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Sebastian Grüner

Firefox (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Mozilla: Firefox 36 kann HTTP/2

In der aktuellen Firefox-Version ist HTTP/2 vollständig implementiert. Das Team hat auch die Sicherheit von TLS-Verbindungen erhöht, HTTP/2 aktiviert und eine neue Tablet-Oberfläche erstellt.
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HP will offene Switches mit einer Linux-Distribution verkaufen. (Bild: Cumulus) (Cumulus)

Rechenzentren: HP will offene Netzwerk-Switches verkaufen

Um Kundenwünsche besser zu bedienen, will HP nun auch offene Netzwerk-Switches mit Linux-Systemen verkaufen. Damit tritt das Unternehmen etwa in Konkurrenz zu Facebook, das seine Designs offenlegen will. Ob HP zum Open Compute Project beiträgt, bleibt unklar.
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Systemd vereinfacht den Umgang mit Container-Abbildern. (Bild: Ben Tubby/CC-BY 2.0) (Ben Tubby/CC-BY 2.0)

Linux: Systemd lädt Container-Abbilder aus dem Netz

Mit Version 219 von Systemd können Container-Abbilder heruntergeladen und in das System integriert werden. Darüber hinaus ist die Btrfs-Unterstützung ausgebaut worden und die Kombination Strg+Alt+Entf bekommt einen neuen Verwendungszweck.
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Der Campus der Informatikuniversität Havanna (Bild: Kjgomez/Wikimedia/CC0) (Kjgomez/Wikimedia/CC0)

US-Annäherung: Kuba könnte bald Software exportieren

US-Unternehmen dürfen künftig Dienstleistungen von Programmierern aus Kuba importieren. Wegen der guten Bildung und vermutlich niedriger Kosten könnte dadurch ein neuer Markt entstehen, die Entscheidung dazu obliegt aber der kubanischen Regierung.
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Der BR hat Linius bereits für eigene Rechercheprojekte genutzt. (Bild: MC-Quadrat) (MC-Quadrat)

Linius: Der schludrige Umgang mit freier Software

Der öffentlich-rechtliche Bayerische Rundfunk teilt eine Eigenentwicklung fürs Web mit Journalisten und anderen Interessierten. Dabei macht sich die Rundfunkanstalt sichtlich wenig Gedanken um Urheber- und Lizenzrechte - gelobt aber Besserung.
/ 55 Kommentare / / Von Sebastian Grüner
Der größte Vortragsraum - gefüllt von der Community (Bild: flickr.com/flexbox - CC-BY 2.0) (flickr.com/flexbox - CC-BY 2.0)

Open-Source-Community: Das Wir-Gefühl und seine Probleme

Oft sprechen Entwickler der Open-Source-Community und Nutzer der Software vom "Wir". Dieses Gemeinschaftsgefühl bewirkt, wenn nötig, einen starken Auftritt, wie die Anwältin Karen Sandler bestätigt. Oft konkurrieren aber viele Interessen, wodurch das Wir zerrissen werden kann.
/ 67 Kommentare / / Von Sebastian Grüner
Firefox Hello benutzt WebRTC zum Videochat im Browser. (Bild: Mozilla/Screenshot: Golem.de) (Mozilla/Screenshot: Golem.de)

W3C: Entwurf von WebRTC 1.0 erschienen

Das W3C hat einen Entwurf für die erste stabile Version der WebRTC-Spezifikation veröffentlicht. Der Diskussionsprozess ist damit wohl fast abgeschlossen, noch gibt es aber einige Fehler.
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Switch- und Fabric-Hardware lassen sich im 6-Pack einfach stapeln. (Bild: Facebook) (Facebook)

6-Pack: Wie Facebook seine Netzwerk-Hardware stapelt

Facebook benutzt ein 6-Pack, um seine bereits offengelegte Netzwerk-Hardware im Rechenzentrum zu stapeln. Das Gehäuse erlaubt einen beliebigen Austausch der Module, was sich leicht skalieren lässt, und es soll ebenfalls frei nachgebaut werden können.
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Lennart Poettering und Kay Sievers (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) (Fabian Hamacher/Golem.de)

