Quartalsbericht: Facebooks Gewinn und Umsatz wachsen zweistellig

Der Druck auf Facebook wächst, aber zugleich auch der Gewinn, der Umsatz und die Nutzerbasis. Die Nutzer kümmern die Skandale offenbar kaum.

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Der Hauptsitz des Betreibers sozialer Netzwerke
Der Hauptsitz des Betreibers sozialer Netzwerke (Bild: Facebook)

Facebook verzeichnet einen steigenden Umsatz und eine weiter wachsende Nutzerbasis. Das gab das Unternehmen am 30. Oktober 2019 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Der Umsatz stieg im dritten Quartal 2019 um fast 29 Prozent auf 17,65 Milliarden US-Dollar und der Anteil der mobilen Werbung am Gesamtumsatz wuchs von 92 auf 94 Prozent. Der Gewinn wuchs um 19 Prozent auf 6,091 Milliarden US-Dollar, nach 5,137 Milliarden US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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Die Zahl der täglich aktiven Nutzer stieg im Quartal um 9 Prozent auf durchschnittlich 1,62 Milliarden. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer wuchs um 8 Prozent auf 2,45 Milliarden. Die Produkte Facebook, Messenger, Instagram und Whatsapp nutzen rund 2,2 Milliarden Menschen täglich und 2,8 Milliarden mindestens einmal im Monat. Der zunehmende Druck der US-Regierung auf das Unternehmen hat sich damit nicht auf das Kerngeschäft Facebooks ausgewirkt.

Der Umsatz übertraf die Prognosen der Analysten von 17,4 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn lag ebenfalls über den Erwartungen von 5,53 Milliarden US-Dollar.

Die Aktie von Facebook stieg nach dem Bericht im nachbörslichen Handel um 3 Prozent. Vor dem Berichtstag kletterte die Aktie in diesem Jahr um mehr als 43 Prozent und lag damit weit über dem Durchschnitt des Technologiesektors.

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"In den Wahlkampagnen im nächsten Jahr werden wir im Mittelpunkt der Debatte stehen", sagte Zuckerberg. "Ich gehe davon aus, dass dies ein sehr schwieriges Jahr wird."

Rund 90 Minuten, nachdem Twitter-Chef Jack Dorsey sagte, dass das Unternehmen Anzeigen auf der Plattform zu politischen und kontroversen sozialen Themen einstellen würde, sagte Zuckerberg, dass Facebook keine Pläne habe, diesem Beispiel zu folgen. "Ich habe in der Vergangenheit geprüft, ob wir diese Anzeigen nicht bringen sollten, und ich werde dies auch weiterhin tun", sagte er. "Alles in allem habe ich bisher gedacht, dass wir weitermachen sollten."

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