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Umbau: T-Systems-Chef bekommt nur kurze Vertragsverlängerung

Laut einem Bericht wird der Vertrag des Chefs von T-Systems nur für einen kürzeren Zeitraum verlängert. Die Konzernführung der Deutsche Telekom bezweifelt den Erfolg seines Umbaus.

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T-Systems-Chef und Telekom-Vorstand Adel Al-Saleh
T-Systems-Chef und Telekom-Vorstand Adel Al-Saleh (Bild: T-Systems)

Der Vertrag von T-Systems-Chef Adel Al-Saleh soll statt der üblichen fünf nur um zwei Jahre verlängert werden. Das berichtet das Manager Magazin unter Berufung auf informierte Kreise. Ob dem Manager der Umbau des Großkundenbereichs gelinge, werde inzwischen von der Konzernführung bezweifelt. Der Vertrag Al-Salehs läuft noch bis Ende 2020. Das Unternehmen hat den Bericht kommentiert: "Die Konzernführung bezweifelt nicht, dass der Umbau gelingt", sagte ein Sprecher Golem.de auf Anfrage.

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Das T-Systems-Projekt im Bereich Ärzte-IT für die digitale Krankenversicherungskarte laufe mangels Erfolgs aus, heißt es weiter in dem Bericht. Der Fehlschlag werde das Unternehmen "einen ordentlichen Millionenbetrag kosten". Nach langen Verzögerungen hatte T-Systems im Juni 2018 die Zulassung für ihren Konnektor erhalten, ein Anschlussgerät der elektronischen Gesundheitskarte. Darüber erfolgt der Zugriff des Praxisverwaltungssystems auf die Kartenterminals und die Kommunikation mit der zentralen Telematik-Infrastruktur.

Al-Saleh wird am 30. Oktober auf der Digital X vier Neuvorstellungen seines Unternehmens präsentieren: die Edge-Computing-Plattform Edge in the Box, eine neue Edge-Cloud-Ausrüstung für 4G- und 5G-Campus-Netze, das German Blockchain Ecosystem, einen europäischen Marktplatz für Blockchain-as-a-Service und die Private Cloud Future Cloud Infrastructure und neue Partnerschaft für Industrial IoT mit einem großen börsennotierten Technologiekonzern aus Deutschland.

T-Systems erwirtschaftet seit Jahren Verluste. Im Januar 2018 hatte der US-Amerikaner Al-Saleh die Position des Chefs bei T-Systems übernommen, um das Geschäft zu restrukturieren. Er hat unter anderem den Abbau von 10.000 der rund 38.000 Stellen angekündigt. Von der Kürzung sind rund 5.600 Stellen in Deutschland betroffen.

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