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FTTC: Telekom stattet 1 Million Haushalte mit Vectoring aus

Seit Jahresbeginn hat die Telekom bereits große Fortschritte beim Vectoring-Ausbau gemacht. Im kommenden Monat folgen weitere 400.000 Haushalte.

Artikel veröffentlicht am ,
Vectoring-Technik von Huawei
Vectoring-Technik von Huawei (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat seit Jahresbeginn 1 Million Haushalte in fast 50 Städten mit Vectoring ausgestattet. Das gab das Unternehmen am 9. Januar 2018 bekannt. Im Februar sollen noch einmal rund 400.000 Haushalte hinzukommen.

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Konzernchef Timotheus Höttges sagte: "Das ist ein gelungener Einstieg in das Breitbandjahr 2018, das noch einige Highlights bringen wird." Mit Vectoring werden Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s beim Download und 40 MBit/s beim Upload geboten. Mit Super Vectoring wird die Datenrate weiter ansteigen. Diese Ausbauform heißt FTTC (Fiber To The Curb).

"Die Erhöhung der Bandbreiten ist der sogenannten IP-Umstellung und dem Einsatz der Vectoring-Technik zu verdanken", erklärte Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Im Telekom-Netz wird Vectoring auf IP-basierten Anschlüssen realisiert. Mit dem IP-basierten Anschluss sind Dienste wie WLAN To Go oder das Telefonieren in HD-Qualität möglich und mit dem Einsatz der Vectoring-Technologie oder dem Hybrid-Router lassen sich an IP-basierten Anschlüssen höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen als bisher", sagte Telekom-Sprecher Niels Hafenrichter Golem.de auf Anfrage.

Telekom: Welche Städte im Januar Vectoring bekamen

Die Vectoring-Anschlüsse sind jedoch nicht alle vermarktet. Höttges hatte auf dem Jahreskongress des Bundesverbands Glasfaseranschluss (Buglas) im Dezember 2017 erklärt, dass die Telekom 10 Millionen Vectoring-Zugänge errichte und bereits 2,5 Millionen Kunden auf dieser Infrastruktur gewonnen habe.

Die Städte Aachen, Berlin, Bielefeld, Böblingen, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg, Friedrichshafen, Hagen, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Köln, Krefeld, Leipzig, Ludwigshafen, Lübeck, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken, Solingen, Stuttgart, Ulm, Wiesbaden und Wuppertal erhalten die höheren Datenübertragungsraten.



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