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Werner Pluta

Raumsonde Juno über dem Juiter (künstlerische Darstellung): Die Forscher waren perplex. (Bild: Nasa/JPL-Caltech) (Nasa/JPL-Caltech)

Juno: Jupiter hat zwei magnetische Südpole

Noch mehr Rätselhaftes vom Göttervater: Forscher haben die Daten der Raumsonde Juno ausgewertet, die unter anderem das Magnetfeld des größten Planeten unseres Sonnensystems vermessen hat. Das sieht ganz anders aus als erwartet. Über die Ursache rätseln die Forscher noch.
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Nasa-Konzept für einen Weltraumaufzug: Woraus besteht das Seil? (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Japaner testen Mini-Weltraumaufzug im All

Per Aufzug ins All wäre viel günstiger als mit der Rakete. Bisher sind Weltraumaufzüge jedoch noch Science-Fiction. Wissenschaftler und ein Unternehmen aus Japan wollen in Kürze einen Weltraumaufzug im Cubesat-Format auf die ISS schicken und dann im All testen.
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Von einem Erdbeben zerstörtes Haus in Japan (2005) (Bild: STR/AFP/Getty Images) (STR/AFP/Getty Images)

Geowissenschaften: KI-System soll Nachbeben vorhersagen

Beben nach dem Beben prognostizieren, ist schwierig. Forscher der Harvard-Universität und von Google haben ein KI-System entwickelt, das das können soll. Maschinelles Lernen soll besonders gut geeignet sein, die komplexen Muster aufzudecken, die Nachbeben vorangehen.
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Elektroauto iEV X: wenige Unterstützer bei Kickstarter (Bild: iEV1) (iEV1)

Elektromobilität: iEV X ist ein Ausziehelektroauto

Parkplätze sind knapp in Städten. Das Düsseldorfer Unternehmen iEV1 hat deshalb ein Elektroauto für eine Person entworfen, das nur wenig Parkraum einnimmt. Das Fahrzeug ist aber variabel und lässt sich für einen Mitfahrer oder Gepäck vergrößern.
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Raumschiff Crew Dragon (künstlerische Darstellung): keine Landung auf festem Boden (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Raumfahrt: SpaceX präsentiert Crew Dragon

Einfache Bedienung, bequeme Anzüge: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat sein Raumfahrzeug für bemannte Flüge zur ISS gezeigt. Im kommenden Frühjahr soll der Crew Dragon erstmals mit Besatzung zur Raumstation fliegen.
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Diagnose beim Augenarzt: kein Black-Box-Problem (Bild: Deepmind/Screenshot: Golem.de) (Deepmind/Screenshot: Golem.de)

KI: Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Symptome von Augenkrankheiten lassen sich inzwischen gut auf hochaufgelösten 3D-Aufnahmen der Netzhaut erkennen. Das Problem ist die Auswertung der Aufnahmen, die Expertenwissen erfordert. Das haben Forscher einem KI-System von Deepmind beigebracht, damit es Augenkrankheiten diagnostizieren kann.
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VW E-Golf (Symbolbild): Geld für die Verringerung der Stickoxidemissionen von Fahrzeugen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

VW: Diesel-Strafe kommt Elektromobilität zugute

Eine Reihe von US-Bundesstaaten bekommt Geld für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Das Geld stammt von VW - aus der Strafe, die der Konzern für die Manipulation bei den Abgaswerten von Dieselfahrzeugen zahlen muss.
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Cubesat (Symbolbild): No encryption, no fly (Bild: BISA) (BISA)

Raumfahrt: Cubesats sollen unhackbar werden

Ein Cubesat auf Sabotagekurs: Noch ist das nur ein Science-Fiction-Szenario. Doch drei US-Wissenschaftler warnen, dass die Satelliten gehackt und auf Kollisionskurs mit anderen Raumfahrzeugen geleitet werden könnten. Sie fordern, dass sich Raumfahrtunternehmen dazu verpflichten, Minisatelliten mit Verschlüsselungssystemen auszustatten, um das zu verhindern.
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Autonom fahrender Bus von Navya: Akzeptanz von Fahrgästen und Verkehrsteilnehmern testen (Bild: R+V Versicherung) (R+V Versicherung)

Navya: Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer

Stehen Passagiere Schlange? Oder pendelt der Bus leer am Mainzer Winterhafen auf und ab? Der Verkehrsbetrieb Mainzer Mobilität probiert es aus und lässt vier Wochen lang einen autonom fahrenden Elektrobus am Rhein entlangfahren.
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Bildagentur Getty Images (Symbolbild): KI-System Panels sucht nach Stichwörtern, Personen und Orten im Text. (Bild: Getty Images/Screenshot: Golem.de) (Getty Images/Screenshot: Golem.de)

Getty Images: KI-System hilft bei der Bildersuche

Die Story ist fertig, jetzt muss schnell ein gutes Bild her, das den Blick der Leser darauf lenkt. Die Bildagentur Getty Images hat ein KI-System entwickelt, das einen Text analysiert und dann bei der Suche nach einem Aufmacherfoto hilft.
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VR-Experience des Fraunhofer HHI: Gesichtszüge und sich bewegende Kleidung werden realistisch wiedergegeben. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Volumetrisches Studio: Neues Studio ermöglicht Aufnahmen für begehbaren Film

Einen Film nicht einfach nur betrachten, sondern mit einem Head-Mounted Display darin eintauchen: Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin hat ein Studio gebaut, in dem Darsteller in 3D von allen Seiten gescannt werden, um sie anschließend in Filme oder Videospiele zu montieren. Wir haben das volumetrische Studio besucht.
/ 24 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta