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Youtube verzichtet standardmäßig auf den Flash-Player.
Youtube verzichtet standardmäßig auf den Flash-Player. (Bild: Youtube)

Flash wird ersetzt: Youtube macht HTML5 zum Standard

Youtube verzichtet standardmäßig auf den Flash-Player.
Youtube verzichtet standardmäßig auf den Flash-Player. (Bild: Youtube)

Das Video-Tag von HTML5 wird nun von Youtube standardmäßig für die meisten Browser verwendet. Die Ablösung von Flash ermöglichen verschiedene über Jahre entwickelte Techniken.

Mit Browserherstellern und der Community habe es jahrelang zusammengearbeitet, um so weit zu kommen, schreibt das Youtube-Team: Die Videoplattform nutzt nun standardmäßig das Video-Tag von HTML5 zur Darstellung von Filmen in den Browsern Chrome, Internet Explorer 11, Safari 8 sowie den aktuellen Betaversionen des Firefox. Die dazu notwendigen Techniken reichen aber über die Verwendung in Webbrowsern hinaus und werden auch in Fernsehgeräten oder anderen Streaming-Lösungen genutzt.

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Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für den nun vollzogenen Schritt gilt die Unterstützung der Media Source Extensions. Mit ihrer Hilfe lassen sich Videos per HTML5 streamen, deren Bitrate veränderlich ist. Dadurch kann Youtube als Anbieter etwa die Auflösung eines Videos selbstständig verändern. Dies soll laut Youtube weltweit das Puffern von Daten um 50 Prozent und in einigen stark beanspruchten Netzwerken sogar um 80 Prozent reduziert haben.

VP9 und Web-DRM

Darüber hinaus kann Youtube mit der neuen Technik auch den von Google vorangetriebenen Video-Codec VP9 verwenden. Bei besserer Qualität habe die benötigte Bandbreite um 35 Prozent reduziert werden können, erklärt Youtube. Das ermögliche außerdem mehr Anwendern eine 4K-Auflösung oder das Streamen von HD-Videos mit 60 fps.

Notwendig für den Wechsel war auch die Umsetzung der Encrypted Media Extensions. Mit ihrer Hilfe konnte eine Art DRM für die unterschiedlichen Inhalte umgesetzt werden, das unabhängig von der eigentlichen Verteilung der Videos ist. Nur so habe Youtube einen plattformübergreifenden HTML5-Player erstellen können, erklärte das Team. Dank Webrtc können Nutzer auch eigene Inhalte in Echtzeit streamen, und die Fullscreen-API ermöglicht die Darstellung der HTML5-Videos im Vollbild.

Für Webentwickler bietet Youtube nun außerdem eine neue Möglichkeit zum Einbinden der Videos. Statt auf das für Flash genutzte Object-Tag kann auf eine Iframe-API zurückgegriffen werden.


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Neuro-Chef 03. Feb 2015

Immer diese Beta-Junkies :D Wo bleibt da die bequeme Stabilität? ;-)

Sharra 29. Jan 2015

Und wo habe ich was anderes behauptet? Im Gegensatz zu h.264 gibts allerdings keine...

redwolf 29. Jan 2015

Ja, entweder in der besten Quali wie du kannst, oder wenn du es ökonomisch brauchst...

redwolf 29. Jan 2015

Pornoseiten vergessen

muhviehstah 29. Jan 2015

wer chrome nutzt und mit der Performance probleme hat kann ja mal das versuchen: chrome...



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