
Die App Satellite von Sipgate, mit der man ohne SIM-Karte über eine Handynummer telefonieren kann, kommt jetzt auch für Android als Beta für ausgewählte Nutzer. Zudem gibt es eine wichtige neue Funktion für iOS.

Auch die SPD-Fraktion legt sich bei 5G mit der Bundesnetzagentur an. 50 MBit/s entlang von fahrgaststarken Bahnstrecken seien rückwärtsgerichtet.

Eine Lohnerhöhung um zwei Prozent führt zu mehrtägigen Streiks bei Amazon Deutschland. Die Unterschiede zum Tarifvertrag blieben damit bestehen.

Die Unions-Vize-Chefs und der Vorsitzende des Beirats der Bundesnetzagentur wollen die Bedingungen für die Vergabe der 5G-Frequenzen ändern. Höhere Abdeckung und eine verpflichtende Zulassung von MVNOs seien nötig. Deutschland werde sonst kein 5G-Leitmarkt.

Freenet sieht sich vom 5G-Netz ausgeschlossen. Der Mobile Virtual Network Operator führt eine lange Liste von Kritikern der Vergabebedingungen auf.

Das angeschlagene Unternehmen Tele Columbus baut sein Netz wieder aus. Firmenchef Timm Degenhardt will dort wachsen, wo sich die Kabelversorgung auf das reine Fernsehsignal beschränkt hat.

Ohne Glasfaser anzubieten, brauchen sich Firmen bei Wohnungsbaukonzernen kaum noch bewerben. Als eigener Akteur beim Netzausbau ist deren Bundesverband deshalb auch gegen das Diginetz-Gesetz.

Durch das Zusammengehen von Unitymedia und Vodafone könnten die Verträge mit der Wohnungswirtschaft neu verhandelbar werden. Der FRK will Auflagen für die Übernahme und hofft auf Möglichkeiten durch ein Sonderkündigungsrecht.

Die Telefónica und Samsung probieren in Hamburg 5G-Fixed-Wireless-Anschlüsse aus. Es geht darum, bei 26 GHz die Haushalte mit mehreren Gigabit zu versorgen.

Vodafone fürchtet, dass regionales Spektrum bei 5G eine Hintertür für einen vierten Netzbetreiber werde, der kaum investieren müsse. Die Bundesnetzagentur hat am Montag den Entwurf zu den Vergabebedingungen und Auktionsregeln für die 5G-Frequenzauktion vorgelegt.

Die Breitband-Förderung ist laut Landesdigitalisierungsminister Christian Pegel nicht gescheitert. Er erklärt, wie das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern das Bundesförderprogramm gehackt habe.

Der TV-Kabelnetz-Standard kann das Gigabit pro Sekunde liefern. Wichtig dabei ist, dass in der Kopfstation genug Bandbreite vorhanden ist.

IT-Milliardäre kaufen gern mal eine traditionelle Nachrichtenpublikation, auch Marc Benioff und seine Frau Lynne von Salesforce: Sie übernehmen das Magazin Time.

Die Deutsche Telekom hat mit einer neuen Inbetriebnahme-Welle Vectoring für über 150.000 Haushalte im Angebot. Der Ausbau mit FTTC geht wöchentlich in großen Schritten weiter.

Durch die Digitalisierung der Wirtschaft werden rund 1,1 Millionen IT-Experten benötigt, wenn der öffentliche Dienst einbezogen wird. McKinsey empfiehlt mehr Weiterbildung der Belegschaften und die Anwerbung von Experten aus dem Ausland.

Nach Beschwerden wegen Unfällen mit E-Bikes ist ein Gewerkschaftler von Lieferando gekündigt worden. Die offizielle Begründung: Seine Performance sei nicht ausreichend gewesen.

Mit Förderung durch die Kommunen schließt Bayern Funklöcher. Die Telekom hat das Programm begrüßt und ihre Pläne dargelegt.

Vor 15 Jahre habe niemand Mobilfunkantennen in der Nähe gewollt, nun wolle niemand mehr Funklöcher, klagt Markus Haas, Chef der Telefónica Deutschland. Auch mit 5G sei eine Flächendeckung nur unter bestimmten Bedingungen erreichbar.

Wegen der geplanten Übernahme durch Vodafone hat Unitymedia ein großes Interesse, den jahrelangen Streit mit ARD und ZDF schnell zu beenden. Die jetzige Einigung mit dem ZDF ist daher sehr umfassend.

Vodafone will in den nächsten zwei Wochen seine ersten Gigabit-Städte in Bayern freischalten. Bisher gab der Kabelnetz-Betreiber nichts über die Testläufe in Nürnberg, Landshut und Dingolfing bekannt.

Wenn Mädchen programmieren lernen, verbessert das die Chancen ihrer Gemeinde, sagt die Organisatorin des ersten Coding Camps für Mädchen in Afrika. Auch andere Initiativen wollen ein Umdenken herbeiführen.

Besonders in den Touristenregionen an der Küste ist die Datennutzung in diesem Sommer stark angestiegen. In Schleswig-Holstein wuchs das genutzte Datenvolumen bei Vodafone am meisten.

T-Mobile US bereitet seine LTE Advanced Basisstationen auf 5G vor. Ein großer Vertrag wurde dazu mit dem schwedischen Ausrüster Ericsson geschlossen.

Der Mobilfunk-Ausbau in Subsahara-Afrika hat vor allem ein Problem: Die große Armut in vielen der dortigen Staaten. Dazu kommen Fehler beim Netzausbau.

