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1 GBit/s symmetrisch: Telekom beginnt Glasfaserausbau im Hamburger Hafen

Der Ausbau im Hamburger Hafen durch die Telekom beginnt. Aktiv sind dort auch die Stadtwerketochter Wilhelm.tel und deren Partner Willy.tel. Auch Vodafone will sein Kabelnetz mit Docsis 3.1 aufrüsten.

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FTTHafen
FTTHafen (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom beginnt nach langer Vorankündigung den Glasfaserausbau im Hamburger Hafen. Das gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Fast 1.000 Betriebe können Glasfaseranschlüsse mit Datenübertragungsraten von bis zu 1 GBit/s nutzen. Im November 2017 wurde der Ausbau angekündigt.

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Mit einem offiziellen Spatenstich gaben Frank Horch (parteilos), Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Telekom-Vorstand und Deutschland-Chef Dirk Wössner und Jens Meier, Vorstand der Hamburg Port Authority, den Startschuss für den Glasfaserausbau der Hamburger Gewerbegebiete. "Der weitere Ausbau muss zügig voran gehen. Gewerbegebiete und der Hafen sind hierbei von besonderer Bedeutung. Wir begrüßen, dass auch die Telekom den Glasfaserausbau in Hamburg voranbringt", sagte Horch.

Auf der Cebit hatte Vodafone angekündigt, Hamburgs Haushalte mit Gigabit-Datenraten auszubauen. In Hamburg haben die Stadtwerketochter Wilhelm.tel und deren Partner Willy.tel schon so viele Nutzer, dass die Telekom heute nur noch jeden fünften privaten Kunden versorgt. Die beiden betreiben zusammen den Glasfaserausbau.

Telekom: 80 km Glasfaser

In den Hafengebieten Stenzelring I und II, auf der Peute und in Kleiner Grasbrook sei das Interesse am Angebot der Telekom groß gewesen. Sie gehören damit zum ersten Bauabschnitt. Auch außerhalb des Hafengebietes sei die Vermarktung von Glasfaseranschlüssen in drei Hamburger Gewerbegebieten erfolgreich abgeschlossen. In Großmoorring, Am Neumarkt und Heegbarg wird die Telekom Glasfaser verlegen. Die Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfasernetz der Telekom in den Hamburger Gewerbegebieten entschieden hätten, würden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen.

Das Angebot reicht dabei vom 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Die Telekom wird die Unternehmensstandorte nach eigenen Angaben direkt an das Glasfasernetz anbinden. Dafür verlegt sie über 80 km Glasfaser und stellt 28 Netzverteiler auf.



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M.P. 18. Jun 2018

Dank Diginetz Gesetz bräuchten die Konkurrenten nicht einmal eigene Gräben zu schaufeln...

M.P. 18. Jun 2018

In Hamburg sterben die "normalen Bürger" eh aus, weil sie sich die Mieten nicht mehr...

solary 16. Jun 2018

Ich habe dort eine Zeitlang gearbeitet, der Hafen ist sehr weitläufig, dort sitzen in...

M.P. 15. Jun 2018

In Berlin, dem Hotspot der Maker-Szene und Share-Ökonomie sollte das doch kein Problem...


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