Google will in seiner Suche weiter Infoboxen mit Gesundheitsinformationen der Bundesregierung anzeigen - und ist gegen das jüngste Urteil in Berufung gegangen.
Corsairs K65 RGB Mini ist hervorragend verarbeitet und klein, hat eine gute Schalterauswahl und Beleuchtung. Angesichts der Qualität stimmt sogar der Preis.
In Apples Ladengeschäft haben Einbrecher Geräte im Wert von über 50.000 Euro erbeutet - viel Spaß werden Schnäppchenkäufer aber wohl nicht damit haben.
Asus steckt in sein neues ROG Phone wieder Hardware vom Feinsten: Heraus kommt ein Smartphone mit super Leistungswerten und einem guten Preis, das nicht nur für Gamer geeignet ist.
Xiaomis Mi 11 ist eine konsequente Weiterführung seines Vorgängers - mit Verbesserungen an entscheidenden Stellen. Ohne Kritik bleibt das Smartphone aber nicht.
Mit Razers smarter Brille Anzu sollen wir nicht nur Musik hören, sondern auch entspannter auf unseren Monitor schauen. Die Betonung liegt auf "sollen".
Die Neuauflage der deutschen Kult-Serie soll an das Original anknüpfen und aktuelle Probleme wie den Klimawandel und Ressourcenknappheit zum Thema haben.
Mit Group Transcribe stellt Microsoft eine neue App vor, die automatisch alle Wortbeiträge eines Gruppenmeetings niederschreibt. Die Sprache ist dabei egal.
Montblancs Summit Lite ist eine Smartwatch für Fitnessbegeisterte, die nach echter Uhr aussieht. Den Preis halten wir trotz hervorragender Verarbeitung für zu hoch.
Tastaturen für die Büroarbeit brauchen keine Beleuchtung - gut tippen muss man auf ihnen können. Glücklich wird man sowohl mit der Logitech K835 TKL als auch mit der Cherry Stream Desktop.
Aufgrund des anhaltenden US-Embargos muss Huawei künftig verstärkt auf schlechtere Teile setzen. Außerdem könnte das Geschäft weiter rationalisiert werden.
Xiaomi hat in China drei neue Redmi-Modelle vorgestellt, die viel Hardware für wenig Geld bieten. Das K40 Pro+ kommt mit Snapdragon 888 und 108-Megapixel-Kamera.
Qualcomm soll Smartphone-Herstellern zu hohe Gebühren berechnet haben, die dann an Kunden weitergegeben wurden. In Großbritannien klagen Verbraucherschützer.
Mit selbst generierten Webseiten greift Lieferando in Deutschland Kunden ab, die dann über den Lieferdienst bestellen - anstelle direkt beim Restaurant ohne Provision.