In einer Gemeinde, in der die Telekom schon Vectoring ausgebaut hat, versucht Deutsche Glasfaser 40 Prozent für FTTH zu gewinnen. Ob das gelingt, ist noch nicht klar.
Ein direktes Seekabel zwischen Afrika und Südamerika hat Huawei Marine Networks errichtet. Das soll international zu besseren Datenverbindungen führen.
Die Telekom hat wieder eine große Menge Anschlüsse mit Super-Vectoring und Vectoring verbessert. Damit steigt die Datenrate an über 3,3 Millionen Anschlüssen.
Der öffentliche Rundfunk der Schweiz muss sparen, das wenig genutzte Antennenfernsehen wird darum schon im kommenden Jahr ersatzlos eingestellt. DVB-T2 findet in der Schweiz nicht statt.
Bei der Internet-Nutzung in Deutschland gab es erneut einen Zuwachs. Das wichtigste Zugangsgerät ist das Smartphone, das Notebook wird nur von 65 Prozent eingesetzt.
NXP Semiconductors hat seit der gescheiterten Übernahme durch Qualcomm ein paar Milliarden US-Dollar übrig. Erstes Einkaufsziel ist Omniphy, ein Spezialist für schnelle Datenverbindungen in Autos.
Das Berliner Sensorik-Startup Relayr wird von seinem Partner Munich Re (Münchner Rück) übernommen. Der Anbieter von Retrofit Kits und Middleware für IoT soll unabhängig bleiben.
Auch wenn es viele bezweifelt haben: Es gibt Zuwachs bei den zahlenden Kunden des digitalen Antennenfernsehens. Sendernetzbetreiber Media Broadcast hat zur Ifa Zahlen für DVB-T2 vorgelegt.
Swisscom hat einen 5G-Datenanruf im 3,5-GHz-Band durchgeführt. Dabei kam Netzausrüstung von Ericsson, ein Endgerät von Intel und eine SIM-Karte von Swisscom zum Einsatz.
Eine Entwicklung von Corning macht das oberirdische Verlegen von Glasfaser einfacher. Immer öfter fragen Gemeinden die Telekom, ob nicht ihre Masten genutzt werden können.
Die deutsche Automobilindustrie will eine 100-prozentige 5G-Abdeckung. Die Bundesnetzagentur ist bis zum Jahr 2022 zunächst mit 500 5G-Funkmasten zufrieden.
Unitymedia startet mit Conrad Connect sein erstes IoT-Projekt mit Lora. Der Kabelnetzbetreiber kann mit wenigen Sendern ein Dutzend Kilometer ausleuchten.
Die Telekom ist mit den Festlegungen zu 5G der Bundesnetzagentur nicht einverstanden und fürchtet eine Regulierung durch die Hintertür. Dies müsse geklärt werden, bevor die Telekom für das neue Netz investiere.
Ifa 2018 Das Volumen des Verkaufsmarkts für Kabelrouter liegt in Deutschland erst bei 45.000 Stück. Bei wachsender Nachfrage durch die Routerfreiheit dürfte sich auch mehr Vielfalt entwickeln.
Ifa 2018 Die Deutsche Telekom sucht einen Partner wie Vodafone, Tele Columbus oder 1&1 Versatel, um Berlin komplett mit FTTH zu versorgen. Das Unternehmen bietet an, die Hälfte der Kosten zu übernehmen.
Ifa 2018 Auf der Ifa ist die Beta der neuen Mediathek zu sehen. Sie bringt alle ARD-Sender unter ein Dach und hat ein deutlich breiteres Angebot an Filmen, Reportagen und Dokumentationen.
Obwohl die Bundesnetzagentur den drei Mobilfunkbetreibern bei 5G sehr weit entgegengekommen ist, sieht United Internet noch Spielraum. Der Telefónica geht dieser wiederum zu weit.
Jeder Netzbetreiber soll laut Telekom den 5G-Ausbau für sich allein bewältigen. Das Unternehmen erwartet hohe Ausgaben für den neuen Standard, will aber keinen gemeinsamen Ausbau. United Internet hatte das gefordert.
Ifa 2018 Die Telekom hat auf der Ifa 2018 den neuen Hybridrouter Speedport Pro präsentiert. Er soll Festnetz und Mobilfunk bündeln und beherrscht alles von ADSL bis Fiber. Mit VDSL Supervectoring sind damit 250 MBit/s und über LTE 300 MBit/s möglich, was gebündelt 550 MBit/s ergibt.
