Seit fast zwei Jahren verhandelt in Vancouver eine kanadische Richterin über die Auslieferung von Huawei-Finanzchefin Sabrina Meng. Doch sie versteht die Anklage nicht.
Nach Ablauf der Gewährleistungsfrist können Reparaturen unterhalb der Glasfaser schnell sehr teuer werden. Trenching sei keine alternative Verlegemethode, lautet die Kritik.
Die Telekom fordert die Konkurrenten auf, mehr für den Glasfaserausbau zu tun. "Wir können Deutschland nicht allein digitalisieren. So gern wir das vielleicht auch würden."
T-Mobile in den Niederlanden dürfte ein indisches Unternehmen werden, an dem Facebook und Google beteiligt sind. Die Deutsche Telekom muss Schulden abbauen.
Angeblich hatte nach dem Brexit niemand die Absicht, Roaming wieder zu bepreisen. Nun folgt Vodafone UK dem Konkurrenten EE mit der Erhöhung - angeblich im Kundeninteresse.
Sinnvoll sei, die am meisten nachgefragten Verwaltungsleistungen vernünftig digital umzusetzen, statt unfertige, wenig hilfreiche Zwischenlösungen zu bieten.
Digitalexperten sind gefragter denn je. Doch statt in der Software sind jetzt IT-Jobs in den Bereichen Cloud-Computing, Onlinemarketing, Social Media und E-Commerce offen.
1&1 wählt als Partner für ein viertes deutsches Mobilfunknetz die japanische Rakuten Group. Man will nur Gigabitgeschwindigkeit bieten, startet aber stark verspätet.
Bei einem alkoholfreien Bier haben wir mit dem Vodafone-CIO Ulrich Irnich über den Stress in der Pandemie gesprochen - und darüber, wie man selbst einen Escape Room baut.
Bisher sei Cell Broadcast immer gescheitert, "weil der politische Wille an mancher Stelle gefehlt hat", sagte Scheuer. Die Umweltkatastrophe mache das jetzt dringend nötig.
Vodafone setzt in den Katastrophengebieten in Deutschland auf Spezialteams mit Instant-Network-Boxen mit Technik und einer Satellitenschüssel, die auch bei einem schweren Erdbeben in Haiti im Einsatz waren.
Mit dem Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen stellen sich auch Fragen an die Netzbetreiber. Die Grünen wollen wieder Sirenen zur Warnung der Bevölkerung.
In den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen leisten die Telekom-Techniker derzeit viele Kastastropheneinsätze. Doch nicht alle Standorte sind wieder zugänglich.