
Das erste kleine 5G-Netzwerk für Nutzer ist ein WLAN. Es ist für ein Kreuzfahrtschiff im Hafen in Tallinn aufgespannt worden. Die Technik stammt von Ericsson und Intel.

Ikea hat Taskrabbit, eine Plattform zur Arbeitskraftvermittlung für kleinere Aufgaben, gekauft. Künftig sollen Möbel günstig geliefert und montiert werden.

Der Provider 1&1 will das Urteil zu einem Werbeverbot nicht hinnehmen. In dem betreffenden Werbespot seilt sich ein Mann an einer Hochhausfassade ab, um ein großflächiges Telekom-Plakat mit einer neuen Werbung des Konkurrenten zu überdecken.

Huawei hat mehrere wichtige Techniken für 5G zusammengeführt und eine sehr hohe Datenrate erreicht. Genutzt wurde der Bereich 200 MHz auf dem C-Band.

Vodafone beginnt in wenigen Monaten mit der Analogabschaltung, um Gigabit-Datenraten anbieten zu können. Begonnen wird wie erwartet in Bayern.

Während die Auslieferung von Fifa 18 vorbereitet wird, gibt es Streiks in vier Versandzentren bei Amazon. So wie die Spieler auf das Sportspiel warten laut Verdi die Beschäftigten auf bessere Arbeitsbedingungen.

1&1 nutzt für Festnetzangebote auch das Netz der Telekom. Der Konzern hat jetzt durchgesetzt, dass der Konkurrent nicht mit der Aussage "Das beste Netz gibt's bei 1&1" werben darf.

Hamburg und Venedig bekommen als erste in Europa das Giganetz 5G. Logistik und Touristik werden getestet. Die Telekom ist dabei.

Drei Universitäten und Unternehmen arbeiten am Ultrawave-Kanal für 100 Gigabit. Zum Einsatz kommen Millimeterwellen-Vakuumkomponenten, Festkörperelektronik und Photonik.

Das Zero-Rating im Mobilfunk bei Vodafone ist seit gestern angekündigt worden und erst in einem Monat verfügbar. Doch die Bundesnetzagentur prüft bereits einen möglichem Verstoß gegen die Netzneutralität.

Die Telekom hat es in Magdeburg nicht leicht, Kunden für ihr Glasfasernetz zu finden. Doch der Ausbau erfolgt trotzdem in einigen Straßen.

Der Betreiber der großen Banking-App kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Wird kein Käufer gefunden, muss Outbank eingestellt werden.

Durch ihren radikalen Vectoring-Kurs verliert die Telekom in München, Hamburg und Köln immer mehr Kunden an die Glasfaserbetreiber der Stadtwerke. Daher musste auch Deutschlandchef van Damme gehen.

Die Telekom hat keine Probleme, ihre neuen FTTH-Zugänge für Unternehmen zu verkaufen. In kürzester Zeit haben in Egelsbach 30 Prozent unterschrieben.

Auf Stream On der Telekom folgt nun der Vodafone-Pass. Die Auswahl beim Zero-Rating ist hier nach Video-Pass, Music-Pass, Social-Pass und Chat-Pass geordnet.

Rund 70.000 Haushalte in Nordrhein-Westfalen hatten Probleme bei der Senderneubelegung. Jetzt soll es Geld zurück und neue TV-Empfangsboxen mit gut abgeschirmten Kabeln geben. In Hessen wurde bei Unitymedia vergangene Nacht umgestellt.

Heute Nacht ist Hessen dran: Nach der Analogabschaltung im TV-Kabelnetz werden die Sendeplätze neu geordnet. Marode Kabel in den Häusern brachten zuvor in Nordrhein-Westfalen große Probleme für Unitymedia.

Der Discounter im Netz von Unitymedia senkt nach wenigen Monaten bereits den Preis für sein 50-MBit/s-Produkt. Doch der Upload bleibt schwach.

In Großkarolinenfeld im Landkreis Rosenheim können die Bewohner das Netz von O2 seit längerer Zeit nicht voll nutzen. Einzelne Netzelemente an einem Mobilfunkstandort sind ausgefallen.

Autonome Staubsauger, Rasenmäh- und Fensterputz-Roboter erobern die Welt. Der Anstieg von 25 Prozent erfolgt aber auf niedriger Grundlage.

Grüne, FDP und nun auch Teile der CDU wollen die Staatsanteile an der Telekom verkaufen. Die so erlösten 10 Milliarden Euro sollen ländlichen Regionen FTTH bringen.

Die Konkurrenten der Telekom sind sich nur in wenigen Punkten einig. Eine vom Breko gefordete breit angelegte Prämie für FTTH-Anschlüsse auch für Bürger will der zweitgrößte Kabelnetz-Betreiber nicht haben.

Das Anzeigen von Bildern aus illegalen Quellen in der Suchmaschine ist keine Urheberrechtsverletzung. Der Bundesgerichtshof lehnte eine Überprüfung der Vorschaubilder für Google und AOL ab.

Ganz vergessen will TP Link den Kabelrouter Archer CR700v nicht. Ein neues Datum kann der Hersteller jedoch nicht nennen. AVM bleibt der einzige Anbieter für die Routerfreiheit.

