
Telefónica hat Zeitprobleme im Berliner Untergrund.

Die Deutsche Bahn hat Kunden für ihre Dark Fiber, dazu kommen viele neue Produkte.

Nach mehreren Medienberichten hat sich der norwegische Medien- und Onlinehandelskonzern Schibsted (Adevinta) beim Kauf von Ebay Classifieds durchgesetzt. Axel Springer hatte auch geboten.

Diesmal können 290.000 Haushalte Vectoring, Super Vectoring und zunehmend auch Glasfaser (FTTH) nutzen. Die Telekom erweitert ihr Festnetz.

Sollte Donald Trump in diesem Jahr nicht wiedergewählt werden, dürfte Huawei in Großbritannien doch die Netze nach 2027 ausrüsten dürfen.

Nach einer weiteren Fristverlängerung schafft die Telefónica nun wohl endlich die Vorgaben im LTE-Ausbau. Ein Zwangsgeld will Unternehmenschef Markus Haas unbedingt vermeiden.

5G erzeugt weder Corona noch ist es Teil einer Verschwörung. Doch Bedenken zu neuen Frequenzbereichen einfach zu ignorieren, ist zu einfach.
Eine Analyse von Achim Sawall

Dynamic Spectrum Sharing erlaubt 5G und LTE in alten Frequenzbereichen von 3G und DVB-T. Doch wenn man hier nur LTE einsetzen würde, wäre die Datenrate höher.
Ein Bericht von Achim Sawall

Die US-Regierung probiert weiter auf verschiedenen Wegen, ihren Rückstand bei 5G zu überwinden. Doch es gibt Zweifel an der Überlebensfähigkeit von Nokia.

Microsoft gibt seinen Plan von einer eigenen Ladenkette nach rund 11 Jahren auf.

Im Streit um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags mit Sachsen-Anhalt will die ARD nicht nachgeben. Der ARD-Vorsitzende ist sehr von seinem Produkt überzeugt.

In Großbritannien funktionieren viele Apps und Karten wegen der Insolvenz von Wirecard nicht mehr. Curve und Boon sind betroffen von der FCA-Anordnung, auch in Deutschland.

Die Telekom setzt weiter hauptsächlich auf Vectoring, doch auch FTTH nimmt etwas zu.

Noch kaum ein Industriegerät kann 5G und die Campusnetze sind noch Prototypen. Doch das Interesse sei riesig, erklärt eine Telekom-Expertin.

Huawei ist mit vielen anderen chinesischen Konzernen auf einer Liste des US-Verteidigungsministeriums gelandet. Das könnte weitgehende Folgen haben.

Wegen Lieferschwierigkeiten in der Coronakrise schafft Telefónica einen Zwischenschritt Ende Juni nicht. Die Bundesnetzagentur dürfte wieder milde reagieren.

Die Telefónica ist mit ihrer Klage gegen die 5G-Frequenzauktion gescheitert.

Der langjährige Chief Operating Officer Jan Marsalek von Wirecard soll auf den Philippinen sein.

Statt eines Zuschusses soll jedes Kind von der Schule einen eigenen Laptop mit SIM-Karte bekommen, fordert die Linke.

Der Handelskrieg zwischen den USA und China demontiert das Seekabel Pacific Light Cable Network. Nun schlägt Google statt Hongkong eine Landung in Singapur vor.

Vodafone und Ericsson haben 5G-Campusnetze für die Industrie gebaut. Jetzt stehen Preise und Funktionen fest.

Der Beitragsservice von ARD und ZDF hat rund 1,25 Millionen Vollstreckungsersuchen eingeleitet, ein Plus von 3,52 Prozent.

Ein Prototyp von Call-a-Bike der Bahn ist in der Entwicklung und soll nächstes Jahr kommen.

Das japanische Unternehmen Softbank braucht dringend Finanzmittel, weshalb es sich von den Haltefristen der T-Mobile-Aktien freikauft.

Wegen 2 Milliarden Euro vorgetäuschter Einnahmen wird nun die Staatsanwaltschaft gegen das Management des Dax-Unternehmens Wirecard aktiv.

