• IT-Karriere:
  • Services:

DNS NET: Großes Glasfaserprojekt in Sachsen-Anhalt wird umgesetzt

Im Landkreis Börde geht das Großprojekt Glasfaserausbau der ARGE Breitband und DNS:NET weiter. Nach Problemen wegen fehlender Tiefbaukapazität wird jetzt ausgebaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Trenching der ARGE Breitband
Trenching der ARGE Breitband (Bild: ARGE Breitband)

Das größte zusammenhängende Glasfaserprojekt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt geht voran. Das gab der Netzbetreiber DNS:NET am 20. März 2019 bekannt, der dafür mit der ARGE Breitband (Arbeitsgemeinschaft) zusammenarbeitet. Es seien bereits detaillierte Ausbauplanungen für mehr als 50 Orte und Siedlungen freigegeben.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  2. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin

In der Gemeinde Oebisfelde-Weferlingen finden seit dem Jahr 2018 Bauarbeiten statt, für rund 200 Hausanschlüsse wurde der Tiefbau fertiggestellt. Die Planungs- und Ausbauprozesse in den weiteren Mitgliedsgemeinden der ARGE Breitband lägen im Zeitplan. Dabei spiele der Anschluss aller Schulen und öffentlichen Einrichtungen im Landkreis Börde, in den Mitgliedsgemeinden der ARGE-Breitband an das Glasfasernetz, eine wichtige Rolle.

Die Tageszeitung Volksstimme (Oschersleben) berichtete derweil, nicht vorhandene Tiefbaukapazitäten am "überhitzten" Markt seien schuld am verzögerten Breitbandausbau.

Die ARGE Breitband in Sachsen-Anhalt baut das Netz in den Städten und Gemeinden Oebisfelde-Weferlingen, Verbandsgemeinde Flechtingen, Verbandsgemeinde Elbe-Heide, Niedere Börde, Barleben, Verbandsgemeinde Westliche Börde, Wanzleben-Börde und Oschersleben (Bode) aus.

Holger Haupt, Breitbandbeauftragter der ARGE, sagte: "Bis zum Sommer wird die Zahl der Bauleute, Planer, Ingenieure und Projektsteuerer auf circa 300 anwachsen, um die vielen weißen Flecken von der Landkarte zu löschen." In 68 Prozent der Gemeindegebiete seien weiße Flecken, in denen 1.330 km Tiefbau erfolgten. Knapp 2.600 km Leerrohre und fast 7.000 km Glasfaserkabel würden verlegt.

Alexander Lucke, Geschäftsführer der DNS:NET, erklärte: "Wir freuen uns sehr, dass wir das Giganetz für die Börde gemeinsam umsetzen. Wir werden den Landkreis und die Gemeinden bei der Erschließung aller Schulen unterstützen. Für weitere Vorhaben wie öffentliche WLAN-Funknetze und zukünftig auch das 5G-Funknetz bis zur sogenannten letzten Milchkanne stehen wir mit unserem Know-how bereit."

Im April wird in Oschersleben mit dem Netzausbau für weitere 1.000 Haushalte begonnen, dort sollen auch acht Schulen, ein Krankenhaus sowie ein Gewerbe- und Industriegebiet an die Glasfaserinfrastruktur angeschlossen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

spezi 21. Mär 2019

Natürlich reduziert das Weiterverwenden bestehender Leitungen in die Häuser den Aufwand...


Folgen Sie uns
       


Gocycle GX - Test

Das Gocycle GX hat einen recht speziellen Pedelec-Sound, aber dafür viele Vorteile.

Gocycle GX - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /