Laut einem Bericht wird der Vertrag des Chefs von T-Systems nur für einen kürzeren Zeitraum verlängert. Die Konzernführung der Deutsche Telekom bezweifelt den Erfolg seines Umbaus.
Update Laut einer Studie von P3/Umlaut ist die LTE-Downloadrate bei der Telefónica durch abgeschlossene Netzzusammenführung und Ausbau gestiegen. Die anderen Netzbetreiber liegen aber klar vorne.
Der frühere SAP-Boss McDermott will in seinem neuen Job bei Servicenow auch in Deutschland starkes Wachstum erreichen. Der Umsatz soll auf zehn Milliarden Dollar steigen.
Um DAB+ in seine Kabelnetze zu bringen, transcodieren M-net und AVT die Daten in ETI over IP. Die Signale kommen über eine direkte 100 MBit-Leitung in das Münchner Rechenzentrum von M-net.
In einem noch wenig genutzten Frequenzbereich im E-Band sollen im niederen polaren Erdorbit Nanosatelliten hohe Datenraten bringen. Doch auch 5G-Mobilfunkbreiber wollen den Bereich.
Der US-Konzern Uber darf seinen Dienst Uber X laut einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln nicht mehr anbieten. Doch Uber umging bisher die Zustellung der Verfügung.
Nokia kann nicht von den Problemen von Huawei mit der US-Regierung profitieren. Nokias Aktien fielen bei Eröffnung des Handels um 24 Prozent, der größte Rückgang seit 1991.
Der neue Eigner Softbank zögert bei Wework nicht lange mit Massenentlassungen und umfangreichen Schließungen. Der Gründer erhielt dagegen 1,7 Milliarden US-Dollar einschließlich einer "Beratungsgebühr" in Höhe von 185 Millionen US-Dollar.
Microsoft hat wie erwartet starkes Wachstum bei Umsatz und Gewinn verzeichnet. Der Softwarekonzern erreichte eine Marktkapitalisierung von 1,056 Billionen US-Dollar. Das Cloudgeschäft legte wieder massiv zu.
Verizon kündigt sein 5G Ultra Wideband für Stadien an. Doch nur ein Teil der Besucher kann das Netz auch nutzen, da der Betreiber ein Problem mit der Ausleuchtung hat.
Der Testlauf zur TV-Verbreitung über 5G war erfolgreich und geht wohl sogar nach dem offiziellen Ende weiter. Der mobile TV-Empfang war gut. Erreicht wurden eine hohe Videoqualität, niedrige Latenzzeiten und eine hohe Abdeckung.
Die Netzbetreiber erklären auf europäischer Ebene weiter, dass Routerfreiheit die Sicherheit bedroht. Doch es gibt dazu kaum Fallzahlen bei der zuständigen Bundesnetzagentur.
Die Telefónica Deutschland muss ihr LTE-Netz weiter verstärken und erweitern und hat zusätzliche LTE-Frequenzbänder eingeschaltet. In diesem Jahr hatte die Bundesnetzagentur dies angemahnt.
Hinter dem Weggang des SAP-Chefs steckte offenbar ein anderes Job-Angebot. Bill McDermott führt nun den auf IT-Support-Management spezialisierten Cloud-Anbieter Servicenow, dessen Chef zu Nike wechselt.
Eine Gruppe von rund 20 Politikern greift die Kanzlerin wegen ihrer Entscheidung an, Huawei trotz des Drucks der USA nicht mit einem Boykott für 5G zu belegen. Sie wollen eine Entscheidung des Parlaments erzwingen.
In einer neuen Vereinbarung erlangt die japanische Softbank die Kontrolle über das Co-Working-Startup Wework. Es fällt dabei erheblich im Wert und entgeht dem drohenden Bankrott.
Drei Projekte, die 5G anschaulicher machen sollen, erhalten Steuergelder vom Bundesverkehrsministerium. Es geht um Telemedizin, Mobilität und Industrie 4.0.
Der Plan des milliardenschweren Kabelkonzernführers John Malone, UPC für 5,6 Milliarden Euro zu verkaufen, ist gescheitert. Olaf Swantee, Chief Executive Officer von Sunrise, sagte am Dienstag, der Deal sei "tot".
Amazon soll nicht länger als Betreiber eines Marktplatzes und als Anbieter fungieren. Laut einer Studie nutzt der Konzern fremde Kundendaten womöglich wettbewerbswidrig für eigene Zwecke.
Die deutsche Industrie will keine Vertrauenswürdigkeitserklärung von den 5G-Ausrüstern einholen müssen. Diese Erklärungen seien wirkungslos, gefragt sei dagegen Cyber-Resilienz.
Die Telekom hat erneut viele Haushalte mit FTTC (Fiber To The Curb) versorgt. Die Ausbaugebiete für das einfache Vectoring sind weit über Deutschland verstreut.