United Internet und lokale Netzbetreiber fordern für jeden und überall eine ausreichende Datenrate. Der MVNO sucht Verbündete, um vierter Netzbetreiber in Deutschland zu werden.

Huawei gibt den Netzbetreibern Ratschläge für einen erfolgreichen Ausbau der Infrastruktur. Andere kritisieren, dass die Netze nicht ohne das Volk geplant werden könnten.

Die Basisstation Ruralstar, mit der Huawei einen Preis gewann, bringt UMTS in entlegene Gebiete in Entwicklungsländer. Mit einfachen Mittel wird ein UMTS-Netz aufgespannt. Doch es gibt weitere Probleme.

Der Betriebsrat von T-Systems stand unter starkem Druck, dem Stellenabbau zuzustimmen. Verdi versucht weiter, einen Kündigungsschutz zu erreichen.

Neben Überlandleitungen bringt AT&T kleine Richtfunkantennen an, um ländliche Regionen mit schnellem Internet zu versorgen. Die Technologie soll im Jahr 2021 oder früher vermarktet werden, dabei kommt auch 5G zum Einsatz.

Kommende Woche beginnt die erste Welle der Entlassungen in Deutschland, auf die sich Geschäftsführung und Betriebsrat geeinigt haben. Für T-Systems-Chef Al-Saleh ist es ein guter Plan.

Die Telekom verdichtet ihr Netz und hat neue Standorte in das Netz eingebracht. Der Ausbau sei auch mit Blick auf 5G wichtig.

MTN, einer der größten Mobilfunkbetreiber Afrikas, steht laut des CEOs noch vor großen, komplexen Problemen. Mobiles Internet kann nur eine Minderheit der Kunden nutzen, die Telefone können oft maximal den 3G-Standard bedienen.

Südafrika stellt Frequenzen, um das LTE-Netz schneller auszubauen. Die Vorbereitung für 5G laufen auch hier bereits. Besonders Gebiete, in denen sich der Ausbau für die Konzerne nicht lohnt, sollen versorgt werden.

Die Telekom startet mit der vierten Tranche beim FTTH-Ausbau in Gewerbegebieten. Die Vorvermarktung beginnt jetzt.

Der Stellenabbau bei T-Systems beginnt mit aller Härte. Die Gewerkschaft Verdi hat sich mit der Konzernführung auf einen massiven Kahlschlag geeinigt.

Die Bundesregierung will die staatlichen Anteile an der Telekom nicht mehr verkaufen. Als Grund werden kritische Infrastrukturen angegeben.

Eigentlich sollte es schon im Mai 2018 so weit sein mit G.fast in München. Möglich wären 500 MBit/s in beide Richtungen. Derzeit bietet M-net über G.fast-Anschlüsse aber nur 150 MBit/s im Download an. Wir haben erfahren, warum.

Stadtnetzbetreiber und Zweckverbände haben ihren Standpunkt zu Open Access und dem Diginetz-Gesetz bereits oft dargelegt. Doch was sagt eigentlich der Kabelnetzbetreiber Unitymedia dazu?

In vielen Landkreisen wollte die Telekom zuerst nicht ausbauen. Seit dort Glasfaser-Ausbau gefördert wird, hat sie ihre Meinung geändert und beginnt zu überbauen. Golem.de hat mit Betroffenen gesprochen.

Eigentlich sollte der Betriebsübergang von 500 Beschäftigten bei IBM GTS schon Mitte des Jahres erfolgt sein. Doch es gibt Probleme, vor 2019 wird das Geschäft nicht abgeschlossen sein.

In einer Gemeinde, in der die Telekom schon Vectoring ausgebaut hat, versucht Deutsche Glasfaser 40 Prozent für FTTH zu gewinnen. Ob das gelingt, ist noch nicht klar.

Ein direktes Seekabel zwischen Afrika und Südamerika hat Huawei Marine Networks errichtet. Das soll international zu besseren Datenverbindungen führen.

Vodafone will "Niedersachsen zum Gigabit-Land" machen. Es sollen 180 Millionen Euro ausgegeben werden.

Das neue Cloud-Rechenzentrum der Telekom in Sachsen-Anhalt ist fertiggestellt. Die Erweiterung des Standorts sei wegen hoher Nachfrage nötig geworden.

Die Telekom hat wieder eine große Menge Anschlüsse mit Super-Vectoring und Vectoring verbessert. Damit steigt die Datenrate an über 3,3 Millionen Anschlüssen.

Der öffentliche Rundfunk der Schweiz muss sparen, das wenig genutzte Antennenfernsehen wird darum schon im kommenden Jahr ersatzlos eingestellt. DVB-T2 findet in der Schweiz nicht statt.

Bei der Internet-Nutzung in Deutschland gab es erneut einen Zuwachs. Das wichtigste Zugangsgerät ist das Smartphone, das Notebook wird nur von 65 Prozent eingesetzt.

NXP Semiconductors hat seit der gescheiterten Übernahme durch Qualcomm ein paar Milliarden US-Dollar übrig. Erstes Einkaufsziel ist Omniphy, ein Spezialist für schnelle Datenverbindungen in Autos.

Das Berliner Sensorik-Startup Relayr wird von seinem Partner Munich Re (Münchner Rück) übernommen. Der Anbieter von Retrofit Kits und Middleware für IoT soll unabhängig bleiben.

Auch wenn es viele bezweifelt haben: Es gibt Zuwachs bei den zahlenden Kunden des digitalen Antennenfernsehens. Sendernetzbetreiber Media Broadcast hat zur Ifa Zahlen für DVB-T2 vorgelegt.