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Oliver Nickel

Das neue E-Paper-Display stellt Farben dar. (Bild: Ctimes/E Ink) (Ctimes/E Ink)

E Ink: Neues E-Paper-Display stellt Farben dar

Rot, Grün und Blau statt Schwarz-Weiß: E Ink zeigt ein neues E-Paper-Display, das Farben in verschiedenen Tönen darstellt, ohne auf die Vorteile der Technik zu verzichten. Das Unternehmen will dies zunächst an Schulen und kommerzielle Nutzer verkaufen. Die Möglichkeiten sind aber groß.
Putin mag wohl Windows XP. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de) (Microsoft/Montage: Golem.de)

Russland: Auf Putins Computern läuft Windows XP

Keine moderne GUI, kein Windows Update: Auf Putins Computern läuft wohl noch immer Microsofts altes Windows XP. Windows 10 sei nicht einmal auf allen Staatscomputern erlaubt. Russland arbeitet auch an einem eigenen Linux-System, das Behörden nutzen sollen.
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Cosplayer waren auf der Citizencon 2949 diesmal ein großes Thema. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
131 Kommentare / Ein IMHO von Oliver Nickel
Das HDMI-Signal stört die WLAN-Verbindung des Raspberry Pi 4. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Bastelrechner: HDMI-Signal stört WLAN des Raspberry Pi 4

Je höher die Auflösung, desto schwächer das WLAN-Signal: DerRaspberry Pi 4 zeigt ein merkwürdiges Verhalten, wenn HDMI genutzt wird. Das Videosignal scheint die Frequenzen des WLAN-Modems zu stören, was zu Latenzen oder Verbindungsabbrüchen führt. Einige Nutzer konnten das reproduzieren.
Für einige HPE-SSDs läuft die Zeit langsam ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

Bug in HPE-SSDs: Datenverlust garantiert

HPE rät Kunden dazu, umgehend ihre Server mit einer neuen Firmware zu aktualisieren. Einige verbaute SAS-SSDs fallen nämlich durch einen Bug zu 100 Prozent nach 32.768 Stunden aus - das sind etwas weniger als vier Jahre. Danach sind weder die SSDs noch die Daten wiederherstellbar.