Coronavirus: Auch Telefónica und Vodafone schließen alle Shops

Die Shops aller drei großen Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica sind geschlossen. Doch es gibt Ausnahmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Shop ohne Menschen
Shop ohne Menschen (Bild: Telefónica Deutschland)

Nach der Telekom haben auch Telefónica Deutschland und Vodafone ihre Geschäfte geschlossen. "Mit Wirkung zum 18. März 2020 sind bundesweit alle direkt betriebenen O2-Shops bis auf Weiteres geschlossen. Dazu zählen auch O2-Shops in Bundesländern, für die bisher keine offizielle Verfügung angeordnet wurde", erklärte der Netzbetreiber am 18. März 2020.

Stellenmarkt
  1. Netzwerkadministrator (m/w/d)
    Mainova AG, Frankfurt am Main
  2. Softwareentwickler - DSP (m/w/d)
    KACO new energy GmbH, Neckarsulm
Detailsuche

Den Angaben zufolge hängen zukünftige Entwicklungen maßgeblich von den weiteren Entscheidungen der Bundesregierung und der lokalen Behörden ab. O2-Partnershops seien je nach Vorgabe der jeweiligen Landesregierungen unter Umständen weiter geöffnet.

Auch Vodafone betont, dass Bund und Länder beschlossen hätten, wegen der Corona-Krise große Teile des Einzelhandels zu schließen. Davon sind ab Mittwoch auch alle Vodafone-eigenen Shops betroffen. "Partneragenturen in einzelnen Bundesländern, die über ihr Geschäft unabhängig bestimmen, entscheiden selbst darüber, wann sie ihre Geschäfte schließen."

Angesichts der Corona-Krise hatte die Telekom am Mittwoch Verkauf und Service in ihren derzeit rund 500 eigenen Shops eingestellt. Dies betrifft auch die rund 200 Partnershops in Deutschland.

Golem Karrierewelt
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17.01.2023, virtuell
  2. IPv6 Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.12.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM (Verband für Telekommunikation und Mehrwertdienste) hat den Schließungen widersprochen: "Die Telekommunikationsanbieter haben sich auf eine deutlich steigende Nachfrage und Beratungsbedarf in den Shops eingerichtet. Es zeichnet sich schon jetzt eine wesentlich höhere Nachfrage nach Beratungsleistungen und leistungsfähigeren Anschlüssen ab. Viele Bürger werden in den nächsten Tagen und Wochen auf höhere Datenraten und schnellere Verbindungen angewiesen sein." Das gelte für Festnetz und Mobilfunk.

Mit deutlich gesteigerten Sicherheitsvorkehrungen sorgten die Unternehmen dafür, dass für ihr Personal und für die Kunden durch größeren Abstand und Desinfektion die Ansteckungsgefahr auf ein Minimum reduziert wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Salzbretzel 19. Mär 2020

Falls es dich interessiert - hier einer aus dem Shop Betrieb. Wir können keine Einlassen...

sevenacids 19. Mär 2020

Es ist schon ewig her seit ich das letzte Mal so einen Shop betreten habe. Wozu auch...

Niaxa 18. Mär 2020

Hä? Nicht verstanden was da steht? Oder wieder nur über flüsterpost informiert?



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Programmierung
Softwareentwicklung ist sehr subjektiv

Viele Programmierer haben ihre eigene Best Practice beim Entwickeln von Software und befolgen sie sehr strikt. Hier wäre mehr Offenheit angebracht.
Ein IMHO von Vadim Kravcenko

Programmierung: Softwareentwicklung ist sehr subjektiv
Artikel
  1. Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
    Urheberrechtsverletzung
    US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

    Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

  2. Telefónica-Chef: Zahl der DVB-T2-Nutzer sinkt jedes Jahr
    Telefónica-Chef
    Zahl der DVB-T2-Nutzer "sinkt jedes Jahr"

    Telefónica-Chef will weiter mehr Frequenzen für den Mobilfunk. Die Zahl der DVB-T2-Zuschauer sinke und liege nur noch im einstelligen Prozentbereich.

  3. Strom: Wie wahrscheinlich ist ein Blackout?
    Strom
    Wie wahrscheinlich ist ein Blackout?

    "Blackout" könnte das Wort des Jahres werden, so viel wird davon gesprochen. Wir klären, ob Deutschland in diesem Winter wirklich seinen ersten derart verheerenden Stromausfall erleben könnte.
    Eine Analyse von Gerd Mischler

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /