Kanzleramtschef Helge Braun schlägt scharfe Töne an. Er will das Schließen von Mobilfunklöchern durchsetzen oder Versorgungsauflagen für 5G erlassen. Auch beim Festnetz verweist er auf den Rechtsanspruch ab 2025, lange nach Ende der Regierungszeit.
Mehrere Bundesländer haben genug von Funklöchern und fordern beim Mobilfunkgipfel im Juli beim Bundesverkehrsministerium mehr als bloße Ankündigungen. Gerade 5G ist für sie ein Hoffnungsträger.
Die Telefónica Deutschland muss der französischen Transatel reguliertes Großkunden-Roaming gewähren. Zuvor wurde dies wegen der mobilen Landeskennung 901 IMSI abgelehnt.
Mit staatlicher Förderung im Milliardenbereich baut die Deutsche Telekom die Region Stuttgart mit Glasfaser aus. Auch LTE und 5G sollen dort bevorzugt errichtet werden.
Mit einer neuen Milliardenübernahme will AT&T eine Werbeplattform für Online- und Fernsehwerbung aufbauen, die sich gegen Facebook und Google richtet. Zuvor war der Kauf von Time Warner vollzogen worden.
Die Vizevorsitzenden der Unionsfraktion haben sich hinter die weitgehenden Ausbauverpflichtungen für 5G gestellt. Der Netzausbau könne sich nicht mehr nur an der Wohnbevölkerung orientieren, heißt es.
Drei Mobilfunkbetreiber wollen in Nordrhein-Westfalen viele Funklöcher schließen. Dafür setzt sich Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart bei der Bundesnetzagentur in Sachen 5G für die Interessen der Konzerne ein.
ProSiebenSat.1 und Discovery bauen ihre Streamingpartnerschaft aus. RTL, ARD und ZDF sollen mitmachen, um gegen Netflix und Amazon Prime Video nicht unterzugehen.
Die Deutsche Telekom will sich auf die Anzahl der neuen Antennen für die erheblich kleineren 5G-Funkzellen noch nicht festlegen. Sicher gibt es interne Berechnungen, aber die bleiben geheim.
Ein Glasfaseranschluss bis ins Eigenheim wäre den meisten Hausbesitzern nur recht, wenn er kostenlos ist. Jeder fünfte Immobilieneigentümer würde in keinem Fall Glasfaser ins Haus oder die Wohnung legen lassen. Allerdings wurden nur 500 Besitzer eines eigenen Hauses befragt.
Die CSU hat im Beirat der Bundesnetzagentur weitgehende Auflagen für das 5G-Netz durchgesetzt. Danach müssen die Datenübertragungsraten verdreifacht und 98 Prozent aller Haushalte erreicht werden. Auch Regional- und S-Bahnen sowie die Landwirtschaft sollen Antennen bekommen.
Die junge Generation kann sich angeblich oft nur 10 bis 15 Minuten konzentrieren. Für sie will RTL anspruchsvolle kurze Inhalte als Streaming anbieten.
Das jahrelang verspätete Projekt der elektronischen Gesundheitskarte könnte doch noch starten. Das Zugangsgerät von T-Systems wurde endlich zugelassen.
Heute geht es beim Bundeswirtschaftsminister um die Vorgaben für einen schnellen Glasfaserausbau. Dazu haben Breko und Buglas ihre Positionen dargelegt.
Das große 5G-Testnetz der Telekom in Berlin liefert erste Erkenntnisse zu der Zahl der benötigten Antennen, aber auch zur tatsächlich erreichten Datenrate und Latenz.
Bei T-Systems sollen in den nächsten drei Jahren 10.000 Arbeitsplätze eingespart werden, davon 6.000 in Deutschland. Verdi hat entschiedenen Widerstand angekündigt.
Vor dem Forum Regulierungskonsens Gigabitnetze von Wirtschaftsminister Altmaier melden sich die Kabelnetz-Betreiber zu Wort. Sie wollen beim Gigabitausbau fair behandelt werden.
Die Versuche mit Virtual Fiber sind vielversprechend. Bei dem Multi-Node-System, das bei 60 GHz funkt, geht es der Telekom auch ausdrücklich darum, die Preise der etablierten Netzausrüster zu drücken.
Paypal macht seine Ankündigung wahr, jährlich bis zu 3 Milliarden US-Dollar für Übernahmen auszugeben. Diesmal ist es das hierzulande relativ unbekannte Unternehmen Hyperwallet.
Es wird keinen UKW-Blackout geben. Laut Media Broadcast werden Divicon und Uplink ab dem 1. Juli 2018 die Antennen direkt anmieten und schrittweise ihre Sender an die Antennen der Antenneneigner anschließen.
ZTE ist wieder von US-Technologien ausgeschlossen. Das haben die Senatoren im US-Kongress entschieden. Es wird erwartet, dass Trump dagegen aktiv wird.
Brandenburg sieht sich im Vergleich in Ostdeutschland an der Spitze. Doch beim Mobilfunk-Ausbau ging es laut Breitbandatlas der Bundesregierung nicht merklich weiter.
Die Netzbetreiber im Breko wollen, dass die 5G-Netze für Mobilfunkprovider geöffnet werden, damit es mehr Wettbewerb gibt. Auch regional sollen die 5G-Netze aufgespannt werden.
Googles Alphabet beteiligt sich an dem führenden chinesischen Onlinehändler JD.com. Die Partnerschaft wird Google Shopping um die Produkte des Anbieters erweitern.
Das Breitbandbüro des Bundes ist Berater der Kommunen bei der Breitband-Förderung. Während für Beratung Millionen Euro fließen, komme der Ausbau nicht voran. Atene Kom widerspricht der Darstellung, dass es mit dem Breitbandbüro zweifelhafte Verflechtungen gebe.
Gegen befristete Arbeitsverhältnisse, Solo-Selbstständigkeit, Zahlung pro Auslieferung und Überwachung: In der kommenden Woche protestieren Beschäftigte von Online-Essenslieferdiensten.
Ein Projekt für Ethernet-basierte Cloud-RAN-Technik in 5G war erfolgreich. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik wollte eine synchrone Fronthaul-Ausrüstung für 5G schaffen und hat das auch erreicht.
Vodafone wird wohl rechtliche Schritte gegen die Auflage einleiten, dass das Zero-Rating-Angebot Vodafone Pass im Ausland nutzbar sein muss. Die Nutzung dieses Dienstes im Ausland verursache unberechenbare Kosten, sagt ein Sprecher.
Der Ausbau im Hamburger Hafen durch die Telekom beginnt. Aktiv sind dort auch die Stadtwerketochter Wilhelm.tel und deren Partner Willy.tel. Auch Vodafone will sein Kabelnetz mit Docsis 3.1 aufrüsten.
Anga Com Während alle noch von Docsis 3.1 reden und einmal 10 GBit/s in beide Richtungen bieten wollen, arbeitet Huawei schon an etwas, das wohl Docsis 4.0 heißen wird. Wir haben dazu mehr erfahren.
Anga Com Die Bürokratie bei der Breitbandförderung sei so kompliziert, dass die Bürgermeister und Landräte einfach überfordert sind, sagt NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Er beschreibt, wie erschreckend das im Detail abläuft.
Anga Com Die Telekom hat sich die Kabelnetze als neuen Hauptgegner ausgesucht. Auf der Kabelnetzbetreibermesse Anga Com wagt der Vectoringkonzern einen weiteren Angriff.
Anga Com Die nächsten beiden Gigabit-Städte mit Docsis 3.1 stehen fest. Damit greift der Kabelnetzbetreiber Unitymedia direkt Netcologne an, die auch auf FTTB setzen.
Anga Com Der massive Ausbau der Deutsche Glasfaser auf dem Land zwingt die Telekom zum Handeln. Im Jahr 2019 soll der Vectoring-Ausbau vorbei sein und mit FTTH begonnen werden.
Anga Com FTTC, FTTH, HFC, letztlich ist alles ein Shared Medium. Wenn der Netzbetreiber eine Überlastung feststelle, sei eine baldige Reaktion und ein Ausbau nötig, erklärt Wolf Osthaus vom Unitymedia-Vorstand.
Anga Com Laut Telekom bietet das Kabelnetz nur nominal eine höhere Datenübertragungsrate. Nach 20 Uhr werde es dann eng im Node. Doch das ist bei DSL und Vectoring nicht grundlegend anders.