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T-Systems: Man kann "nicht alle zu Cloud-Experten umschulen"

Zum Stellenabbau bei T-Systems heißt es seitens der Telekom, dass nicht alle zu Experten für IoT, Security oder Public Cloud ausgebildet werden könnten. Ein Interessenausgleich wurde geschlossen.

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Gebäude von T-Systems
Gebäude von T-Systems (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat der Darstellung widersprochen, dass T-Systems "Beschäftigte entlassen" wolle. "Wir wollen nicht entlassen, sondern sozialverträglich abbauen. Das ist ein großer Unterschied", sagte Deutsche-Telekom-Sprecher Stefan König Golem.de. Der Konzern wolle möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen. Nach den Worten von König ginge es darum, dass nicht alle Mitarbeiter zu Cloud-Experten umschulen werden könnten und dass "viele das auch nicht wollten".

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Die Telekom will bei T-Systems weltweit in den nächsten drei Jahren 10.000 Arbeitsplätze abbauen, davon rund 6.000 in Deutschland. Von den derzeit 230 Niederlassungen in Deutschland sollen wahrscheinlich nur 20 erhalten bleiben.

König sagte, "2014/15 ist das mit 4.800 Stellen schon einmal gelungen. Von den angekündigten 6.000 abzubauenden Stellen haben wir in diesem Jahr bis August schon 400 eingespart, noch bevor die Maßnahmen aus dem Interessenausgleich überhaupt greifen." Doch ob der Konzern dies sozialverträglich nenne oder nicht, die Arbeitsplätze seien damit weg, besonders für die Jugend, argumentieren Gewerkschaftler.

Können nicht programmieren und wurden nie dafür trainiert

T-Systems-Chef Adel Al-Saleh hatte im Interview mit der Computerwoche zum Stellenabbau erklärt, dass immer zuerst versucht werde, ob "wir unsere Mitarbeiter nicht an anderer Stelle einsetzen können", dies seien IoT, Security oder Public Cloud. "Allerdings stehen wir vor der Herausforderung, dass wir im Unternehmen einen großen Overhead haben - etwa im Management und in Dienstleistungsbereichen wie Finanz und Personal. Viele dieser Mitarbeiter haben leider nicht das erforderliche Wissen für die Stellen, über die wir reden. Viele von ihnen verstehen IT-Systeme nicht, können nicht programmieren und wurden nie dafür trainiert, ein solches System zu betreuen. Etwa ein Drittel der Mitarbeiter, die gehen müssen, werden aus diesen Bereichen stammen."

Es gebe laut König aber auch Personaler und Finanzer, die ihre Systeme bedienten. "Das ist nicht der Punkt. Wir brauchen künftig nicht mehr so viele davon, weil die Organisation schlanker wird und die Abläufe einfacher."

Georg Pepping, Mitglied der Geschäftsführung für Human Ressources und Arbeitsdirektor bei T-Systems, hat einen mit den Beschäftigtenvertretungen vereinbarten Interessenausgleich bekanntgemacht. Darin heißt es: "Wir wollen den Umbau möglichst sozialverträglich gestalten. Dafür stehen Instrumente wie Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen zur Verfügung. Mitarbeiter ohne Stelle in der neuen Organisation fängt eine Überhang-Einheit auf, die betroffene Mitarbeiter in neue Beschäftigung innerhalb und außerhalb der Deutschen Telekom vermittelt. Betriebsbedingte Kündigungen wollen wir nach Möglichkeit vermeiden." Ausgeschlossen sind sie jedoch damit nicht. Und Überhang-Einheiten oder Auffanggesellschaften bieten keine Garantie für einen neuen Job und laufen irgendwann aus.



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User_x 06. Sep 2018

Schwarze Löcher sind erklärbar, aber dimensionale Fraktale owei owei. Black Mesa you...

Lanski 04. Sep 2018

Hey, die ganzen jugendlichen Anarchisten die ich so kannte sind jetzt alles Ärzte...

Lanski 04. Sep 2018

Für den Tiefbau nimmt die Telekom Subunternehmer ... da kommt einer mit ner Telekomjacke...

AndreStutten 30. Aug 2018

Das wird wohl (leider?) nicht mehr passieren, wenn schon laut darüber nachgedacht wird...


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