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Intel: Access-Point für Schulen mit Ubuntu

Intel bietet einen Access-Point an, der sich speziell für Bildungseinrichtungen eignen soll. Das Gerät verfügt über einen kleinen Akku und verwendet Ubuntu als Betriebssystem.
/ Sebastian Grüner
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Intel Bildungsprogramm stellt nun auch einen Access-Point bereit. (Bild: Intel)
Intel Bildungsprogramm stellt nun auch einen Access-Point bereit. Bild: Intel

Als Teil seines Bildungsprogramms(öffnet im neuen Fenster) stellt der Chiphersteller Intel bereits Netbooks, Tablets oder Convertibles bereit, die speziell für den Einsatz in Bildungseinrichtungen und an die Bedürfnisse von Schülern angepasst sind. Nun folgt in der Reihe ein Access-Point des Unternehmens(öffnet im neuen Fenster) , der ebenfalls explizit für den Einsatz in Schulen gedacht ist.

Das recht einfach gehaltene Gerät verfügt lediglich über einen USB-3.0-Port, Gigabit-LAN sowie einen Anschluss für die Stromversorgung. Anders als vergleichbare Geräte, die kommerziell erhältlich sind, enthält der Access-Point aber auch einen Akku mit 4.050 mAh. Damit soll ein Betrieb von bis zu fünf Stunden gewährleistet werden. Anders als in vielen Industrieländern gehören Ausfälle der Stromversorgung in großen Teilen der Welt zum Alltag. Für Letztere ist das Gerät wohl hauptsächlich konzipiert.

Zur drahtlosen Kommunikation kann WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac verwendet werden, damit sollen bis zu 50 Schüler gleichzeitig in dem Netz versorgt werden können. Optional soll auch mobiles Internet über 3G oder LTE eingesetzt werden können. Für die Schüler soll es ausreichen, einfach einen Browser zu öffnen und dadurch auf Lehrmaterialien zuzugreifen.

Das Gerät nutzt eine Atom-CPU E3815(öffnet im neuen Fenster) von Intel mit einem Takt von 1,46 GHz und kann auf 2 GByte Arbeitsspeicher zugreifen. Als Festspeicher kommen 8 GByte eMMC-Flash sowie optional eine 500-GByte-HDD zum Einsatz. Als Betriebssystem steht derzeit Ubuntu 12.04 bereit, das von Canonical noch bis 2017 gepflegt wird. Die darauf aufbauende Software soll es Lehrern ermöglichen, Unterrichtstunden sowie das dafür notwendige Material schnell vorzubereiten.

Wie für das Bildungsprogramm üblich, steht der Access-Point nicht zum freien Verkauf.


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