Einen bezahlbaren schnellen Internet-Zugang will fast jeder haben. 53 Prozent der Bundesbürger wären bereit, für schnelleres Internet auch mehr Geld auszugeben. Ein Argument für den Glasfaserausbau.

Das internationale Angebot der Deutschen Telekom für das schnelle Einrichten von VPNs über Internet und Ethernet ist fertiggestellt. Mit dabei sind internationale Netzbetreiber.

Eine neue App der Unitymedia-Konzernmutter soll helfen, Lücken im WLAN aufzuspüren. Dazu kommt ein Booster für die Steckdose.

Seit einigen Wochen versuchen wir von den TV-Kabelnetzbetreibern zu erfahren, was sie tun, wenn abends die Datenraten der Kunden einbrechen. Unitymedia, Tele Columbus und Vodafone nehmen nun Stellung zum Kapazitätsausbau mit Node- oder Clustersplits.
Von Achim Sawall

Der Giga-Standard kommt in wenigen Monaten zum Endkunden. Die Unitymedia-Mutter Liberty Global ist zufrieden mit den Vorbereitungen für den Rollout in allen Landesmärkten. Deutschland könnte bei Docsis 3.1 der erste sein.

"Amazon stehen wir nur im Weg", sagt der Chef des weltgrößten Kabelnetzbetreibers Liberty Global. Noch immer sei unklar, welche Agenda Amazon bei Video eigentlich habe.

Die Förderung für Glasfaser soll auch an die Bürger gehen, die sich für die Zukunftstechnologie entscheiden. Der Breko fordert eine Prämie für FTTH.

Laut Bitkom ist der Tiefbau schuld, dass wir noch zwei Jahrzehnte auf FTTH im ganzen Land warten müssen. Doch es gibt Lösungen abseits reiner Rechenbeispiele.

Weiterhin nur Fritzbox. Der einzige andere Hersteller, der außer AVM einen Kabelrouter auf den deutschen Markt bringen will, hat das Projekt aufgegeben.

In einem Landkreis startet ein großes Projekt der Telekom. Gigabit gibt es jedoch nur für Firmen, 4.000 Privathaushalte erhalten Vectoring.

Amazon will offenbar in den Markt für deutsche Online-Apotheken einsteigen. Der Preis dürfte bei rund 500 Millionen Euro liegen.

Alphabets Verhältnis zu Uber wird immer schlechter. Nun will Google wohl 1 Milliarde US-Dollar in den sehr viel kleineren Konkurrenten investieren.

Im vergangenen Jahr waren es noch Archiv-Bilder, diesmal wird ein 360-Grad-Video live übertragen. Das 360-Grad-Video könne auch ohne VR-Brillen angesehen werden.

Nutzer sollen 100 Euro am Tag bekommen, wenn der Telefonanbieterwechsel mehr als einen Tag dauert. Das wollen die Grünen durchsetzen.

Die Telefónica verbessert ihr Mobilfunknetz in stark frequentierten Stadtzentren und im ländlichen Raum. Nokia liefert neueste LTE- und 5G-Technologie.

Paywalls lassen sich oft mit der Google-Suche umgehen. Das hat Google bisher erzwungen, auf Druck der US-Verlage wurde dies jetzt beendet.

Die Telekom beginnt damit, ihren Millionen Kunden in der Berliner U-Bahn nun auch LTE- und UMTS zu bieten. Der Ausbau in der Innenstadt hat endlich angefangen.

1&1 hat einen neuen Partner gewonnen und wird in Zukunft 500 MBit/s in einem Stadtgebiet vermarkten. Das stärkt die Firmen, die echte Glasfaser ausbauen.

Der DE-CIX erzielte während der Präsentation neuer Apple-Produkte einen neuen Weltrekord. Die Auslieferung von iOS 11 wird den Traffic weiter hoch treiben.

Die Telekom hat den Chef von T-Systems gekündigt. Der Nachfolger für die Führung des Großkundenbereichs ist noch geheim.

Vodafone hat sich Software-Lizenzen und Support von VMware gesichert, um Network Functions Virtualization (NFV) für 5G bieten zu können. Es geht um eine virtualisierte Infrastruktur für die Entwicklung neuer Dienste.

Auf dem Mobile World Congress Americas weiten Facebook und die Deutsche Telekom ihre Zusammenarbeit aus. Es geht um experimentelle Netzwerktechnik und mehr Geld für Startups in dem Bereich.

Oracle ist offenbar dabei, im europäischen Hardware-Support Jobs zu vernichten. Am stärksten ist laut einem Medienbericht Deutschland betroffen.

Der Personaldienstleister Etengo hat große Firmen befragt: Sie brauchen IT-Freelancer, haben aber zu wenig Budget, um sie ordentlich zu bezahlen. 25 Prozent der Unternehmen bezweifeln, dass es überhaupt IT-Freiberufler mit den benötigten Qualifikationen gibt.

Im Emsland kommt Fiber To The Home (FTTH) gut an. Netzbetreiber EWE hat in einem Ort 80 Prozent der Haushalte für echte Glasfaser gewinnen können.

Die beiden Mobilfunkbetreiber Telefónica und Deutsche Telekom haben HD Voice zwischen ihren Netzen ermöglicht. Nur bei GSM funktioniert es noch nicht.