Zu viele Kunden von Vodafone müssen sich ein Netzsegment teilen. Das hat für einige zur Folge, dass die Datenrate viel zu niedrig ist. Der Node wird nun ausgebaut.
Mit der Umstellung im Kabelnetzwerk geht es am 9. Januar bei Vodafone in zwei Orten in Bayern los. Und während alle auf einen störungsfreien Verlauf hoffen, wird bereits die nächste Stadt angekündigt.
Der neue ARD-Vorsitzende will mehr Rundfunkgebühren, weil seit Jahren die Inflation nicht ausgeglichen worden sei. Knapp 8 Milliarden Euro seien nicht mehr ausreichend. In der Schweiz wird bald über die Zukunft des Rundfunkbeitrags abgestimmt.
Google will der Film- und Musikindustrie gefallen und löscht prophylaktisch Links in seiner Websuche. Derzeit erhält die Google-Websuche pro Tag Beschwerden über drei Millionen URLs.
Bei rund 100 chinesischen Amazon-Marketplace-Händlern in Deutschland sind Waren und Guthaben beschlagnahmt worden. Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer will jetzt Amazon und Ebay haftbar machen.
Deutschland hat heutzutage kaum FTTH-Anschlüsse. Kanzler Helmut Schmidt wollte 1981 Glasfaser ausbauen. Jährlich sollten drei Milliarden Mark für das Netz der Deutschen Bundespost ausgegeben werden. Die Anschluss-Komponenten eines solchen Projekts wären heute nicht mehr verwertbar, die Glasfaser schon.
Insgesamt beschäftigen Rechenzentren in Deutschland 130.000 Mitarbeiter. Auch wenn die Branche wächst, der Zuwachs ist international unterdurchschnittlich.
In Indien fallen immer mehr einfache IT-Jobs weg. Im Jahr 2017 wurden erstmals 56.000 Stellen abgebaut. Bis zum Jahr 2022 gehen 700.000 einfache IT-Jobs verloren.
Im Jahr 2017 liefen viele technische Vorbereitungen für den kommenden 5G-Mobilfunk mit Gigabit-Datenraten. Doch was die Nutzer mit ihren Datentarifen davon haben, bleibt noch etwas unklar.
Vodafone legt zu den Feiertagen wieder einige Angaben über seine Datennutzung offen. Streaming, Messenger und Web-Inhalte wurden stärker genutzt als jemals zuvor.
Nach 17 Jahren in der Konzernführung gibt Eric Schmidt seinen Job als Verwaltungsratsvorsitzender von Alphabet auf. Er war zehn Jahre lang Google-Chef und "erwachsene Aufsichtsperson" für Page und Brin.
Das Land Sachsen übernimmt den Eigenanteil, den die Kommunen bisher trotz Breitbandförderung des Bundes noch zahlen müssen. Das Geld soll nur in reine Glasfaser-Projekte gehen. Doch selbst bis 2025 will man nur 100 MBit/s flächendeckend erreichen.
Nur standardisiertes 5G-New-Radio ist wirkliches 5G, sagte einer der Ausrüster. Beschlossen wurde ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung des 5G-Ökosystems, erklärte die Telekom.
Vodafone bietet höhere Datenraten in seinem Kabelnetz. Fast 30 Prozent der Haushalte könnten 500 MBit/s bekommen. Wir haben von Vodafone erfahren, welche Datenrate sie mindestens erhalten.
Der Netzbetreiber A1 Telekom Austria darf sein Zero-Rating-Angebot Free Stream weiter anbieten. Das Traffic-Shaping zur Drosselung der Geschwindigkeit der Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime ist aber wegen der Netzneutralität verboten. A1 will wohl dagegen klagen.
Uber hat einen Prozess beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) verloren. Die Beförderung durch Privatleute kann somit untersagt werden und damit bleibt in Deutschland alles wie bisher.
Facebook sieht sich nicht als marktbeherrschend und halte sich an die deutschen Datenschutzgesetze. Das Bundeskartellamt habe ein fehlerhaftes Bild des sozialen Netzwerks.
Bevor neue Förderprogramme durch die künftige Bundesregierung aufgelegt werden, muss sichergestellt werden, dass die Mittel aus dem laufenden Programm auch tatsächlich in konkreten Ausbauprojekten umgesetzt werden. Das forderte der Breko nach einer Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums.
Das Bundeskartellamt hat im Facebook-Verfahren Stellung bezogen. Besonders das unbegrenzte Sammeln von Daten über Drittseiten auch ohne Nutzung des Like-Buttons wird kritisiert.
Die Telekom sucht die Partnerschaft mit fünf Stadtnetzbetreibern, deren Netz zur Hälfte für FTTH und FTTB ausgebaut ist. Der weitere Glasfaserausbau könne nur gemeinsam gelingen.
M-net konnte gerade seinen hunderttausendsten Glasfaseranschluss verkaufen. Damit zieht der lokale Stadtnetzbetreiber mit der Deutschen Telekom gleich.
1&1 Versatel kündigt in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein weitere Ausbauziele an. Firmenkunden bietet der Netzwerkbetreiber Datenübertragungsraten von bis zu 100 GBit/s.
In einem großen Ausbauprojekt im ländlichen Raum Nordrhein-Westfalens sind Unitymedia, Muenet und Bauern beteiligt. Ohne deren Engagement gäbe es kein FTTH in den Randgebieten.
Der Telekom-Chef betont, es werde überhaupt nicht mehr mit Kupfer ausgebaut. Doch das stimmt so nicht. Wir haben auf Hinweis eines Lesers nachgeforscht.
Der Netzbetreiber AT&T erprobt sein Airgig an Überlandleitungen in den USA und im Ausland. Ziel ist, mit Richtfunk hohe Datenübertragungsraten zu erreichen, ohne neue Glasfaserkabel verlegen zu müssen. Die Sendertechnik sei günstig herzustellen.
Streikende wollen das Weihnachtsgeschäft bei Amazon "weiter stören". Heute wird in Rheinberg und Werne von einem Teil der Beschäftigten nicht gearbeitet.
Die Stadtwerke Bielefeld werden jedem Haushalt einen Glasfaser-Zugang anbieten. In den kommenden beiden Jahren sind 30 Millionen Euro für die Verlegung von rund 280 Kilometern Glasfaser geplant.