Auf Kosten der Verbraucher und der Umwelt würden Geräte so gebaut, dass sie nicht lange hielten und nicht repariert werden könnten, kritisiert der Hamburger Justizsenator. Der Bundesrat soll geplante Obsoleszenz erschweren.
Das Angebot des Huawei-Chefs, die 5G-Technologie an die USA zu lizenzieren, wird angenommen. Erste Gespräche sind angelaufen, aber der Ausgang ist noch offen.
Laut dem Lime-Chef werden sich die anderen Verkehrsteilnehmer an E-Scooter gewöhnen. Doch nach ausgiebigen Tests von Golem.de sind nicht die E-Scooter an den Spannungen schuld.
Die Ikea-Tochter Taskrabbit startet ihre Dienste in Deutschland, kündigt Chefin Stacy Brown-Philpot an. Unter anderem werden Ikea-Möbel montiert. Das Startup war bereits 2017 von Ikea gekauft worden.
Die Diskussion um die mögliche Absetzung von Ceconomy-Chef Jörn Werner sollte eigentlich noch nicht öffentlich werden. Jetzt wissen es alle, und es gibt keinen Nachfolger.
NTT Docomo hat mit öffentlichen Testläufen zu 5G in Japan schon einige Erfahrungen gesammelt. Der Netzbetreiber zieht erste Schlussfolgerungen für den Ausbau.
Netflix kann ein weiteres Mal die selbst gesteckten Ziele bei der Gewinnung neuer Abonnenten nicht ganz erreichen. Doch Gewinn und Umsatz legen stark zu.
Huawei hat Komponenten für den Glasfaserausbau entwickelt, die das Spleißen überflüssig machen sollen. Statt in 360 Minuten könne mit End-to-End-Plug-and-Play der Prozess in nur 36 Minuten erfolgen.
Der staatliche australische Betreiber NBN Co wehrt sich gegen das schlechte Abschneiden seines Netzes in Speedtest. Es gehe um mehr als MBit/s. Doch die Absage an FTTH hat das Projekt NBN weitgehend entwertet.
Auf einem Forum der Festnetzbetreiber erklärt Huawei, dass 5G ohne Glasfaser keine Grundlage habe. Glasfaser sei die beste, vielleicht die einzige Wahl.
AVM hat mit den Fritzboxen 5550 und 5530 Geräte für alle gängigen Glasfaseranschlüsse in Europa gebaut. Einer der Router eignet sich auch für G.fast und kann dabei etwas Besonderes.
Die Telekom hat neue Tests für Fixed und Mobile Connectivity begonnen. Converged Connectivity soll Kosten sparen und den Nutzer automatisch zwischen Mobilfunk und Wi-Fi verbinden.
Der Datenschützer Johannes Caspar will den 5G-Quellcode von Huawei einsehen lassen, was der Ausrüster bereits zugesichert hat. Europäische Lösungen seien kaum vorhanden. Und US-Lösungen von Cisco könnten auch "Bedenken auslösen".
Mit verschiedenen 5G-Smartphones haben Huawei und Sunrise eine Datenrate von 3,67 GBit/s erreicht. Dabei hat Sunrise keinen sehr breiten Frequenzbereich ersteigert.
Deutsche Glasfaser hat sich bei einer Ausschreibung gegen andere Bewerber durchgesetzt. Es soll das derzeit größte FTTH-Förderprojekt in Deutschland sein.
Google sieht die wachsende Popularität von Tiktok mit Sorge und will darum Firework kaufen. Bei den Downloads lag die Kurzvideo-Social-App vor Youtube oder Whatsapp.
Die Umstellung auf die neuen Sicherheitsverfahren beim Online-Banking führen vermehrt zu IT-Störungen bei Banken, beklagen die Kunden. Der Zugriff auf die Konten ist oft nicht möglich.
Für die lokalen 5G-Frequenzen der Industrie will das Bundesfinanzministerium fünfmal höhere Gebühren als die Bundesnetzagentur. Der Streit führt dazu, dass sich der Start weiter verzögert.
Das System der DHL-Packstationen wurde ab Ende 2001 aufgebaut. Doch die Automaten sind oft voll. Nun soll die Anzahl auf 7.000 steigen. Zugleich verschwinden Postfilialen.
Bei Vodafone gibt es das halbe Gigabit nun für mehr Haushalte. Um die Kapazität auch wirklich bieten zu können, kommt GigaHFC von Giax für schnellere Nodesplits (virtuelle Segmentierung) zum Einsatz.
Der Netzbetreiber Inexio will nach dem Verkauf bundesweit auftreten und bald 2 Millionen Kunden mit Glasfaser verbinden. Bislang bauten die Saarländer eher Vectoring.