Gummiboot: Systemd will Bootloader integrieren

Fosdem15 Spätestens nach den Snowden-Enthüllungen müssen Rechner und Datenzentren sicherer werden, wobei Secure Boot nach Aussage von Lennart Poettering helfen kann. Das Systemd-Projekt habe dafür eine Entscheidung getroffen, die "viele hassen werden", sagte der Projektgründer.
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KDE Plasma 5.2 bringt weitere Portierungen und setzt auf noch mehr Breeze-Design. (Bild: KDE - CC-BY-3.0) (KDE - CC-BY-3.0)

KDE Plasma 5.2 erschienen: Breeze ist überall

Mit der aktuellen Plasma-Version von KDE wird die Design-Sprache Breeze dominierend. Zudem hat das Team weiter Software portiert, weitere hilfreiche Kleinigkeiten umgesetzt und sogar eine Anwendung aus Kubuntu integriert.
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Gnome treibt seine Vision des Linux-Betriebssystems weiter voran. (Bild: Gnome) (Gnome)

Server-Technik: Gnome erstellt App-Sandboxes

Für die Gnome-Umgebung sollen Anwendungen künftig in einer Sandbox betrieben werden können. Damit will das Team unter anderem die eigene Entwicklung vereinfachen und nutzt dafür Ideen, die im Serverbereich bereits eingesetzt werden.
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Der LLVM-Debugger wird auf Windows portiert. (Bild: LLVM) (LLVM)

LLDB: Debugger von LLVM kommt für Windows

Um Clang unter Windows voll zu unterstützen, will LLVM auch den eigenen Debugger für das Microsoft-System anbieten. Zwar laufen die Arbeiten schon länger und der Code lässt sich bereits testen, voll einsatzbereit ist LLDB aber noch nicht.
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Der Crystal-Cove-Prototyp des Oculus Rift. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

WebVR: Oculus-Support im Firefox Nightly

Aktuelle Nightly-Versionen des Firefox enthalten Unterstützung für das VR-Headset Oculus Rift. Bisher war ein separater Browser nötig, noch haben die Entwickler aber Integrationsprobleme.
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Die eher einfache Überprüfung im Code des betroffenen Shell-Skripts (Bild: Valve/Screenshot: Golem.de) (Valve/Screenshot: Golem.de)

Valve: Steam umgeht Löschen-Bug unter Linux

Valve stellt ein erstes Update für den Fehler in Steam bereit, der zum Löschen sämtlicher Nutzerdaten unter Linux führen konnte. Dieser Patch ist aber eher ein schlechter Hack als eine tatsächliche Lösung.
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Linus Torvalds auf der Linuxcon Europe 2014 in Düsseldorf (Bild: Wikimedia: Krd/CC-BY-SA 3.0) (Wikimedia: Krd/CC-BY-SA 3.0)

Linux-Conf-Au: Torvalds findet sich selbst nicht nett

Auf der Linux-Conference in Auckland erklärt der Linux-Gründer und -Chefentwickler Linus Torvalds erneut seine harschen Umgangsformen. Einsicht gegenüber der Kritik an ihm zeigt er dabei aber nicht. Diversität scheint ihm ebenso nicht wichtig.
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Der X-Server lässt sich nun auch unter AArch64 verwenden. (Bild: Marcin Juszkiewicz) (Marcin Juszkiewicz)

AArch64: X-Server läuft auf 64-Bit-ARM

Nach zwei Jahren Arbeit läuft X11 nun auch auf 64-Bit-ARM alias AArch64. Das größte Problem bei der Umsetzung ist die verfügbare Hardware gewesen. Doch der Red-Hat-Entwickler hat bereits weitere Pläne.
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