Das Bundesverkehrsministerium kann keine Angaben dazu machen, wie viele Kilometer Glasfaser neu bis in die Haushalte verlegt wurden. Rund 1,2 Prozent aller Haushalte wurden neu versorgt.
Der Konflikt bei der 5G-Auktion dauert an. Am Morgen hatte sich 1&1 Drillisch bei einem Block zurückgezogen und ihn dann mit Jumps in der nächsten Runde zurückgeholt. Nun ist man bei Geboten über 5 Milliarden Euro.
Swisscom hat ein landesweites 5G-Netz bis Jahresende angekündigt. Doch für die Mehrheit der Bevölkerung werden Datenraten geboten, die mit LTE erreichbar sind.
Volkswagen, Daimler und BMW wollen eigene 5G-Frequenzen. Volkswagen ist sich dabei bereits sicher, das Campusnetz nicht in Kooperation mit einem Netzbetreiber aufzubauen.
Kaum ist die Netzzusammenlegung abgeschlossen, meint Telefónica Deutschland, im Bereich Network Technology Arbeitsplätze abbauen zu können. Dabei gäbe es bei der Netzabdeckung noch einiges zu tun..
Die USA haben Huawei und dessen Finanzchefin geheimdienstlich abgehört, um die Anklage wegen Bankbetrug zu begründen. Es geht um das Verhältnis zu einer Firma im Iran.
Statt des am Mittwochnachmittag erwarteten Endes der 5G-Auktion in Mainz hat die United-Internet-Tochter 1&1 Drillisch wieder auf Frequenzen geboten, die schon als erledigt galten. Das wird für alle vier künftigen Betreiber teuer.
Fast zeitgleich sind am Mittwoch in den USA und Südkorea die ersten öffentlichen 5G-Netze eingeschaltet worden. In Südkorea ist die Netzabdeckung erheblich größer.
Der Protest gegen 5G-Netze nimmt zu: In Petitionen wird gefordert, zuerst die Folge von mehr elektromagnetischen Feldern im 5G-Frequenzbereich zu erforschen.
In der Drosselung kann O2 Free demnächst auch im LTE-Netz mit 1 MBit/s genutzt werden. Der Betreiber Telefónica hebt die Beschränkung auf UMTS ab Mai 2019 auf.
Vodafone will der EU-Kommission offenbar Zugeständnisse machen und sieht sich dabei auf dem richtigen Weg, damit die Übernahme von Unitymedia durchgeht. Möglich wäre der Verkauf seines DSL-Resellergeschäfts im Netz der Telekom.
Amazon Fresh sei nicht mehr, als zu Trockenware noch einen Kopf Salat oder 100 Gramm aufgeschnittenen Käse draufzulegen. Das sieht man als spannende Aufgabe.
Das lineare Fernsehen verliert an Bedeutung, Tele Columbus schreibt hier 124,2 Millionen Euro ab. Doch die Vermarktung der Internetzugänge hat wieder begonnen.
Huaweis Umsatz stagniert in seiner bisher wichtigsten Sparte, dem Bereich Telekommunikationsausrüstung. Doch das Geschäft mit Smartphones rettet die Jahresbilanz.
United Internet will auch bei weiteren Auktionen in einigen Jahren 5G-Frequenzen für den Flächenausbau erwerben. Das Unternehmen wolle ein bundesweites 5G-Netz bauen, sagt Chef Ralph Dommermuth.
Huawei löst seine Softwareprobleme in Großbritannien zu langsam. Doch der HCSEC-Jahresbericht rät nicht von einer Zusammenarbeit der Mobilfunkbetreiber mit Huawei ab.
Der Stadtmöbelhersteller Berthold Sichert sieht viele 5G-Antennen in Multifunktionsgehäusen als neuen Trend. Hier sei Stromversorgung und Glasfaseranbindung gegeben.
Bei der 5G-Frequenzauktion wird es turbulent, Gebote wurden von Drillisch und Telefónica zurückgenommen. Erstmals ist nun die Grenze von 1 Milliarde Euro überschritten.
Der Telekom-Chef betont die Bedeutung des Glasfaserausbaus und der Zusammenarbeit mit anderen Netzbetreibern. Wer 40 Prozent Marktanteil habe, könne nicht 100 Prozent Netz bauen.
