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CoreBiz 3.0 setzt auf Ubuntu

Linux-Plattform für mittelständische Unternehmen

Die Linux Information Systems AG hat ihr Linux-System CoreBiz 3.0 veröffentlicht, bei dem nun Ubuntu statt Debian die Basis bildet. Auch die einzelnen Module wurden überarbeitet, so dass es nun eine Anbindung an Active Directory gibt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bildete bisher Debian die Grundlage für das Linux-System CoreBiz, nutzt die Linux Information Systems AG jetzt Ubuntu 6.06 LTS, also die Ubuntu-Version, die vom Anbieter Canonical länger unterstützt wird, als die normalen Ausgaben der Distribution. Linux Information Systems verspricht sich davon eine bessere Unterstützung aktueller Hardware sowie eine verbesserte Integration der verschiedenen CoreBiz-Module.

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Die neue CoreBiz-Version lässt sich an einen bestehenden Active-Directory-Dienst anbinden und bringt überarbeitete Module mit. So erhielt das integrierte CRM-System eine Anbindung an Google Maps und das Backup-Modul kann über LDAP zentral verwaltet werden. Für hochverfügbare Umgebungen ist Heartbeat 2 enthalten und KDE Kolab wurde als Groupware-Komponente in die Infrastruktur integriert.

CoreBiz ist vor allem als Linux-Server für mittelständische Unternehmen gedacht. Lizenzkosten sollen nicht anfallen, sondern der Hersteller verspricht, Wartung und Support nach dem tatsächlichen Aufwand abzurechnen.



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