
Vodafone übernimmt von Liberty Global mehrere Kabelnetzbetreiber in Europa. Darunter ist auch Unitymedia. Doch die Wettbewerbsbehörden müssen zustimmen.

Es gibt viele Studien zu FTTH/B in Deutschland und zur Akzeptanz beim Nutzer. Die Bundesnetzagentur beklagt in ihrem Jahresbericht erneut die niedrige Take-up-Rate. Doch ist sie beim Vectoring wirklich besser?

Im vergangenen Jahr haben die Konkurrenten der Telekom mehr investiert. Ohne diese Steigerung der Ausgaben hätte es keinen Zuwachs gegeben.

Erneut meldet die Telekom eine große Anzahl neuer Haushalte, die Vectoring-fähig gemacht wurden. Die Glasfaser wurde hier schon vorher angeschlossen.

Die Telekom macht ihre echten Glasfaseranschlüsse günstig und verlegt sie gratis bis ins Haus. Ergebnis: 70 Prozent der Haushalte in einer Pilotstadt machen einen Vertrag für FTTH in Magenta.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Stellen bei IBM massiv verringert. Doch es wurde auch Stellenabbau verhindert - durch Gegenwehr der Beschäftigten.

Zu viele Gigabit-Kunden wären gefährlich für Unitymedia in Bochum. Doch nur für einige Monate. Der Kabelnetzbetreiber hat seine Cluster in Bochum verkleinert. Perspektivisch legt man Glasfaser bis ins Haus.

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hält sein Docsis-3.1-Versprechen in Bochum. Partner für den Ausbau sind die Stadtwerke, weitere Städte folgen noch dieses Jahr.

In Sachsen-Anhalt erhält ein gesamter Landkreis eine höhere Datenrate von der Deutschen Telekom. Welche Haushalte nur Vectoring und welche Glasfaser erhalten, ist noch nicht entschieden.

Statt 50 Gigabyte ungedrosseltes Datenvolumen erhalten Nutzer des Gigacubes von Vodafone nun 200 Gigabyte. Der Preis bleibt dabei gleich.

Bereits in der kommenden Woche könnte der Vertrag zwischen Vodafone und Liberty Media zum Verkauf von Unitymedia fertig sein. Die Stadtnetzbetreiber wollen das verhindern.

Offenbar war man bei Unitymedia kurz vor dem Start der ersten Gigabit-Stadt mit Docsis 3.1 etwas im Stress - oder man wollte etwas durchsickern lassen. Die Preise sind bereits kurz online aufgetaucht.

Durch sein Glasfasernetz sieht sich der Stadtnetzbetreiber gut positioniert für 5G. Wenn die Bundesnetzagentur mitspielt, könnte der Großraum Hamburg ein eigenes Mobilfunknetz bekommen.

Bei Amazon wird wieder an sechs Standorten von rund 2.500 Lagerarbeitern gestreikt. Der Konzern erklärt wie immer davon nichts zu spüren. Auch zu Gesprächsnotizen über den Toilettengang gibt es eine Kontroverse.

M-net erklärt, warum das kommunale Unternehmen ein großes Glasfasernetzwerk errichten kann, die Telekom aber nicht. Das Terabit-Netz ist ein fünfzehnjähriger Business Case.

Eine 5G-Anwendung sind Livestreams, in denen die Akteure verändert und neue Hintergründe eingefügt werden. Das 5G-Smartphone müsse das Unmögliche möglich machen, erklärte Huawei.

Die Telekom schaltet in Berlin 5G-Technik in ihrem Netzwerk ein, das bereits mit LTE zusammenarbeitet. Gesendet werde unter realen Bedingungen.

Laut dem Technikchef der Telefónica Deutschland braucht der Netzbetreiber noch fünf Jahre, um all seine Mobilfunkantennen mit Glasfaser anzubinden. Ohne diesen Backbone sei 5G nicht möglich.

Nach der Telekom hat auch Vodafone einen Ausbau der Gewerbegebiete in Bayreuth mit Glasfaser angekündigt. Jetzt beginnt parallel die Nachfragebündelung.

Das neue Messtool der Bundesnetzagentur soll aussagekräftige Ergebnisse bringen. Doch es gibt Kritiken der Verbraucherschützer und des Eco.

M-net baut weiter an einem der größten zusammenhängenden Glasfaser-Netze in Deutschland. Die meisten Anschlüsse sind Fiber To The Building.

QSC und Deutsche Glasfaser wollen kooperieren. Künftig können QSC-Geschäftskunden auf das Netz der Deutschen Glasfaser wechseln.

Für die Deutsche Telekom geht es beim Glasfaser-Ausbau vor allem um Gewerbegebiete. Nun wurde die dritte Runde des Ausbaus begonnen.

Apple gelingt trotz Befürchtungen über Absatzprobleme mit dem iPhone X ein sehr starkes Quartal. Das Liefervolumen des iPhones wuchs nicht so stark, doch Gewinn und Umsatz waren wieder auf Rekordniveau.

Die bayerische Staatsregierung will mit einem Mobilfunk-Pakt Funklöcher schnell schließen. Dabei sollen neue Wege in der Förderung gegangen werden.

Rund 300.000 Haushalte auf dem Land bekommen Glasfaser, wenn auch nur mit 300 MBit/s. Österreich ist in der EU Schlusslicht beim Glasfaser-Ausbau.

