• IT-Karriere:
  • Services:

Freenet: Discounter bekommt Zugriff auf LTE von Vodafone

Vodafone öffnet sein LTE-Netz für Freenet und seine Tochterfirmen. Es gehe dabei vor allem um Netzstabilität für die Nutzer, da das 3G-Netz immer mehr abgebaut werde, sagte ein Freenet-Sprecher.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE bei Vodafone: Nun für alle
LTE bei Vodafone: Nun für alle (Bild: Vodafone Deutschland)

Vodafone macht sein LTE-Netz für Diensteanbieter und Mobile Virtual Network Operator (MVNO) zugänglich. Einen entsprechenden Bericht von Mobiflip hat Vodafone Golem.de bestätigt. "Wir können bestätigen, dass Mobilcom-Debitel seit heute neue Mobilfunktarife anbietet. Für ein bestmögliches Mobilfunkerlebnis nutzen diese das LTE-Netz von Vodafone", sagte Thorsten Georg Höpken Golem.de auf Anfrage.

Stellenmarkt
  1. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg, Hamburg, Großostheim
  2. Polizeipräsidium Niederbayern, Landshut, Straubing, Passau

Freenet-Sprecher Rüdiger Kubald sagte: "Das D-Netz war immer ein bisschen schwierig. Natürlich auch aus der Historie heraus, dass meine Kollegen immer mit den Netzbetreibern gesprochen haben, ist man nun zu einer Übereinkunft gekommen. Darüber sind wir als Service-Provider natürlich sehr glücklich, dass wir das anbieten können."

Es gehe dabei vor allem um Netzstabilität für die Nutzer, da das 3G-Netz immer mehr abgebaut werde. Bei der Telefónica sei schon vor über einem Jahr die Öffnung erfolgt.

Die Freenet-Tochter Mobilcom-Debitel bietet seit Dienstag die sogenannten Green-LTE-Produkte im Netz von Vodafone für alle Neu- und Bestandskunden an. Die Tarife sind in vier verschiedenen Varianten mit einem jeweils unterschiedlichen Inklusivvolumen zwischen 1 GByte und 6 GByte zu haben. Auch von Freenet wird ein Produkt folgen. Die Freeflat heißt nun Allnet Flat und bietet LTE.

Während die großen Mobilfunkbetreiber mit dem 5G-Ausbau beginnen, sei bei den meisten Kunden nicht einmal LTE angekommen. "Obwohl schon vor rund 8 Jahren eingeführt, haben 60 bis 70 Prozent der deutschen Mobilfunkkunden immer noch keinen LTE-Anschluss. Genau daher rührt ein Großteil der Funkloch-Beschwerden", sagte Rickmann von Platen, Vorstand Partnerbeziehungen (CCO) bei Freenet im Januar 2019. "Diese vielen Kunden ohne LTE-Tarif sind auf veraltete UMTS-Netze angewiesen, die immer größere Lücken aufweisen, weil die Betreiber sie zurückbauen. So könnten die weißen Flecken sogar noch größer werden, bevor es besser wird", betonte der Vorstand.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€ (zzgl. 4,99€ Versand)
  2. 79,99€ (bei razer.com)
  3. 26,73€ (bei otto.de)
  4. 57,99€

demon driver 18. Apr 2019

Bisher ging das, soweit ich das überschaue, nicht... satellite.me hatte es versprochen...

Silent_GSG9 17. Apr 2019

Naja zurückgebaut ist m.M.n der falsche Ausdruck. So wie ich das verstanden habe können...

TrollNo1 17. Apr 2019

Das ist ja auch was ganz anderes. Nationales Roaming wäre, wenn du mit deinem Vodafone...

LinuxMcBook 17. Apr 2019

Gab es vorher für die Freenet-Kunden, die Vodafone UMTS genutzt haben andere Server als...


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Männer und Frauen in der IT: Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
Männer und Frauen in der IT
Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?

Der Mann arbeitet, die Frau macht den Haushalt und zieht die Kinder groß - ein Bild aus längst vergangenen westdeutschen Zeiten? Nein, zeigen uns die aktuellen Zahlen. Nach wie vor sind die Rollenbilder stark, und das hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Frauen in der IT-Branche.
Von Valerie Lux

  1. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen
  2. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  3. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?

    •  /