Abo
  • Services:

Kabelnetz: Vodafone senkt die Preise für Neukunden

Vodafone reduziert die Preise für Neukunden, die im TV-Kabelnetz 100, 200 oder 400 MBit/s buchen. Im ersten Vertragsjahr wird es damit billiger.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone Innovation Park Labs Deutschland
Vodafone Innovation Park Labs Deutschland (Bild: Vodafone)

Vodafone senkt die Preise in seinem TV-Kabelnetz im ersten Jahr um jeweils 5 Euro monatlich. Das gab das britische Unternehmen am 9. Januar 2018 bekannt. Neukunden erhalten Internetanschlüsse mit bis zu 100, 200 oder 400 MBit/s im ersten Vertragsjahr für 15 Euro im Monat. Darin enthalten sind eine Internetflatrate und ein Festnetzanschluss mit einer Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

Die Aktion gilt für Neukunden bis zum 1. März 2018 und beginnt ab dem 10. Januar 2018. Bei 24 Monaten Vertragslaufzeit werden ab dem 13. Monat 35 Euro für 100 MBit/s, 40 Euro für 200 MBit/s und 45 Euro für 400 MBit/s fällig. Damit liegen die tatsächlichen monatlichen Kosten über die gesamte Laufzeit bei 25 Euro (100 MBit/s), 27,50 Euro (200 MBit/s) und 30 Euro (400 MBit/s).

Im Upload werden nur bis zu 6 MBit/s für den 100-MBit/s-Zugang, 12 MBit/s beim 200-MBit/s-Paket und 25 MBit/s beim 400-MBit/s-Zugang geboten.

Vodafone: Garantie im schnellsten Tarif

Für den schnellsten Zugang mit 500 MBit/s gibt es den Preisnachlass nicht. Hier sagt Vodafone auch zu Spitzenzeiten bei der Nutzung zu, dass bei den Kunden minimal 200 MBit/s ankommen. Normalerweise könnten aber rund um die Uhr 450 MBit/s genutzt werden, erklärte ein Sprecher Golem.de im Dezember. Im Upstream stehen minimal 15 MBit/s, normalerweise 35 MBit/s und maximal 50 MBit/s zur Verfügung.

Vodafone hat etwa 12,6 Millionen Haushalte an das Kabelnetz angeschlossen. Davon beziehen knapp 3,5 Millionen Haushalte ihr Internet über das Kabel, also rund 30 Prozent.

Mit dem alten Kabelnetzstandard Docsis 3.0 sind bereits jetzt Datenraten von 800 MBit/s und mehr möglich. Erste Produkte mit Docsis 3.1 werden wohl 1 GBit/s Download und 100 MBit/s Upload bieten. Full Duplex als Ergänzung zu Docsis 3.1 folgt in einigen Jahren. Die Aufrüstung des gesamten Kabelnetzes auf 1 GBit/s soll spätestens Ende 2020 abgeschlossen sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

    •  /