Lina unter der GPL verfügbar
Die Software nutzt eine Virtual Machine (VM), um so Linux-Programme unter Windows und MacOS X mit dem nativen Aussehen der Umgebung auszuführen. Die jetzige Version der Bibliothek unterstützt nur C++, in künftigen Versionen soll auch die Entwicklung mit C, Python, Ruby, Java sowie C# und unter Umständen weiteren Sprachen möglich sein.
Zusammen mit der Open-Source-Community soll Lina über die nächsten Monate verbessert werden und es soll eine Version folgen, die mit den GUI-Toolkits GTK und Qt kompatibel ist, so dass sich auch Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche auf Lina portieren lassen. Auch die APIs sollen dann veröffentlicht werden. Die Lina-Entwickler rechnen damit, dass dies noch im vierten Quartal 2007 passiert.
Wer Lina 0.7.0 testen möchte, kann es für Linux(öffnet im neuen Fenster) , Windows(öffnet im neuen Fenster) und MacOS X(öffnet im neuen Fenster) herunterladen. Auf den Seiten wird auch die Installation erklärt.
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