
Vodafone bietet erste Gigabitzugänge mit Docsis 3.1 in einer Stadt in Sachsen-Anhalt. Weitere Städte sollen folgen.

Norbert Röttgen kämpft weiter gegen Huawei in Deutschland. Doch sein Antrag für den laufenden Parteitag wurde von der Parteiführung weitgehend entschärft.

Apple soll laut US-Präsident Trump den nationalen Notstand für die Telekommunikation beenden und 5G-Ausrüster werden. Der iPhone-Hersteller hat darauf bisher nicht reagiert.

Mit dem E-Scooter bei Rot über die Ampel fahren kostet zwischen 60 und 180 Euro. Das und mehr müssen die Kunden von Lime künftig selbst bezahlen.

Im nächsten Core ist Huawei bei der Deutschen Telekom nicht mehr dabei. Laut Telekom ist das ein Routineschritt - oder ist es doch mehr?

Paypal erwirbt in seiner bisher größten Übernahme Honey Science, einen Rabattcode-Partner von AliExpress (Alibaba). Doch der Anbieter der Browser-Erweiterungen ist noch relativ klein.

Nach Vodafone nutzt jetzt auch die Telekom die Leistung ihrer LTE-Stadion an den Auslandsgrenzen. Während es bei Vodafone 50 Stationen waren, stellt die Telekom gleich 500 auf volle Leistung.

5G-Campusnetze sollen besser geeignet sein als WLAN: Mehrere Dutzend Industrieunternehmen haben Interesse an Mobilfunkfrequenzen für lokale Campusnetze bei der Bundesnetzagentur angemeldet.

Die Debatte um Huawei geht weiter, während die Netzbetreiber bereits 5G-Netze mit deren Technik errichten.

Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

Mit einer Zalando-Personalsoftware sollen sich Beschäftigte gegenseitig bewerten. "Eigentlich sind es Stasi-Methoden", meint ein Mitarbeiter. Doch die Firma verteidigt die Software.

Die Netzbetreiber verstehen die Ergebnisse nicht, doch im Test der Computer-Bild stehen alle schlechter da als im Vorjahr, teilweise mit deutlichem Rückgang.

Für die Netzbetreiber und den Bitkom sind behördliche Verfahren oder fehlende Standorte schuld an den Funklöchern. Das bewertete der Bundesverkehrsminister gerade erst noch deutlich anders.

Die LTE-Versorgung in der Berliner U-Bahn wurde verbessert. Doch bis zu einer Vollversorgung vergeht noch viel Zeit.

Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.

3D-Druck on Demand ist für den größten Chemiekonzern BASF so interessant, dass er den 3D-Druck-Anbieter Sculpteo übernimmt. Das Unternehmen möchte Sculpteo als ein Schaufenster für seine Materialien nutzen, erklärte der Gründer.

Der Mann in der Lederjacke, der T-Mobile US ein neues erfolgreiches Image gegeben hat, verlässt das Unternehmen. Doch John Legere setzt sich nicht zur Ruhe.

Zwei als Chefs von Movie2k.to Beschuldigte sind verhaftet worden. Sie hatten allein bis Mitte 2016 eine Summe von 5,1 Millionen Euro eingenommen.

Die Vergabe von lokalen Frequenzen für firmeneigene 5G-Netze beginnt. Auch die Preise für den Betrieb werden nun klarer.

Eine Reihe von weniger bekannten CDU-Mitgliedern will weiter eine Beteiligung von Huawei am 5G-Ausbau verhindern. Doch der Ausbau mit Huawei-Technik in Deutschland ist bereits in vollem Gang.

HP Inc. sieht sich mit 33 Milliarden US-Dollar von Xerox stark unterbewertet. Der Verwaltungsrat ist aber offen, andere Optionen für ein Zusammengehen mit Xerox zu erörtern.

Huawei bietet an, Arbeitsplätze in ländlichen Teilen der USA zu retten und neu zu schaffen. Die sogenannte Entity-Liste von Präsident Donald Trump gefährde Tausende amerikanische Arbeitsplätze, heißt es.

Bundesverkehrsminister Scheuer gibt Ländern und Kommunen die Schuld an den Mobilfunklöchern. Er gab am Sonntagabend Angaben des Bitkom heraus, die erst kommende Woche veröffentlicht werden sollen.

ARD und ZDF machen Schritte um ihre Mediatheken enger zu verbinden. Die ersten Maßnahmen wie eine Weiterleitung bei der Suche und ein gemeinsames Login sind nur der Anfang.

Paypal wickelt keine Zahlungen mehr für Darsteller auf Pornhub ab. Die Begründung dafür klingt undurchsichtig.

Vodafone will mit dem Internet der Dinge mehr bieten als Netz und Sim-Karten. Dafür kauft der Konzern ein Kölner Unternehmen, das als IoT-Systemhaus Firmen hilft, ihre Produkte mit dem Netz zu verbinden.

Wenn Menschen auf dem Land durch die IP-Umstellung der Deutschen Telekom ihren ISDN-Anschluss verlieren, haben sie Anspruch auf einen Universaldienst. Doch dabei darf die Datenrate laut Bundesnetzagentur sehr gering sein.

