
Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus hat ein neues Endgerät fertiggestellt. Es soll Streaming, lineares Fernsehen, mobile Endgeräte und einen Videorekorder vereinen. Auch ein 4K-Inhalte-Anbieter ist dabei.

64 Prozent der Nutzer haben den Eindruck, mit Fake-Profilen angelockt zu werden. Der Betreiber habe nur ein Ziel: jede kostenlose Mitgliedschaft in ein kostenpflichtiges Abo zu wandeln.

Ein bisschen ehrlicher müssen die Netzbetreiber sein, was ihre Übertreibungen bei den Übertragungsraten angeht. Doch jetzt werden sie drei Datenraten angeben, so will es die Bundesnetzagentur.

In Elektromärkten sorgen Bezeichnungen wie DVB-T2 (H.264) für Verwirrung. Es lohnt sich, auf das DVB-T2-HD-Label zu achten.

Das Landesministerium fürchtet nicht, automatisch die Förderung von über 700 Millionen Euro zu verlieren, wenn die Deutsche Glasfaser in Fördergebieten FTTH ausbaut.

Die Telefónica hat erfolgreich 10G-PON oder XG-PON ausprobiert. Telefónica will die höheren Datenraten für den Aufbau ihres künftigen 5G-Mobilfunknetzes verwenden. Es geht halt nicht ohne Glasfaser.

Die Wettbewerber der Deutschen Telekom befürworten eine Zusammenarbeit, um in Deutschland den Glasfaserausbau voranzubringen. Denn zwei Millionen FTTB/H-Anschlüsse haben noch keine Kunden, ein Überbauen mit Vectoring führt nicht zu einer verbesserten Nachfrage.

Das Geschäft mit Embedded-Mainboards und -Systemen läuft derzeit nicht gut. Kontron baut 300 Arbeitsplätze ab. In diesem Jahr wurden bereits der Chef und ein weiteres Vorstandsmitglied gefeuert.

Wenn die Deutsche Glasfaser in einer Gemeinde FTTH ausbaut, entfällt die Förderung des Bundes in der gesamten Region. Die Landesregierung fürchtet um ihre 700 Millionen Euro Bundesfördermittel und ruft alle Bürgermeister zusammen.

Das digitale Radio DAB+ nutze nur der ARD. Es sei nicht belegt, dass es technisch in den Regionen überhaupt machbar ist, kritisieren die privaten Radiosender.

Die Telekom hat ihre noch kleine TV-Kabelnetzsparte ausgebaut. Im kommenden Jahr soll die Datenrate erhöht werden, die jetzt bei maximal 200 MBit/s liegt.

Mit der Technologie WTTx 2.0 sollen die hohen Datenraten von 4.5 G das Festnetz streckenweise ersetzen. Die Deutsche Telekom hat hier die Augen offen. Das könnte bei Fiber To The Curb einen großen Sprung bei der Datenrate bringen.

Docsis 3.1 wird übersprungen. Ein Kabelnetzbetreiber geht direkt zu Fiber To The Home über, weil man keine halben Sachen machen will.

Die Telekom will beim Glasfaserausbau nun mit anderen Betreibern zusammenarbeiten. Dafür wurde der frühere Chef von 1&1 Versatel Johannes Pruchnow in den Vorstand geholt.

In einer Studie klagt der Providerverband Eco über Dienste wie beispielsweise Spotify und Netflix. WLAN sei deutlich besser geeignet für deren Nutzung als Mobilfunk.

Die freie Versorgung in der 2. Klasse der Deutschen Bahn endet schon nach 200 MByte. Das sei für 80 Prozent der Fahrgäste ausreichend, meint der Konzern. Filme anschauen ist damit nicht möglich, außer mit dem Partner Maxdome.

Der Angriff auf die Telekom ist nach Angaben des Unternehmens nicht gut gemacht gewesen. Ausschließen, dass es so etwas wieder geben werde, könne man jedoch nicht, sagte ein Sprecher. Am Dienstag soll es keine Probleme mehr geben.

Einen schlechten dritten Platz hat O2 im Connect-Mobilfunknetztest erreicht. Besonders bei den Datenverbindungen enttäuschte die Telefónica-Marke.

Das BSI bezeichnet die Störung der Telekom als Teil eines "weltweiten Angriffs auf ausgewählte Fernverwaltungsports von DSL-Routern". Die Grünen fordern Entschädigung für die Betroffenen.

Nokia und die Telekom haben ihr LTE-Netz für Flugzeuge angeschaltet. Es gab einen allerersten Testflug mit Technikern von allen beteiligten Unternehmen.

Vodafone hat eine Runde Zahl bei seinen Hotspots erreicht. Bei den rund 1.000 öffentlichen Hotspots gab es kaum Bewegung.

Das Baugewerbe sieht keinen Engpass bei der Kapazität für Tiefbau, um Glasfaser bis an die Häuser in Deutschland zu verlegen. Es gebe aber Probleme bei den Ausschreibungen der Netzbetreiber.

Erstmals in diesem Jahr sind die Arbeiter bei Amazon drei Tage hintereinander im Streik. Statt "verspäteter Lieferungen und kostenträchtiger Auslagerungen" raten die Aktiven zu einem Tarifvertrag, der ihnen mehr Lohn bringt.

Die Telekom hat eine Störung in ihrem Netz. Internet, Telefonie und Fernsehen sind betroffen. Es könnte sich um einen Angriff handeln.

Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) will ihren Kunden erlauben, über eine App ein Taxi zu teilen um so Kosten zu sparen. Damit wird auf die Konkurrenz durch Uber reagiert.

