Freenet stärkt seine Partnerschaft mit Media Markt- und Saturn mit 277 Millionen Euro. Damit wird Freenet einer der Hauptaktionäre bei den Elektronikketten.
Zusammen investieren die Deutsche Telekom und die Region Stuttgart 1,6 Milliarden Euro in den Glasfaserausbau. Doch die Ziele liegen hinter den Vorgaben der Bundesregierung zurück.
Kabelnetzbetreiber bauen auch neue Anschlüsse und das sogar in ländlichen Regionen. In der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde investiert Unitymedia 650.000 Euro für nur 290 private Haushalte.
Das ZDF will seine Mediathek weiter ausbauen und gleichwertig zum linearen Programm machen. Zunächst wird aber am 18. Juli 2018 entschieden, ob der Rundfunkbeitrag mit dem Grundgesetz vereinbar ist und das Geld weiter fließen wird.
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will Amazon-Chef Jeff Bezos die Notwendigkeit von Gewerkschaften beibringen. Essenslieferdienste sollen endlich staatliche Mindestregeln bekommen, weil die Arbeitsbedingungen "Wilder Westen" seien.
Die Telefónica Deutschland leiht sich Geld, und der Finanzchef betont die " äußerst solide Finanzierungsstruktur." Doch der Mobilfunkbetreiber braucht den Betrag, um demnächst fällige Schulden zu bezahlen.
Sky und RTL konnten sich nicht auf eine Zusammenarbeit einigen. Die drei Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living werden dort nicht mehr zu sehen sein.
Lutz Schüler wechselt innerhalb des Liberty-Global-Konzerns in einen Job im C-Level. Der weltgrößte Kabelnetzbetreiber erwartet offenbar, dass die Übernahme von Unitymedia genehmigt wird.
Das Startup Pillpack geht an Amazon. Das Unternehmen dürfte rund 1 Milliarde US-Dollar gekostet haben. Zuvor wollte bereits Walmart die Firma kaufen, die tagesdosierte Pillen versendet.
Eric Xu von Huawei reicht es offenbar. In den USA haben Abgeordnete nun sogar die Zusammenarbeit mit Universitäten als Problem für die nationale Sicherheit eingestuft. Xu zweifelt ihre Bildung und Intelligenz an.
ARD und ZDF haben Vodafone und Unitymedia nach der Einigung 132 Millionen Euro für das Einspeisen ihrer Programme gezahlt. Dass kleine und mittelständische Kabelnetzbetreiber nichts bekommen, soll jetzt das Bundeskartellamt ändern.
In einer kleineren Stadt in Mecklenburg-Vorpommern kommt der Glasfaserausbau gut an. Die Bewohner wollen FTTH, möglich sind bis zu 250 MBit/s symmetrisch.
Hewlett Packard Enterprise und Deutsche Telekom haben bei 5G einen Network Data Layer geschaffen. Die Telekom hat eine Policy and Charging Rules Function als einen der integrierten HPE SDE Clients in einem zustandslosen Modus implementiert.
Amazon legt eine weitere ungewöhnliche Form der Konfliktlösung und Leistungssteigerung für seine Beschäftigten offen: das Pivot-Programm und die Jury der Kollegen. Lagerarbeiter dürfen das aber nicht nutzen.
Die Gema kassiert bei Netflix und Amazon Prime Video. Gezahlt werden müssen für Filmmusik 2,5 Prozent der Nettoerlöse, aber mindestens 20 Cent pro Abonnent im Monat.
Kanzleramtschef Helge Braun schlägt scharfe Töne an. Er will das Schließen von Mobilfunklöchern durchsetzen oder Versorgungsauflagen für 5G erlassen. Auch beim Festnetz verweist er auf den Rechtsanspruch ab 2025, lange nach Ende der Regierungszeit.
Mehrere Bundesländer haben genug von Funklöchern und fordern beim Mobilfunkgipfel im Juli beim Bundesverkehrsministerium mehr als bloße Ankündigungen. Gerade 5G ist für sie ein Hoffnungsträger.
Die Telefónica Deutschland muss der französischen Transatel reguliertes Großkunden-Roaming gewähren. Zuvor wurde dies wegen der mobilen Landeskennung 901 IMSI abgelehnt.
