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OpenVZ-Kernel für Suse Linux Enterprise Server

Angepasster Linux-Kernel kann noch keine I/O-Priorisierung

Das OpenVZ-Projekt hat einen angepassten Kernel für den Suse Linux Enterprise Server 10 (SLES) veröffentlicht. Damit kann unter SLES die Virtualisierung auf Betriebssystemebene verwendet werden. Noch ist der Kernel nicht als stabil gekennzeichnet.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

SLES 10 verwendet den Linux-Kernel 2.6.16. Die OpenVZ-Entwickler haben diesen nun um ihre Patches erweitert und bieten ihn ab sofort zum Testen an. Noch wird das Kernel-Image nicht als stabil bezeichnet, dies soll aber demnächst geschehen.

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Da der in SLES verwendete Kernel noch einen alten Scheduler verwendet, ist die Priorisierung von I/O auch mit der durch OpenVZ angepassten Variante nicht möglich. OpenVZ wird zur Virtualisierung verwendet, wobei mehrere Instanzen des Host-Kernels gestartet werden. Diese laufen voneinander abgeschirmt und haben beispielsweise ihre eigenen Prozesse.

Auch für Red Hat Enterprise Linux 4 und 5 bietet das OpenVZ-Projekt angepasste Kernel-Varianten.



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