Die neuen Antennen vom Typ LampSite 3.0 wurden in Tokio vorgestellt. Durch 256 QAM lässt sich mehr als ein Gigabit pro Sekunde über LTE übertragen. Und mehrere Netzbetreiber können sich die besten Antennenstandorte teilen.

Amazon will sich in einen Bereich der Welt ausdehnen, wo der Onlinehandelskonzern bisher noch nicht vorkommt. Die Gespräche mit Souq.com laufen.

Bisher wollte sie nur Telekom-Vectoring, nun tritt die Telefónica Deutschland für eine unabhängige Gesellschaft ein, die ein betreiberneutrales bundesweites Glasfasernetz errichtet.

In Tokio wird WTTx 2.0 vorgestellt, was für Wireless Fiber To The X in neuer Form steht. In Verbindung mit 4.5, 5G oder anderer Funktechnik könnten damit Haushalte günstig mit Gigabit versorgt werden.

Der neue Mobilfunkstandard 5G wird weltweit vorbereitet. Für Haushalte soll es neue Endgeräte geben, die als Access Points fungieren. Geplant ist ein "Be-Happy-Fiber-Like-Service" beim Endkunden.
Ein Bericht von Achim Sawall

Auf dem Mobile Broadband Forum in Tokio ist 5G bereits das Hauptthema, 4G rückt fast schon in die Vergangenheit.

Jetzt soll die EU den Preisen für Zugang für Vectoring und VDSL 16/25/50 MBit/s im Netz der Telekom zustimmen. Wettbewerber finden, es rechnet sich viel schlechter.

Golem.de hat bei Media Broadcast nachgefragt, ob es Einschränkungen für Twin-Tuner-Receiver für DVB-T2 gibt. Auch zu alten Scart-Geräten haben wir etwas erfahren.

Investitionen in Glasfasernetze bringen 4 Prozent Zinsen und mehr. Das hat ein Verband der mittelständischen Kabelnetz-Betreiber erklärt. Ein Beispiel ist der Ausbau der Lausitzer Kabelgesellschaft LKG.

Wer Streaming nutzt, gewöhnt sich das lineare Fernsehen ab. Gut ein Drittel der Streaming-Kunden in Deutschland hat das lineare Fernsehen bereits ganz aufgegeben.

Einer der größten Bittorrent-Tracker für Musik hat nach neun Jahren aufgeben müssen. Nach einer Beschlagnahmung durch die Polizei wurde der Betrieb von What.CD eingestellt. Die Nutzerdaten sollen sicher sein.

Jeder achte Mobilfunknutzer in Deutschland wird mit WAP-Billing abgezockt. Laut einer Studie entsteht jährlich ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.

Wir haben nachgefragt, wer in Deutschland tatsächlich Glasfaser verbuddelt, und zwar wirklich bis zum Endnutzer. Der Buglas hat Golem.de Namen genannt.

Der zweite bundesweite Multiplex soll bundesweit im Kanal 5A laufen. Die Ausschreibung ist auf den Weg gebracht. Das Analogradio soll abgeschaltet und durch DAB+ ersetzt werden.

Heute ist das Interesse an dem LTE-Nachfolger 5G noch gering. Doch das wird sich bald ändern. Bei den Netzbetreibern besteht bereits große Nachfrage nach der Einführung von Pre-Standard-5G-Netzen.

Der Bundesgerichtshof hat die Verjährungsfrist für illegales Filesharing auf zehn Jahre erhöht. Ob wirklich eine neue Welle von Abmahnungen folgt, ist noch unklar.

Satelliteninternet mit einer relativ hohen Downloadrate bietet Filiago bundesweit an. Der Upload und die Drosselung bleiben der Schwachpunkt. Neu ist ein Sonderkündigungsrecht, wenn eine gleiche oder höhere Downloadrate geboten wird.

1&1 Versatel kauft passive Teilnetze und übernimmt Leerrohrkapazitäten von Gemeinden und Stadtwerken. Das Glasfaser-Netz des Betreibers soll wachsen. 1&1 Glasfaser Business 1.000 kostet in den ersten zwölf Monaten 199 Euro, danach 499 Euro.

Bei einem größeren Feldtest hat Huawei in Japan gezeigt, dass 5G bereits funktioniert. Das Besondere war, dass in einem echten städtischen Szenario gute Ergebnisse erzielt wurden.

Devolo wird in Kürze seine WiFi-Bridge vorstellen. Wir haben uns mit dem Pressesprecher über die Details des Geräts unterhalten, und mehr über Preise und den Chip erfahren. Das Gigagate soll besser sein als Powerline und WLAN-Repeater.

Bayern und Baden-Württemberg haben viel mehr Informatiker als andere Bundesländer. In ihren Großstädten übertreffen die Länder die Informatikerdichte der deutschen Stadtstaaten bei weitem.

Snapchat hat seine Unterlagen für den Börsengang bereits eingereicht. Die Bewertung der als Sexting-Dienst gestarteten App soll 25 Milliarden US-Dollar erreichen.

Die Software, die bei O2 eine hohe fünfstellige Anzahl von Rufnummern am Tag portiert, hat Probleme. Auch wenn die Mehrheit nicht betroffen sein soll, sind viele O2-Kunden derzeit nicht erreichbar.

Der Bundesrechnungshof deckt die Verschwendung von Steuergeldern auf. In diesem Jahr ging es dabei auch um Router und ungenutzte Rechenzentren.

Viele Neukunden von Vodafone Kabel wollen gleich 200 MBit/s und mehr. Hierzulande kann Vodafone wachsen, weltweit wird ein gigantischer Verlust erwirtschaftet.