Abo
  • Services:

Webseiten: Googles Domain-Registrierung für alle US-Kunden

Der Dienst zur Domain-Registrierung bei Google steht nun allen Kunden in den USA zur Verfügung. Bisher bietet der Dienst, der Googles eigene Nameserver verwendet, mehr als 80 TLDs zur Auswahl. Noch ist das Angebot in der Betaphase.

Artikel veröffentlicht am ,
Google öffnet seine Domainregistrierung für alle US-Kunden.
Google öffnet seine Domainregistrierung für alle US-Kunden. (Bild: Google)

Im Juni vergangenen Jahres startete Google überraschend einen Dienst zur Domain-Registrierung. Nun kann das Angebot von jedem Interessierten in den USA genutzt werden. Noch befindet sich das Angebot aber weiterhin in der Betaphase, sodass offiziell wohl noch getestet wird.

Stellenmarkt
  1. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Derzeit setzt der Konzern auf Partnerschaften, etwa mit Webhostern wie Shopify, Squarespace, Weebly und Wix, statt selbst eigenen Webspace bereitzustellen. Allerdings können Blogs des Dienstes Blogger.com mit einer bei Google registrierten Domain verbunden werden. Zudem ist die Weiterleitung der Domain oder einer von bis zu 100 möglichen Subdomains zu einer bestehenden möglich, etwa auf einen anderen Blog-Hoster.

Im Angebot inbegriffen ist ebenfalls eine E-Mail-Weiterleitung über ein Alias für bis zu 100 verschiedene Adressen, das Verbergen privater Informationen der Kunden im Whois-Eintrag zur Domain durch eine sogenannte private Registrierung sowie Support über ein Hilfe-Center oder persönlich über E-Mail, Chat oder Telefon. Google verwendet für den Dienst seine eigenen DNS-Server und gestattet bis zu 10 Millionen Namensauflösungen im Jahr ohne Mehrkosten.

Die Optionen und Details können Kunden über ein einfaches Dashboard im Web verwalten. Zurzeit kann aus mehr als 80 verschiedenen TLDs ausgewählt werden, wovon mehr als 60 neu hinzugekommen sind. Letztere umfassen vor allem Endungen wie .company, .florist oder .coffee aus der aktuell laufenden Erweiterung der Möglichkeiten durch die ICANN. Dynamisches DNS kann ebenfalls mit dem Angebot von Google verwendet werden.

Der jährliche Preis einer Registrierung ist abhängig von der gewählten TLD und beginnt bei 12 US-Dollar, umgerechnet etwas mehr als 10 Euro. Weitere Informationen finden sich auf den Webseiten von Google Domains.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HyperX Gaming-Headset 111€, Asus Strix RTX 2060 449€, Asus 34-Zoll-Gaming-Monitor 829€)
  2. (-61%) 23,50€
  3. (Anime-Blu-rays, Anime-Boxen, DVDs, Limited Edition)
  4. (u. a. WD My Book 3 TB 87,99€, WD My Book Duo 16 TB 424,99€, Sandisk 128 GB microSDXC-Karte 31...

Jannis 15. Jan 2015

Haben Sie eine statische IP-Adresse?


Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
    Android-Smartphone
    10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

    Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
    Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

    1. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
    2. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps
    3. Sicherheitslücke Mit Skype Android-PIN umgehen

    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /