Astaro Security Gateway 7 mit neuem Spam-Schutz

Leistungsschub durch ersetzte Spam-Engine

Astaro hat sein Security Gateway 7 aktualisiert und dabei eine neue Spam-Engine eingebaut, die bessere Ergebnisse bei gleichzeitig niedrigerer CPU-Last liefern soll. Das Linux-System Astaro Security Gateway 7 wurde Anfang 2007 vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Als das Security Gateway 7 veröffentlicht wurde, war noch SpamAssassin dafür zuständig, unerwünschte Werbe-E-Mails auszufiltern. In der nun verfügbaren Version 7.009 hingegen hat Astaro SpamAssassin durch eine neue, nicht näher genannte Spam-Engine ersetzt, die mit der "Recurrent Pattern Detection"-Technik arbeitet. Der Spam-Filter muss dabei nicht mehr jede einzelne Nachricht untersuchen, sondern erstellt elektronische Fingerabdrücke der eingehenden E-Mails, um sie unabhängig von Format und Sprache anhand einer Datenbank auszusortieren.

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Da nicht mehr jede E-Mail überprüft wird, soll diese Änderung auch eine Leistungssteigerung zur Folge haben. Darüber hinaus verspricht der Anbieter, dass Spam-Arten wie PDF- und Image-Spam, bei denen die Werbebotschaften in entsprechenden Dateien untergebracht sind, um den Spam-Filter zu unterwandern, zuverlässig erkannt werden.

Die neue Version des Security Gateways soll zudem eine flexiblere Konfiguration der Whitelist des HTTP-Proxys mit regulären Ausdrücken bieten und entfernt Benutzer-Zertifikate automatisch, sobald Zugänge gelöscht werden.

Kunden sollen die Version 7.009 ab sofort unter astaro.com herunterladen können. Das Security Gateway 7 wird über Astaros Partnernetzwerk vertrieben, die Preise beginnen bei 345,- Euro. Für den privaten Gebrauch ist das Security Gateway kostenlos, aber auf zehn IP-Adressen und 1.000 parallele Verbindungen beschränkt.

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