Die Shopping-App Wish hat irrsinnig günstige Preise und angeblich 300 Millionen Nutzer. Dennoch lohnt sich der Kauf oft nicht, wie Beschwerden bei den Verbraucherzentralen zeigen.
Auch 5G darf mit Zustimmung der Bundesnetzagentur Funklöcher haben. Die Konzerne haben ihre Interessen damit weitgehend durchgesetzt, auch was National Roaming und Zugangsverpflichtung anbelangt.
Vectoring wird in einem bayrischen Dorf ausgebaut, weil die Förderung nicht für FTTH für alle reicht. Und das ist laut der Deutschen Telekom kein Einzelfall.
Das digitale Antennenfernsehen DVB-T2 wechselt in verschiedenen Regionen den Kanal. Der Sendersuchlauf ist Folge der Digitalen Dividende II, bei der Rundfunkfrequenzen den Mobilfunkbetreibern verkauft wurden.
Vodafone Australia macht hohe Verluste und soll darum in einem Gemeinschaftsunternehmen mit TPG Telecom aufgehen. Damit entsteht ein kombinierter Mobilfunk- und Festnetzbetreiber.
Das Kabelnetz kann auch den Mittelstand anbinden und hohe Datenraten bieten, versichert Unitymedia. Die Ängste des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft seien unbegründet.
Zum Stellenabbau bei T-Systems heißt es seitens der Telekom, dass nicht alle zu Experten für IoT, Security oder Public Cloud ausgebildet werden könnten. Ein Interessenausgleich wurde geschlossen.
T-Systems-Chef Adel Al-Saleh hat erklärt, welche Art von Beschäftigten nicht mehr benötigt werden. Unter den Betroffen seien Menschen, die die IT-Systeme zu wenig verstehen, nicht programmieren und die Systeme nicht betreuen können.
Noch vor zwei Jahren galt der Ausbau mit Glasfaser als viel zu teuer. Jetzt findet ein geförderter Ausbau in der kleinen Gemeinde in großer Höhe statt: mit Vectoring.
Nokia wird von der EU gefördert und bekommt einen Kredit von der European Investment Bank. Der finnische Netzwerkausrüster schreibt Verluste und braucht Geld für die 5G-Entwicklung.
Seit Mai testet Vodafone in drei Städten in einer Live-Umgebung Docsis 3.1. Im Juni sagte der Firmenchef, dass in Kürze mit den ersten drei Gigabit-Städten gestartet werde. Doch sagen will man dazu im August noch immer nichts.
Mit exklusiven Rechten und eigenen Produktionen soll das IP-TV-Angebot Entertain Streaming für alle angeboten werden. Damit will die Telekom Netflix und Amazon Konkurrenz machen.
Der Anwender Rocket Internet stellt sich auf die Seite von United-Internet-Gründer Ralph Dommermuth. Ein vierter Mobilfunkbetreiber sei nötig oder das Ende des Industriestandortes Deutschland sei gekommen.
Huawei wehrt sich gegen den Ausschluss vom 5G-Markt in Australien, wenn nötig auch juristisch. In einer Stellungnahme geht man offen mit den alten Hintertür-Vorwürfen um.
Die Bahn hat Berichte bestätigt, nach denen sie plant, ihr Glasfasernetz zu vermarkten. Mit den Einnahmen soll das Netz dann weiter entlang des gesamten Schienennetzes erweitert werden.
Wenn Gemeinden eine Förderung beantragen, beginnt die Telekom plötzlich ihr Netz auszubauen. Das passiert weit öfter als bisher bekannt. Der Glasfaserausbau werde so bewusst um Monate oder sogar Jahre zurückgeworfen, haben wir aus informierten Kreisen erfahren.
Die Funktion print@home für Tickets darf nichts kosten. Dies hat der Bundesgerichtshof nun bestätigt. CTS Eventim war ein schlechter Verlierer und hatte immer wieder Berufung gegen die Verbraucherschützer eingelegt.
Das Verhältnis zwischen Australien und China ist schon länger angespannt. Jetzt setzt der US-Bündnispartner die Vorgaben der dortigen Geheimdienste um und schließt Huawei von 5G aus.