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Lohnerhöhung: Bei Amazon Deutschland trotz Corona alles normal

Amazon erhöht wegen des Coronavirus die Löhne und stellt mehr Arbeiter ein. Zum Teil sind die Wartezeiten für die Kunden länger.

Artikel veröffentlicht am ,
Arbeit bei Amazon
Arbeit bei Amazon (Bild: Amazon)

Amazon Deutschland erhöht die Löhne und stellt mehr Beschäftigte ein. Das sagte Firmensprecher Stephan Eichenseher Golem.de auf Anfrage. "Im Zuge der COVID-19-Pandemie leisten Amazon und unser Netzwerk aus Partnern den Menschen weltweit große Unterstützung - indem wir Verbrauchern ihre dringend benötigten Artikel direkt vor die Haustür liefern." Alle deutschen Logistikzentren, Sortierzentren und Verteilzentren arbeiten laut informierten Kreisen ganz normal.

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Die Beschäftigten täten dies "zu einer Zeit, in der viele der normalerweise verfügbaren Angebote nicht zur Verfügung stehen". Das Unternehmen plane, bis Ende April zusätzlich 2 Euro brutto pro gearbeitete Stunde zu bezahlen. Dies erfolge zusätzlich zu einem Lohn von umgerechnet mindestens 11,10 Euro brutto pro Stunde. "Außerdem schaffen wir aktuell 350 zusätzliche neue Voll- und Teilzeitstellen in unseren Logistikzentren und in unserem weiteren Logistiknetzwerk in ganz Deutschland, um der steigenden Nachfrage der Menschen gerecht zu werden, die in dieser Zeit auf den Service von Amazon angewiesen sind."

Im Berliner Umland wurden verschiedene Bestellungen eines Golem.de-Redakteurs bei Amazon seit dem vergangenen Wochenende meist am nächsten oder übernächsten Tag zugestellt. Seit Mittwoch ist auf der Amazon-Startseite für den Großraum Berlin jedoch zu lesen: "In Ihrer Region kommt es vorübergehend zu verlängerten Lieferzeiten".

Amazon.com hatte in dieser Woche laut einem Bericht des Wall Street Journal angekündigt, in den USA weitere 100.000 Arbeiter im Lager und als Fahrer einzustellen. Die Löhne werden in den USA und Kanada bis April um 2 US-Dollar pro Stunde erhöht. Auch in Europa sollen die Löhne um 2 Euro steigen. Amazon zahlt damit 15 US-Dollar pro Stunde als Einstiegslohn an Arbeiter in seinen sogenannten Fulfillment-Zentren in den USA. Zum 31. Dezember beschäftigte Amazon fast 800.000 Voll- und Teilzeitkräfte. Laut Angaben von eMarketer entfallen 39 Prozent aller Online-Bestellungen in den USA auf Amazon.

"Wir sehen einen deutlichen Anstieg der Nachfrage, was bedeutet, dass unser Arbeitskräftebedarf für diese Jahreszeit beispiellos ist", sagte Dave Clark, Senior Vice President of Operations bei Amazon, in einem Memo, das dem Wall Street Journal vorliegt.

Laut einem weiteren Bericht des Wall Street Journals werden medizinische Verbrauchsmaterialien, Haushaltsprodukte und anderen Artikel mit hoher Nachfrage priorisiert. Marketplace-Händler können bis zum 5. April keine anderen Produkte als die stark nachgefragten Artikel an die Lager des Unternehmens liefern.

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elknipso 20. Mär 2020

Konnte ich auch schon feststellen, teilweise wird Ware die ich Donnerstag mit Prime...

elknipso 20. Mär 2020

Verdi nimmt nach der Zirkusshow ohne Sinn und Verstand welche sie seit Jahren...

Zinthos 19. Mär 2020

Bisher habe ich noch keine Einschränkungen. Und z. B. Monitorkabel sind jetzt nicht...


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