.
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Vorabversion von Suns Projekt Indiana

"OpenSolaris Developer Preview" für x86 veröffentlicht. Der Name "Projekt Indiana" geisterte lange durch das Internet, ohne dass bekannt war, was sich hinter Suns Vorhaben verbirgt. Ziel des Ganzen ist, OpenSolaris einfacher nutzbar zu machen, indem es wie eine Linux-Distribution auf einer Installations-CD daherkommt. Eine erste Vorabversion wurde nun veröffentlicht.

Mac-Fernsehsoftware mit Fernseh-Chatfunktion

EyeTV 2.5.1 - Kostenloses Update unterstützt neue Leopard-Funktionen. Apples neues Betriebssystem MacOSX 10.5 Leopard ist noch nicht einmal eine Woche auf dem Markt und immer mehr Drittanbieter erneuern ihre Software, um neue Funktionen, die Leopard bietet, zu unterstützen. So hat Elgato für seine Mac-TV-Software EyeTV ein kostenloses Update auf die Version 2.5.1 vorgestellt, die beispielsweise den CoverFlow, Quicklook und iChat sowie die virtuellen Desktops unterstützt.

Apple erlaubt Virtualisierung von OS X "Leopard" Server

Betriebssystem darf nur auf Apple-Rechnern virtualisiert werden. Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.
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Vierte Beta von KDE 4.0 für Testwillige

"Kippie" mit Release Candidate der KDE Development Platform. Der Linux- und Unix-Desktop KDE 4.0 ist nun in der vierten Beta-Version "Kippie" verfügbar, mit der die Entwickler Nutzer zu Tests animieren wollen. Die Beta soll helfen, den KDE-Quelltext weiter aufzupolieren, wofür Rückmeldungen von Anwendern gebraucht werden. Die KDE Development Platform, die bereits vor dem gesamten Desktop erscheinen wird, ist nun als Release Candidate verfügbar.

HP: OpenVMS hat eine Zukunft

Update für das Betriebssystem. Zum 30-jährigen Jubiläum des proprietären Betriebssystems OpenVMS hat Anbieter HP bekräftigt, dass es bisher keine Pläne gibt, das System auf das Abstellgleis zu schieben. Vielmehr gibt es ein neues Update für OpenVMS - und 2008 soll ein weiteres Update erscheinen, womit JBoss und MySQL auf OpenVMS unterstützt werden.
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Freies Router-System Vyatta in neuer Version

Vyatta Community Edition 3 auf Debian-Basis. Vyatta hat die dritte Version des gleichnamigen Router-Betriebssystems auf Debian-Basis freigegeben. Gegenüber der letzten Version bietet die neue Ausgabe neue Funktionen wie VPNs über IPSec und Multilink-PPP.

Neue Parallels-Beta für Leopard

Verbesserte DirectX- und OpenGL-Leistung. Ein neues Beta-Update für die Virtualisierungssoftware Parallels Desktop soll eine bessere Unterstützung der neuen MacOS-X-Version bringen. Auch an die 3D- und Videoleistung legten die Entwickler Hand an.

Red Hats OLPC-Experte geht zu Mozilla

Christopher Blizzard wird Open-Web-Evangelist. Chris Blizzard verlässt den Linux-Distributor Red Hat, um bei der Mozilla Corporation an der Verbreitung der Idee des "Open Web" zu arbeiten. Hinter dieser Idee verbergen sich verschiedene Prinzipien für ein offenes, zugängliches und das Leben bereicherndes Internet.

Leopard mit eigenem Blue Screen - Apple findet erste Lösung

Inkompatible Anwendungen von Drittherstellern können Probleme machen. Direkt nach der Installation und auch nach dem ersten Start von Apples neuem Betriebssystem MacOS X 10.5 Leopard kann es dazu kommen, dass der Macintosh-Rechner nicht mehr reagiert und nur noch ein blauer Bildschirm zu sehen ist. Wie dieser "Blue Screen" beseitigt werden kann, hat Apple bereits herausgefunden - Übeltäter sollen zu Leopard inkompatible Anwendungen von Drittherstellern sein.

Hackintosh: MacOS X Leopard auf dem PC

Gehackte Installations-DVD nebst Patch erhältlich. Seit Apple auf Intel-Prozessoren umgeschwenkt ist und MacOS X entsprechend anpasste, versuchen Tüftler das Betriebssystem auch auf handelsüblicher PC-Hardware zum Laufen zu bringen. Beim gerade erst erschienenen MacOS X 10.5 Leopard ist das nun ebenso gelungen wie auch beim Vorgänger Tiger zuvor.

Neue MacBooks kurz vor der Einführung?

MacOS X Leopard enthält Treiber für neue Intel-Onboardgrafik. Die Veröffentlichung von MacOS X Leopard hat die Gerüchte um neue MacBooks wieder genährt. Der Grund: Apples neue Betriebssystemversion enthält Treiber für Intels verbesserte Onboard-Grafik vom Typ "GMA X3100" - das im Mai 2007 zuletzt aktualisierte 13,3-Zoll-MacBook wartet damit aber noch nicht auf.