Der Bayerische Rundfunk und die Telefónica Deutschland arbeiten an Fernsehen über 5G am Senderstandort Wendelstein nahe Rosenheim. Ende 2018 sollen erste Test-Ausstrahlungen möglich sein.

Wenn Vodafone Unitymedia übernimmt, will die Bundesnetzagentur eine Öffnung der Netze erzwingen. Eine Marktuntersuchung wurde bereits eingeleitet.

Die Telekom will Sprint übernehmen. Dadurch sei eine Partnerschaft mit Potenzial mit der japanischen Softbank entstanden, sagte der Telekom-Konzernchef. Ob die US-Behörden zustimmen, ist noch offen.

Es wird endlich konkret mit einem neuen Endgerät für Kunden eines Hybridzugangs der Deutschen Telekom. Der Router Speedport Hybrid ist seit vier Jahren auf dem Markt.

Zwei Großinvestoren haben die Übernahme von Xerox durch Fujifilm vorerst blockiert. Xerox-Firmenchef Jeffrey Jacobson sei nicht autorisiert gewesen, den Verkauf des Traditionskonzerns nach Japan zu verhandeln.

Die Bahn ringt weiter mit den Mobilfunk-Betreibern um ein besseres Netz. Es geht um eine eigene Mobilfunkversorgung der Bahn in Kooperation mit den Netzbetreibern, denen die Frequenzen gehören.

Auf EU-Ebene könnten Regulierungsferien für die Telekom und neue Verpflichtungen für die Stadtnetzbetreiber beschlossen werden. Dagegen wehren sich mehrere Verbände. Sie wollen aber, dass die Telekom auch Glasfaser ausbauen kann.

Die Bundesnetzagentur will verhindern, dass sich die Drohung mit der Abschaltung von UKW wiederholt. Die neuen Antennenbesitzer sollen reguliert werden.

Der Jahrespreis für Amazon Prime in den USA steigt um 20 Prozent. "Das ist eine bessere Widerspiegelung des Kostenwerts des Programms", sagte Finanzchef Brian Olsavsky.

Die Verhandlungen um ein Zusammengehen von T-Mobile US mit Sprint könnten schon kommende Woche abgeschlossen werden. Ausgehandelt werden die Stimmrechte über das kombinierte Unternehmen.

Microsoft setzt seine Serie erfolgreicher Quartale fort. Die Ergebnisse beruhten auf dem Vertrauen in die Microsoft Cloud, sagt der Konzernchef.

Amazon erzielt im ersten Quartal einen Gewinn von 1,6 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz ist um 43 Prozent gestiegen.

Bei dem Fintech-Transferwise gibt es jetzt eine Bankkarte, die günstig internationale Zahlungen ermöglicht. Nur bei Überweisungen zwischen unterschiedlichen Währungen wird eine geringe Gebühr erhoben.

In den USA kommen demnächst erste 5G-Netze für Endnutzer, berichtet Nokia. Der Netzausrüster macht jedoch weiterhin hohe Verluste und erwartet Extraausgaben für Testläufe von Kunden.

Facebook kann ein weiteres Rekordwachstum bei Gewinn und Umsatz melden. Der Skandal um die Weitergabe von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica fällt praktisch noch nicht in den Berichtszeitraum.

Kabelnetzbetreiber bauen ihr Netz auch aus. So erschließt Unitymedia einen unterversorgten Stadtteil in Essen mitten im Stadtwald mit FTTB (Fiber To The Building).

Im Jahr 2016 stieg der Frauenanteil etwas stärker als die Gesamtzahl der Informatik-Erstsemesterstudierenden. Doch das reicht vielen noch nicht: Kinder sollten so früh wie möglich begeistert und Mädchen besonders gefördert werden, fordert der Bitkom.

Die Telefónica Deutschland ist mit der Netzintegration von E-Plus und O2 "weit fortgeschritten". Insgesamt aber ist der Umsatz gesunken und der Verlust weiter sehr hoch.

Ein kleinerer Kabelnetzbetreiberverband ist nicht gegen ein Zusammengehen von Unitymedia mit Vodafone. Aber dann sollten die Netze nach dem Open-Access-Prinzip geöffnet werden.

Unitymedia stattet Buslinien der Rheinbahn in Düsseldorf mit WLAN aus. Alle Nutzer teilen sich die verfügbare Bandbreite von etwa 300 MBit/s.

Das Bundesamt für Kommunikation will die Bevölkerung über die Abschaltung des analogen Radioprogramms informieren. Dafür werden einige Millionen Franken aus der Abgabe für Radio und Fernsehen bereitgestellt.

Die Telekom testet einen Glasfaser-Rollout in die Höhe. Dabei wird das Glasfaserkabel den Laternenmast entlang verlegt und das Signal dann per Funk an die Haushalte verteilt.

Laut einer neuen Entscheidung nach dem umstrittenen Diginetz-Gesetz kann die Telekom ein kommunales Unternehmen zwingen, ein eigenes zweites Glasfaserkabel mitzuverlegen. Allerdings ist der Tiefbau nicht gratis und das Problem damit nicht gelöst.

Amazon-Chef Jeff Bezos erhält in Berlin einen Preis. Dagegen protestiert ein breites Bündnis. Es kritisiert Lohndumping, permanente Kontrolle am Arbeitsplatz und Steuerflucht.