Die Nutzer haben zunehmend Interesse an schnellen Internetzugängen und sind auch bereit, dafür mehr zu bezahlen. Der Breko will darum Kooperation mit der Telekom, aber auf Augenhöhe.
Die Telekom muss auf allen Ebenen kooperieren, um beim FTTH-Ausbau voranzukommen. Dido Blankenburg, Vorstandsbeauftragter Breitbandkooperationen des Konzerns, findet dafür am Mittwoch offene Worte zu zwei Großprojekten.
T-Mobile Austria startet am Dienstag die ersten 5G-Sendestationen im Echtbetrieb. Statt Haushalte per Leitung anzuschließen, wird 5G dafür sorgen, dass Breitbandinternet per Funk ins Eigenheim kommt.
Die Gesellschaft für Informatik fordert eine Auswahl der 5G-Netzausrüster nach technischen und wirtschaftlichen Parametern. Vorwürfe wie die gegen Huawei könne man auch Cisco, Nokia und Ericsson machen.
Stendal war die letzte Station auf der Reise von Vodafone zur kompletten Analogabschaltung im Koaxialnetz. Mit Docsis-Aufrüstung sollen einmal 10 Gigabit Full Duplex erreicht werden.
Ein Duopol von Telekom und Vodafone/Unitymedia würde vermeintlich dazu führen, dass die beiden weiterhin ihre alten Bestandsnetze nutzen, statt Glasfaser auszubauen. Eine Entscheidung der EU-Kommission wird bald erwartet.
Amazon solle in Deutschland seine Marktmacht einbüßen, indem die kostenlose Verknüpfung Amazon Prime mit bestimmten Filmen oder attraktiven Serien beendet werde, sagt der Vorsitzende der Monopolkommission.
Das erste 5G-Netz Österreichs wird kommenden Dienstag eingeschaltet - nur drei Wochen nach Versteigerung der ersten Frequenzen. Der Ausrüster Huawei ist dabei.
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten müssen bis Ende April ihren Finanzbedarf anmelden. Es sieht so aus, als sei eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags kaum noch abzuwenden.
Bis zum Ende dieser Woche wurden bei der Auktion für die 5G-Frequenzen 662,8 Millionen Euro geboten. Wir wollten von einem Experten wissen, wie es weitergeht.
Die Netzbetreiber machen über den Bitkom Druck, dass die 5G-Campusnetze der Industrie dauerhaft beschränkt bleiben. Die Bundesnetzagentur soll die Interessen der Fabrik 4.0 und Mobilfunk zusammenbringen.
Vodafone hat in dieser Woche die Analogabschaltung abgeschlossen. Pyur (Tele Columbus) braucht noch ein paar Monate. Das Kabelnetz in Deutschland wird digital.
Ein Hermes-Paket mit unersetzlichen Big-Jim-Figuren für 600 Euro geht tagelang verloren. Anlass genug, sich mit dem größten Problem beim Onlineshopping zu befassen.
174Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Achim Sawall
Mehrere Hundert Mobilfunkstandorte mit GSM- und UMTS-Versorgung haben bei der Telefónica erstmalig LTE erhalten. Bestehende LTE-Standorte bekamen neue Frequenzen.
Das Gemeinschaftsunternehmen von Telekom und dem Versorger EWE wird konkret. Stimmt das Kartellamt zu, sollen 2020 die ersten FTTH-Haushalte versorgt sein. Ziel sind 1,5 Millionen Haushalte und Firmen.
Ebay soll auf Druck des Hedgefonds Elliot seinen Konzernteil Ebay Classifieds Group verkaufen. Axel Springer will wohl dafür ein Gebot abgeben, das bei 10 Milliarden US-Dollar liegen könnte.
Im Landkreis Börde geht das Großprojekt Glasfaserausbau der ARGE Breitband und DNS:NET weiter. Nach Problemen wegen fehlender Tiefbaukapazität wird jetzt ausgebaut.
Die Staatsministerin für Digitalisierung steht hinter der Entscheidung der Bundesregierung, alle 5G-Ausrüster gleich zu behandeln. Huawei müsse die gleichen Anforderungen erfüllen wie auch Ericsson und Nokia.
Die Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft soll Standorte in Regionen errichten, in denen entweder keiner der drei Anbieter ein Netz betreibt oder nur ein Netz präsent ist. Die Firmen sollen dies nutzen, um Funklöcher zu schließen.