Taika Waititi: The-Mandalorian-Regisseur könnte neuen Star-Wars-Film drehen
Bisher ist nicht viel über kommende Filme der Science-Fiction-Saga Star Wars bekannt, nur dass Disney für die Jahre 2022, 2024 und 2026 eine neue Trilogie plant. Mittlerweile könnte auch ein Regisseur feststehen: Taika Waititi(öffnet im neuen Fenster) wurde vom Lizenzhalter Disney gefragt, Regie zu führen. Das berichtet das Branchenmagazin Hollywoodreporter(öffnet im neuen Fenster) mit Bezug auf interne Quellen. Der Neuseeländer ist Fans als Regisseur der letzten Folge der hochgelobten Star-Wars-Serie The Mandalorian und des Marvel-Films Thor: Ragnarok bekannt. Beide Produktionen werden in Deutschland ab März 2020 auf Disney+ zu sehen sein.
Bisher ist allerdings nicht sicher, ob der Regisseur, Produzent und Schauspieler tatsächlich in weitere Star-Wars-Produktionen involviert sein wird. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch, denn er ist auch in anderen Disney-Projekten dabei. Waititi wird etwa 2021 beim nächsten Thor-Film Thor: Love and Thunder mit weiblicher Hauptdarstellerin für Disney im Regiestuhl sitzen. Es ist derweil auch nicht klar, ob Waititi am selben Star-Wars-Film wie Produzent Kevin Feige(öffnet im neuen Fenster) arbeiten wird, der als Produzent in zumindest einem Ableger des Franchises arbeiten soll. Waititi und Feige haben bereits bei der Produktion von Thor: Ragnarok kooperiert.
Neben The Mandalorian und anderen Filmen wird es auch eine weitere Serie im Star-Wars-Universum geben: Kenobi soll die Abenteuer des Jedi-Meisters Obi-Wan Kenobi verfolgen – möglicherweise nach den Klonkriegen und der Vernichtung der Jedi durch Imperator Palpatines Order 66. Ewan McGregor soll erneut den Protagonisten spielen. Die Regie führt Deborah Chow – als die erste Frau, die für ein Star-Wars-Projekt verantwortlich ist.

Nachdem die letzten Star-Wars-Filme – Solo: A Star Wars Story, Die letzten Jedi und zuletzt Der Aufstieg Skywalkers – bei Fans eher gemischte Gefühle hervorgerufen haben, wird Disney wahrscheinlich Vorsicht walten lassen und möglicherweise von Anfang an eine konsistente Agenda vorgeben. Der ständige Wechsel in der Entscheiderebene war ein Grund für die nicht zufriedenstellenden Kritiken der aktuellen Star-Wars-Trilogie.
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