Der Investor Carl Icahn ist eine treibende Kraft hinter der etwas unwirklichen Übernahme von HP Inc durch Xerox. Doch Börsenexperten meinen, es wäre besser, wenn HP den kleineren Xerox-Konzern kaufen würde.

Das Gigabit im Koaxialkabel ist doch eher günstig zu haben, die nächsten Ausbaustufen kosten dann schon erheblich mehr Geld, berichtet der Vodafone Technikchef.

Noch bis zum 21. November läuft die Beratung über die Endgerätefreiheit in Europa. Doch die Europäischen Regulierungsstellen sind auch offen für die Interessen der Netzbetreiber, und die sind für Routerzwang.

Vodafone bringt 5G nun in größere zusammenhängende Flächen. Die Diskussionen der Politiker könne man dabei nicht abwarten.

Vodafone erreicht in Europa bereits sehr hohe Datenraten im Kabelnetz und das im Upload und im Download. Ausrüster für das Großprojekt ist Huawei.

Verbände und die Deutsche Telekom haben sich auf die freiwillige Weiterführung von Call-by-Call und Pre-Selection verständigt. Es gibt immer noch Nutzer dieser Sparvorwahlen.

Wenn die Mobilfunkbetreiber nicht bis Jahresende ICE-Strecken und Autobahnen komplett mit LTE versorgen, drohen Strafen. Bayerns Wirtschaftsminister kuscht nicht wie andere vor den großen Konzernen.

Die Kabelnetzbetreiberbranche will 10G oder 10 Gigabit Full Duplex DOCSIS (10g FDX) erreichen. Das werde nicht ganz einfach, geben Tele Columbus und Vodafone zu, sei aber zu schaffen. Mit mehr Glasfaser.

Für Vodafone ist das Kabelnetz in Deutschland nun wichtiger als das Mobilfunk-Netz. Zugleich erneuerte der Deutschland-Chef in Berlin die Gigabit-Beteuerungen des Mobilfunkanbieters.

Tele Columbus geht einen Schritt nach vorn und setzt auf Glasfaserausbau seiner Netze. Diese wolle man für andere Partner öffnen.

Huawei belohnt die Beschäftigten für ihre Energie und den Widerstand, die sie gegen den US-Boykott entwickeln. Die Teams, die den Schaden minimieren, können sich zusätzlich über 285 Millionen US-Dollar freuen.

Jetzt hat auch die Telefónica Deutschland ein 5G-Netz in Berlin eingeschaltet. Doch es ist nur ein kleines Campusnetz.

Vodafone ist mit seinen Gigabit-Zugängen im Kabelnetz erfolgreich. Allerdings ist die Gigabitnutzung gerade im ersten Jahr auch günstiger. Der Gesamtkonzern hebt die Gewinnprognosen für das laufende Geschäftsjahr an.

Der frühere Bundesminister Röttgen hat den Leiter Group Security der Deutschen Telekom erst zu seiner Huawei-Anhörung ein- und dann wieder ausgeladen. Offenbar war der Standpunkt von Thomas Tschersich nicht erwünscht.

Vodafone will durch Bündelprodukte günstiger werden. Derzeit steigen nach Unternehmensangaben pro Tag bis zu 1.000 Kunden von DSL auf das Kabelnetz um.

Rocket Internet hat sich für 320 Millionen Euro bei United Internet eingekauft. Beide Firmen haben Anteile an dem Kabelnetzbetreiber Tele Columbus.

Im Bundestag wurde trotz einer Entscheidung der Kanzlerin noch einmal die Huawei-Frage bei 5G diskutiert. Kein einzelner Staat und auch keine einzelne Firma könne allein solche Systeme beherrschen, betonte ein Experte.

Um die Auflagen für den Ausbau zu erfüllen, werden die drei Netzbetreiber zusammen Standorte errichten und anschließen. Auch United Internet ist eingeladen, die Funklöcher zu schließen.

Die großen Verbände wollen die gesetzlich garantierte Routerfreiheit in Deutschland zu Fall bringen. Auch die Telekom ist hier führend beteiligt.

Eine Landesmedienanstalt will erreichen, dass große Pornoangebote im Ausland sich an den Jugendmedienschutz in Deutschland halten. Ohne Altersüberprüfung sollen die Betreiber aus dem europäischen Ausland keine harte Pornografie mehr anbieten dürfen. Auch DNS-Sperren sind nicht komplett ausgeschlossen.

Fast dreimal so viele Bewerbungen wie freie Plätze hat die Telekom auf ihre Gratisaktion "Wir jagen Funklöcher". Doch aus einigen Bundesländern gibt es fast gar kein Interesse.

Die Bundesnetzagentur legt die Ergebnisse der Messungen mit der Funkloch-App vor. Hier wird auch anhand von 160 Millionen Messpunkten klarer, wo es kein Netz gibt.

Die Telekom kann den Gewinn und Umsatz stark steigern. Die Jahresprognose wurde angehoben. Die Deutsche Telekom stehe voll unter Dampf, sagte Konzernchef Höttges. Für den Kauf von Sprint steht eine Entscheidung an.