• IT-Karriere:
  • Services:

Sim als App: Sipgate Satellite Plus kostet fünf Euro im Monat

Unbegrenztes Telefonieren mit der App, die alles können soll, was eine SIM-Karte bietet: Sipgate Satellite Plus ist jetzt verfügbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Die App in Aktion
Die App in Aktion (Bild: Sipgate)

Sipgate hat die kostenpflichtige Version seiner App Satellite herausgebracht. Wie das Unternehmen am 20. Juni 2018 bekanntgab, hat Satellite Plus keine Beschränkung auf 100 Minuten pro Monat wie die kostenlose Version.

Stellenmarkt
  1. NetApp Deutschland GmbH, Hamburg, Berlin
  2. Zühlke Engineering GmbH, Eschborn

Beim unbeschränkten Telefonieren in 51 Staaten weltweit gelte das Fair-Use-Prinzip. Michael Neudert, Marketing Sipgate, sagte Golem.de: "Eine genaue Definition von 'Fair-Use' haben wir nicht vorgenommen. Dies entspricht auch dem üblichen Verständnis, das vor allem im Zusammenhang mit Datentarifen eine Drosselung bei 'deutlich überdurchschnittlicher' Nutzung vorsieht. In der Regel gibt es keine konkrete Definition dieser Nutzung. Denn wir müssen aus wirtschaftlichen Gründen ausschließen, dass jemand mit Satellite Plus beispielsweise 24 Stunden/30 Tage im Monat in teure Destinations telefoniert."

Der Internet-Telefonie-Anbieter Sipgate stellte die App Satellite, die alle SIM-Card-Funktionen bieten soll, gegen den Widerstand der Telekom fertig.

Product Owner Marcel Mellor sagte, ihm sei wichtig, dass Satellite auch kostenlos dauerhaft nutzbar bleibe. "Andere Freemium-Anbieter beschränken essenzielle Funktionen in der Free-Version so stark, dass Nutzer in die Premium-Version gedrängt werden. Das wird es bei Satellite nicht geben." SMS funktionierten zu Anfang mit Satellite noch gar nicht. Ziel sei es gewesen, dass Nutzer Verifizierungs-SMS empfangen könnten, dazu gehörten TAN von Banken oder Authentifzierungen von Whatsapp und anderen.

Sipgate Satellite Plus: Konferenzfunktion und die Nutzung mehrerer Rufnummern geplant

In Zukunft soll es nach Angaben von Sipgate Addons in der Premiumversion geben. Geplant sind eine Konferenzfunktion und die Nutzung mehrerer Rufnummern.

Der Anwender braucht für Satellite eine Datenverbindung, das kann neben der Telefonie-SIM mit Datenpaket auch ein WLAN oder eine reine Daten-SIM sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 499,90€
  2. 569€ (Bestpreis!)
  3. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)

Cok3.Zer0 25. Jun 2018

Auch im Festnetz lassen sich SMS empfangen.

velo 21. Jun 2018

Naja, irgendwie ist das bei WhatsApp der Fall ;-) Ne ich verstehe dich schon, GSM/LTE...

velo 21. Jun 2018

Ich habe das oft, dass von LTE zu HSDPA usw gewechselt wird. Dazwischen gerne auch kurz...

Kondom 21. Jun 2018

Die Funktion wurde doch schon vor Monaten versprochen. Und das klappt immernoch nicht...

stuempel 21. Jun 2018

Die hatten keine Lust darauf, sich den Vorgaben zu beugen, entweder die Ortsgebundenheit...


Folgen Sie uns
       


Immortals Fenyx Rising - Fazit

Im Video zeigt Golem.de das Actionspiel Immortals Fenyx Rising.

Immortals Fenyx Rising - Fazit Video aufrufen
Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

Smarte Lautsprecher im Vergleichstest: Amazon hat den Besten
Smarte Lautsprecher im Vergleichstest
Amazon hat den Besten

Echo 4, Nest Audio, Echo Dot 4 oder Homepod Mini? Bei smarten Lautsprechern für maximal 100 Euro ist die Größe entscheidend.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarter Lautsprecher Google zeigt Nest Audio für 100 Euro
  2. Harman Kardon Portabler Lautsprecher mit Google Assistant und Airplay 2
  3. Smarter Lautsprecher Google bestätigt offiziell neuen Nest-Lautsprecher

Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

    •  /