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Dunant: Google baut eigenes Seekabel von den USA nach Europa

Google startet ein neues Seekabel-Projekt. Dunant wird die USA mit Frankreich verbinden. TE SubCom baut das Kabel für Google.

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Grafik von TE SubCom
Grafik von TE SubCom (Bild: TE SubCom)

Google baut ein eigenes Seekabel, das von Virginia Beach in den USA bis zur Atlantikküste Frankreichs reichen wird. Das gab TE SubCom, ein Unternehmen der TE Connectivity am 17. Juli 2018 bekannt. TE SubCom wird das Seekabel Dunant für den Internetkonzern errichten.

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Das Vierfaserkabel-Kabelsystem wird über 6.400 Kilometer lang sein und dem globalen Netzwerk von Google eine dedizierte Kapazität hinzufügen. Außerdem ermöglicht es die Verbindung zu anderen Seekabeln in der Region. Das Kabel wird den Angaben zufolge die globale Konnektivität und das Google-Cloud-Netzwerk weiter verbessern.

Sanjay Chowbey, President von TE SubCom, sagte: "Wir sind stolz darauf, mit Google an diesem wichtigen Kabelsystem zu arbeiten und dabei zu helfen, die Internetleistung für alle zu erhöhen." Das System werde mit der A1-Kabelproduktlinie von Subcom gebaut, die für Projekte optimiert sei, die mit höherem DCR (Dynamic Cable Ratings) kompatibel sind.

Viertes dezidiertes Google-Kabel

Benannt ist das Seekabel nach Henry Dunant, einem Schweizer Geschäftsmann, Friedensnobelpreisträger und Gründer des Roten Kreuzes.

Dies ist das vierte Kabel von Google. Im Januar 2018 kündigte das Unternehmen an, drei neue Kabel verlegen zu lassen. Das erste wird von Los Angeles nach Chile gehen, das zweite wird die USA mit Dänemark und Irland verbinden und das dritte wird von Hongkong nach Guam führen, eine Insel des Marianen-Archipels im westpazifischen Ozean. Google erklärte dem Wall Street Journal, die Investitionen hätten ein Volumen von Hunderten Millionen US-Dollar. "Ich würde es vorziehen, nicht in den Konsortien der Seekabelindustrie tätig sein zu müssen", sagte Treynor Sloss, Vice President der Cloud-Plattform von Google. Aber als das Unternehmen nach Möglichkeiten gesucht habe, sein Cloud-Geschäft in Australien und Südamerika weiterzuentwickeln, habe es nicht viele andere Möglichkeiten gegeben.



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schotte 21. Jul 2018

OK, Backup dann eher als zukünftige Ausbaustrategie, das macht Sinn. Neben der reinen...


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