Kaufland will wieder einen eigenen Onlineshop betreiben und kauft Real.de. Die Schwarz-Gruppe hatte experimentiert, den Lebensmittelhandel im Internet aber wieder aufgegeben.

Trotz eines möglichen Ausschlusses von den britischen 5G-Netzen will Huawei dort ein R&D-Zentrum bauen, in der Nähe von Cambridge und ARM.

Der lokale Netzbetreiber ist mit dem Vectoring-Ausbau fertig und konzentriert sich jetzt ganz auf Fibre To The Building (FTTB).

Gegenwärtig gebe es keine echten Kapazitätsprobleme im Internet, das könne sich jedoch mittel- bis langfristig in der Coronakrise ändern, sagte ein Experte vom DE-CIX.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen deckt eine Kostenfalle für das Homeoffice bei United Internet (1&1) auf.

Von dem Krisenprogramm sind auch in Deutschland viele IT-Experten bei Daimler betroffen.

Die Telekom will FTTH sehr breit ausbauen. Die erste Stadt in Deutschland steht mit Bonn laut Hauptversammlung bereits fest.

Eine Nachfolge für Dirk Wössner ist gefunden. Gopalan war zuvor bei Bharti Airtel und Vodafone. Er soll eine FTTH-Infrastruktur und 5G in Deutschland ausbauen.

Vodafone kündigt Voice over LTE und später auch Enhanced Voice Services für seine Nutzer an. So sollen UMTS-Kunden in das LTE-Netz geführt werden.

Ericsson hatte erklärt, dass das Radio System Portfolio für 5G nur ein Remote-Update der Gerätesoftware benötige.

Viele Schulen haben keine Glasfaser-Anbindung. Da der Ausbau sehr lange verschleppt wurde, fürchten sie, beim Digitalpakt nicht nur deshalb leer auszugehen.

Der Open5GCore richtet sich an reine 5G-Netze im Standalone-Betrieb.

Im nächsten Schritt müssen noch alle Landesparlamente zustimmen. Ein Bundesland stellt sich bisher gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags.

Die Telekom kann durch einen Spektrumkauf von Telefónica ihr 5G N1 erweitern. Zudem ist der 5G-Neuvertrag mit Huawei jetzt öffentlich.

Das Verteilzentrum von Amazon ist mit 4.800 Quadratmetern relativ klein und hat keine Lagerhaltung.

Ein Ausbau von Huawei-Technik aus dem Netz der Deutschen Telekom wird intern als Armageddon bezeichnet.

Ein Kritiker nennt die Ergebnisse des 2. Mobilfunkgipfels dürftig. Zentrale Bestandteile seien zwei Jahre nach dem ersten Gipfel noch immer nicht umgesetzt.

Vorbild für 1&1 Drillisch ist ein japanischer 5G-Netzbetreiber. Doch die Verhandlungen mit Telekom, Vodafone und Telefónica hängen fest.

Das Unternehmen Gilat versorgt Landbewohner in Peru mit 3G und 4G über Satelliten-Backhaul. Aus Angst vor 5G und dem Coronavirus wurden die Techniker festgehalten.

US-Botschafter Todd Chapman will den Boykott von Huawei in Brasilien großzügig finanzieren. Doch die Bolsonaro-Regierung schafft nicht mal die Frequenzvergabe.

Die Ergebnisse des 2. Mobilfunkgipfels am Dienstag sind schon öffentlich.

Volkswagen legt den Schwerpunkt der Car.Software-Organisation auf ein Betriebssystem. Man braucht statt 5.000 künftig 10.000 Beschäftigte.

Die Schul-Träger haben nur Förderanträge für 5,7 Prozent des Geldes aus dem Digitalpakt gestellt.

Zu den Kaufinteressenten der Gamessparte Warner Bros. Interactive Entertainment gehören Take-Two Interactive Software, Electronic Arts und Activision Blizzard.

Unklar bleibt, was der CDU-Generalsekretär möchte, denn Nokia und Ericsson sind starke europäische 5G-Ausrüster.