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Antennenfernsehen: Kanalwechsel in verschiedenen DVB-T2-Regionen wegen LTE

Das digitale Antennenfernsehen DVB-T2 wechselt in verschiedenen Regionen den Kanal. Der Sendersuchlauf ist Folge der Digitalen Dividende II, bei der Rundfunkfrequenzen den Mobilfunkbetreibern verkauft wurden.

Artikel veröffentlicht am ,
Techniker bei Media Broadcast
Techniker bei Media Broadcast (Bild: Media Broadcast)

Media Broadcast muss im Herbst wegen der Digitalen Dividende II zahlreiche Kanalwechsel in verschiedenen Empfangsregionen durchführen. Das gab der Sendenetzbetreiber am 30. August 2018 bekannt. Die Zuschauer müssen nach dem Kanalwechsel einen Suchlauf an ihrem Empfangsgerät durchführen, um die DVB-T2-Programme sehen zu können.

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Betroffen sind Stuttgart-Frauenkopf, Baden-Baden, Freiburg-Schönberg, Freiburg-Vogtsburg, Heidelberg-Königstuhl, Heidelberg-Königstuhl, Karlsruhe-Grünwettersbach, Mannheim und Pforzheim-Langenbrand in Baden-Württemberg. In Hessen wird umgeschaltet in Darmstadt, Frankfurt, Großer Feldberg, Habichtswald-Zierenberg, Kassel-Söhrewald und Wiesbaden-Hohe Wurzel. In Niedersachsen ist nur Osnabrück-Stadt betroffen, in Rheinland-Pfalz ist es die Stadt Koblenz und in Nordrhein-Westfalen sind es Bielefeld und Münster-Stadt. Dazu kommt Heusweiler-Schoksberg im Saarland und Magdeburg-Stadt in Sachsen-Anhalt.

Digitale Dividende II: Zusammenhängendes Frequenzband frei

Die bisher von DVB-T genutzten Rundfunkfrequenzen zwischen 698 und 786 MHz mussten für mobiles Breitband geräumt werden, was als Digitale Dividende II bezeichnet wurde. Die Bundesnetzagentur hatte die Frequenzen um 700 MHz für die LTE-Nutzung im Mobilfunk versteigert. Damit wurde ab dem Jahr 2017 schrittweise ein zusammenhängendes Frequenzband frei.

Media Broadcast ist Betreiber von terrestrischen Sendernetzen und Vermarkter der kostenpflichtigen Freenet-TV-Plattform. Ende März 2017 war in der ersten Welle das terrestrische Signal DVB-T in weiten Teilen Deutschlands abgeschaltet worden.



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Gormenghast 31. Aug 2018

Das spielt keine Rolle, da die zu übertragene Informationsmenge dermaßen klein ist, dass...


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