• IT-Karriere:
  • Services:

T-Mobile: 5G im Millimeterspektrum bleibt sehr begrenzt

Mit 5G im Millimeterspektrum lassen sich nur kleine Bereiche in Städten ausleuchten. Für ein landesweites Netz geht es laut T-Mobile US darum, alle Frequenzbereiche für 5G zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Test mit Millimeterwellen: Die Tür geht zu
Test mit Millimeterwellen: Die Tür geht zu (Bild: T-Mobile US)

5G-Mobilfunk im Millimeterwellenspektrum wird nie über eine Abdeckung kleiner Hotspot-Flächen in dicht besiedelten städtischen Umgebungen hinauskommen. Das erklärte Neville Ray, Chief Technology Officer von T-Mobile US, im Blog des Netzwerkbetreibers. "Das Millimeterwellenspektrum (mmWave) bietet ein großes Potenzial hinsichtlich Geschwindigkeit und Kapazität, bewegt sich jedoch nicht weit vom Zellstandort weg und dringt überhaupt nicht in Materialien ein."

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt
  2. WBS GRUPPE, verschiedene Standorte (Home-Office)

Das hochfrequente Millimeterspektrum sei dennoch für den 5G-Ausbau von Bedeutung, betonte Ray. Aber echte, wegweisende Innovationen, die 5G vorantreiben, erforderten eine umfassende landesweite Abdeckung. Und das sei nur mit allen Spektrumsbereichen möglich.

Sprint verfüge über wichtige Bänder des 2,5-GHz-Mittelbandspektrums, die ein ausgewogenes Verhältnis von Abdeckung und Kapazität biete und eine nahtlose und sinnvolle 5G-Abdeckung ermögliche. Dieses Spektrum sei "der Schlüssel zu einer idealen Mischung aus Abdeckung und Kapazität für 5G-Netzwerke". T-Mobile US will Sprint übernehmen. Die Verwendung des Millimeterspektrums dürfte in den USA historische Gründe haben, und eignet sich gut für Fixed Wireless Access, bei der die letzten Meter ins Haus mit Funk überbrückt werden.

In Deutschland experimentieren Anbieter ebenfalls mit Millimeterwellen im 26-GHz-Bereich. So erzielte Telefónica damit bei einem jüngst abgeschlossenen Versuch in Hamburg Übertragungsraten von 1 Gigabit pro Sekunde für sogenannte Fixed-Wireless-Anschlüsse, die einen Festnetzanschluss ersetzen können. Die Technik dazu lieferte der südkoreanische Hersteller Samsung Electronics.

In Deutschland werden seit Mitte März die ersten Frequenzen für 5G versteigert, allerdings nicht im Millimeterspektrum, sondern in den Bereichen 2 GHz und 3,6 GHz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-74%) 15,50€
  2. 52,99€
  3. (-70%) 5,99€
  4. (-66%) 16,99€

senf.dazu 24. Apr 2019

Und - spräche irgendwas dagegen auf jedes der 20 Mio Gebäude und ein paar Laternen...


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
    Cloud Gaming im Test
    Leise ruckelt der Stream

    Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
    Von Peter Steinlechner

    1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
    2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
    3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

      •  /