Mit staatlicher Förderung im Milliardenbereich baut die Deutsche Telekom die Region Stuttgart mit Glasfaser aus. Auch LTE und 5G sollen dort bevorzugt errichtet werden.
Mit einer neuen Milliardenübernahme will AT&T eine Werbeplattform für Online- und Fernsehwerbung aufbauen, die sich gegen Facebook und Google richtet. Zuvor war der Kauf von Time Warner vollzogen worden.
Die Vizevorsitzenden der Unionsfraktion haben sich hinter die weitgehenden Ausbauverpflichtungen für 5G gestellt. Der Netzausbau könne sich nicht mehr nur an der Wohnbevölkerung orientieren, heißt es.
Drei Mobilfunkbetreiber wollen in Nordrhein-Westfalen viele Funklöcher schließen. Dafür setzt sich Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart bei der Bundesnetzagentur in Sachen 5G für die Interessen der Konzerne ein.
ProSiebenSat.1 und Discovery bauen ihre Streamingpartnerschaft aus. RTL, ARD und ZDF sollen mitmachen, um gegen Netflix und Amazon Prime Video nicht unterzugehen.
Die Deutsche Telekom will sich auf die Anzahl der neuen Antennen für die erheblich kleineren 5G-Funkzellen noch nicht festlegen. Sicher gibt es interne Berechnungen, aber die bleiben geheim.
Ein Glasfaseranschluss bis ins Eigenheim wäre den meisten Hausbesitzern nur recht, wenn er kostenlos ist. Jeder fünfte Immobilieneigentümer würde in keinem Fall Glasfaser ins Haus oder die Wohnung legen lassen. Allerdings wurden nur 500 Besitzer eines eigenen Hauses befragt.
Die CSU hat im Beirat der Bundesnetzagentur weitgehende Auflagen für das 5G-Netz durchgesetzt. Danach müssen die Datenübertragungsraten verdreifacht und 98 Prozent aller Haushalte erreicht werden. Auch Regional- und S-Bahnen sowie die Landwirtschaft sollen Antennen bekommen.
Die junge Generation kann sich angeblich oft nur 10 bis 15 Minuten konzentrieren. Für sie will RTL anspruchsvolle kurze Inhalte als Streaming anbieten.
Das jahrelang verspätete Projekt der elektronischen Gesundheitskarte könnte doch noch starten. Das Zugangsgerät von T-Systems wurde endlich zugelassen.
Heute geht es beim Bundeswirtschaftsminister um die Vorgaben für einen schnellen Glasfaserausbau. Dazu haben Breko und Buglas ihre Positionen dargelegt.
Das große 5G-Testnetz der Telekom in Berlin liefert erste Erkenntnisse zu der Zahl der benötigten Antennen, aber auch zur tatsächlich erreichten Datenrate und Latenz.
Bei T-Systems sollen in den nächsten drei Jahren 10.000 Arbeitsplätze eingespart werden, davon 6.000 in Deutschland. Verdi hat entschiedenen Widerstand angekündigt.
Vor dem Forum Regulierungskonsens Gigabitnetze von Wirtschaftsminister Altmaier melden sich die Kabelnetz-Betreiber zu Wort. Sie wollen beim Gigabitausbau fair behandelt werden.
Die Versuche mit Virtual Fiber sind vielversprechend. Bei dem Multi-Node-System, das bei 60 GHz funkt, geht es der Telekom auch ausdrücklich darum, die Preise der etablierten Netzausrüster zu drücken.
Paypal macht seine Ankündigung wahr, jährlich bis zu 3 Milliarden US-Dollar für Übernahmen auszugeben. Diesmal ist es das hierzulande relativ unbekannte Unternehmen Hyperwallet.
Es wird keinen UKW-Blackout geben. Laut Media Broadcast werden Divicon und Uplink ab dem 1. Juli 2018 die Antennen direkt anmieten und schrittweise ihre Sender an die Antennen der Antenneneigner anschließen.
ZTE ist wieder von US-Technologien ausgeschlossen. Das haben die Senatoren im US-Kongress entschieden. Es wird erwartet, dass Trump dagegen aktiv wird.
Brandenburg sieht sich im Vergleich in Ostdeutschland an der Spitze. Doch beim Mobilfunk-Ausbau ging es laut Breitbandatlas der Bundesregierung nicht merklich weiter.