VMware Fusion 1.1 kann Deutsch

Release Candidate veröffentlicht. VMware hat seine Mac-Virtualisierung Fusion 1.1 als Release Candidate veröffentlicht. Die Software steht nun auch auf Deutsch zur Verfügung und unterstützt zudem das neue MacOS X 10.5.
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MacOS X 10.5 - Apple schickt Leopard ins Rennen

Über 300 neue Funktionen, darunter automatische Backups mit Time Machine. Lange hat es gedauert, schon im August 2006 hatte Apple sein neues Betriebssystem MacOS X 10.5 alias "Leopard" erstmals gezeigt. Nun liefert Apple Leopard aus, das zahlreiche Neuerungen mitbringt. Dazu zählt die "Time Machine" für automatisierte Backups und Rückkehr zu alten Versionen einer Datei, Unterstützung für 64-Bit-Applikationen, Boot Camp, um Windows auf Intel-Macs zu nutzen, "Quick Look" alias "Übersicht" als universeller Dateibetrachter, der es zusammen mit "Cover Flow" erlaubt, durch unterschiedliche Dateien zu blättern, und virtuelle Desktops alias "Spaces".

Linux-Handbuch zum kostenlosen Download

"Linux - Das distributionsunabhängige Handbuch" als Openbook. Galileo Computing bietet die 2. Auflage des "Distributionsunabhängigen Linux-Handbuchs" von Johannes Plötner und Steffen Wendzel kostenlos zum Download an. Das mehr als 1.000 Seite starke Werk kann online in einer HTML-Version gelesen oder heruntergeladen werden.
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Smartphone übersetzt in Echtzeit

Handy-Kamera fotografiert zu übersetzenden Text. Ein Forschungsprojekt bei Nokia zeigt, wie sich die Kamera in einem Smartphone für Übersetzungsfunktionen eignen kann. Im finnischen Oulu wurde das System gezeigt, mit dem man chinesische Texte ins Englische übersetzen kann. Dabei arbeitet das System in Echtzeit.

BIOS-Hersteller arbeitet an eigenem Hypervisor

Phoenix-Virtualisierung soll direkt vom BIOS aus geladen werden. Angeblich arbeitet der BIOS-Hersteller Phoenix an einer eigenen Virtualisierungslösung. Sie soll aus zwei Teilen bestehen, die sowohl klassische Betriebssysteme virtualisieren können, als auch eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen bieten.

SCO bekommt Angebot für sein Unix-Geschäft

Investoren wollen Kredit für Gerichtskosten gewähren. SCO hat offensichtlich einen Investor gefunden, der bereit ist, für SCOs Unix-Geschäft 36 Millionen US-Dollar zu zahlen. SCO hatte im September 2007 Insolvenz beantragt, zuvor hatte das Unternehmen im Kampf gegen Linux eine herbe Schlappe einstecken müssen.

Ultimate Extras: 19 neue Sprachen für Windows Vista

Microsoft empfiehlt manuelles Update der Installationsroutinen. Käufer der teuren Ultimate-Version von Windows Vista bekommen seit dem 23. Oktober 2007 per Windows-Update 19 neue Sprachpakete angeboten. Bevor man diese installiert, sollte man jedoch laut Microsofts Empfehlungen die Installationsroutinen von Hand aktualisieren.

Neuer ATI-Grafiktreiber für Linux unterstützt Aiglx

Überarbeitetes Catalyst Control Center. AMD hat wie angekündigt einen neuen Linux-Treiber für seine ATI-Grafikkarten veröffentlicht, der nun auch Aiglx unterstützt. Damit lässt sich die OpenGL-Beschleunigung für den X-Server nun auch mit dem proprietären Treiber von ATI nutzen.

Neue Trainingszertifizierung von Red Hat

Zusätzliches Weiterbildungs-Level eingeführt. Red Hat hat die Zertifizierung zum Red Hat Certified Datacenter Specialist (RHCDS) eingeführt. Um diesen Status zu erlangen, müssen Red Hat Certified Engineers (RHCE) drei weitere Kurse absolvieren.

Univention zertifiziert weitere Groupware

Zarafa-Groupware in Univention Corporate Server integriert. Univention gab anlässlich der IT-Messe Systems bekannt, dass der Zarafa-Groupwareserver für den Univention Corporate Server (UCS) zertifiziert wurde. Damit ist die Linux-Distribution mit einer weiteren integrierten Groupware verfügbar.

FreeBSD 7.0 Beta 1 veröffentlicht

Veröffentlichung noch für 2007 geplant. Das freie Unix FreeBSD ist in einer ersten Beta der Version 7.0 verfügbar, die nach dem Willen der Entwickler noch 2007 fertig wird. Gleichzeitig wurde die Beta-Phase für die Version 6.3 eingeläutet. FreeBSD 7.0 soll unter anderem Suns Dateisystem ZFS als neue Funktion mitbringen.

Linux-Programmierer plant freies BIOS für AMD-Grafikkarten

Letztes proprietäres Element soll entfernt werden. Seit AMD damit begonnen hat, die Dokumentation zu seinen Grafikprozessoren zu veröffentlichen, beginnt die Open-Source-Community neben dem bereits erhältlichen freien Linux-Treiber von AMD eigene Software für die GPUs zu schreiben. Nun soll auch die letzte Bastion fallen: Das BIOS der Grafikkarte.

Xen auf Dell-Servern

Citrix XenServer auf PowerEdge-Modellen. Citrix und Dell haben eine Zusammenarbeit bekannt gegeben, womit Xen nun auf Dells Servern angeboten werden soll. Durch die Übernahme von XenSource kam Citrix in Besitz der XenEnterprise-Software.

OpenWrt für die PlayStation 3

Router-Firmware für Sonys Spielekonsole. Der Programmierer Jeremy Kerr hat experimentelle Patches für die freie Router-Firmware OpenWrt veröffentlicht, mit denen sie sich auf der PlayStation 3 installieren lässt. Damit wird die Spielekonsole zum WLAN-Router.